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Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen.
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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um ein bestimmtes Format oder einen speziellen Platz einzupassen. Wenn das von Ihnen gewählte Format nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Bild mit einem gespiegelten oder einfarbigen Rand erweitern. Ein digitaler Entwurf wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
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Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.
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Paul Poiret war eine zentrale Figur in der Geschichte der Mode und bekannt dafür, Frauen von den einschränkenden Korsetts zu befreien und innovative Designs zu entwickeln, die die aufkommende Art-Deco-Ästhetik widerspiegelten. Seine Karriere umfasste die ersten zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und hinterließ eine bleibende Spur in der Haute Couture und etablierte ihn als visionären Designer.
Poirets Weg in die Mode begann ungewöhnlich. Geboren in Paris, lenkten seine Eltern ihn zunächst in den praktischen Beruf des Schirmmachers. Dieser Ausbildungsberuf erwies sich jedoch als überraschend prägend. Umgeben von Seidenstoffen und Stoffen blühte Poirets angeborene Kreativität auf, als er Kleider für eine Puppe aus Resten fertigte. Sein erstes Design, ein roter Tuchmantel, erzielte bemerkenswerten Erfolg, verkaufte 400 Exemplare und signalisierte sein wachsendes Talent.
Er erkannte sein Potenzial und präsentierte Skizzen an Louise Chéruit, eine prominente Modistin, die ein Dutzend davon kaufte. Dieser Durchbruch führte zu einer Anstellung bei Jacques Doucet im Jahr 1898, wo er seine Fähigkeiten weiter verfeinerte. Ein besonders auffälliger schwarzer Mantel aus Tüll über schwarzem Taft festigte seinen Ruf und demonstrierte seine Bereitschaft, etablierte Normen in Frage zu stellen. Sein innovativer "Confucius-Mantel" mit einem Kimono-artigen Schnitt sorgte für Aufsehen bei Worths konservativen Klientel und veranlasste Poiret, sich selbstständig zu machen.
Im Jahr 1903 gründete Paul Poiret sein eigenes Modehaus, was eine deutliche Abkehr von der traditionellen Bekleidungsproduktion darstellte. Er verzichtete kühn auf das Korsett und bevorzugte lockerere, fließendere Silhouetten, die die natürliche Form der Frau feierten. Sein ikonischer Kimono-Mantel wurde sofort ein Hit und verkörperte seine Designphilosophie und bediente ein neues Ideal weiblicher Schönheit – schlank und ungeschminkt.
Über Kleidung hinaus erweiterte Poiret sein Maison um Innenarchitektur und Parfüms, was einen ganzheitlichen Ansatz für Design und Lebensstil demonstrierte.
Poirets Designs waren stark von der Art-Deco-Ästhetik beeinflusst und enthielten kühne geometrische Muster, lebendige Farben und exotische Motive. Er ließ sich von den Kulturen Ostasiens, insbesondere der chinesischen und japanischen Kunst, inspirieren, was sich in seinen Kimono-inspirierten Kleidungsstücken und der Verwendung von Seidenstoffen zeigte.
Paul Poirets Vermächtnis geht weit über seine eigene Zeit hinaus. Er forderte konventionelle Vorstellungen von Schönheit und Kleidung heraus und ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Designern, die Innovation und künstlerischen Ausdruck annahmen. Sein Fokus auf Komfort, Bewegungsfreiheit und individuellen Stil findet bis heute in modernen Modetrends Anklang.
1879 - 1944 , Frankreich
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