Ein Leben in der bildenden Kunst
Alan Uglow war ein britischer Bildender Künstler, der im Jahr 1969 von London nach New York City zog. Sein vielschichtiges Schaffen umfasste Gemälde, Objekte, Drucke, Fotografien sowie klang- und visuelle Installationen. Während seiner Zeit in den Vereinigten Staaten fand er engen Anschluss an befreundete Maler wie Jake Berthot, Brice Marden und Winston Roeth. Bis zu seinem Tod in Manhattan lebte und arbeitete er in einem Loft am Bowery.
Seine Karriere war geprägt von zahlreichen bedeutenden Ausstellungen und Galerien:
Evolution der Form und Serien
Das Gesamtwerk von Uglow entwickelte sich durch verschiedene Serien und experimentelle Formate stetig weiter. In der Lorence-Monk Galerie präsentierte er seine „Low Rider“-Gemälde sowie ein vierteiliges Werk mit dem Titel Signals, das auch klangliche Elemente integrierte. In der Stark Gallery stellte er ein Klangstück mit dem Namen Coach's Bench aus, das vom Football inspiriert war.
Von 1992 bis 2009 schuf Uglow eine bemerkenswerte Serie von Gemälden unter dem Titel Standards. Diese Werke hatten die Maße 7' x 6' und wurden auf Holzblöcken montiert. Diese Serie stand in engem Zusammenhang mit Portrait of a Standard, einer Serie von Siebdrucken, die die Standards-Gemälde als Sujet aufgriffen und dieselben Dimensionen sowie Holzblöcke verwendeten.
Fragen & Antworten
Kann ich ein virtuelles Museum mit den Werken von Alan Uglow besuchen?
Ein virtueller Besuch ist möglich: Die Seite Virtuelle 3D-Galerie von Alan Uglow präsentiert die Werke des Künstlers in einer dreidimensionalen Galerie.
Wo und wann wurde Alan Uglow geboren?
Alan Uglow wurde im Jahr 1941 in Luton geboren.
Aus welcher Epoche stammte Alan Uglow?
Alan Uglow war in der Epoche der Moderne tätig. Diese Periode ordnet das künstlerische Schaffen historisch ein.
Welche Farben hat Alan Uglow am häufigsten verwendet?
Das Farbpalette des Künstlers von Alan Uglow präsentiert das Farbprofil des gesamten künstlerischen Schaffens.
