1622

Hell (Monsù Desiderio, 1622)

Hell ist ein Werk von Monsù Desiderio (1590–1644). Es stammt aus dem Jahr 1622. Es befindet sich im Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie in Besançon, Frankreich. Die Maße sind 113 × 175 cm.

Hell von Monsù Desiderio, 1622, Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie
Hell von Monsù Desiderio, 1622, Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie. Gemeinfreiheit

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Hell: das Wesentliche

Titel
Hell
Künstler
Monsù Desiderio (1590–1644)
Geburtsjahr des Künstlers
Metz, Italien
Datum
1622
Maße
113 × 175 cm
Ausstellungsort
Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie, Besançon, Frankreich

Wo kann man Hell sehen?

Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie

Besançon, Frankreich

Ein Heiligtum der Aufklärung: Das Vermächtnis des Musée des Beaux-Arts et d'Archéologie Das Musée des Beaux-Arts et d'Archéologie in Besançon zu betreten bedeutet, in einen tiefgründigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart einzutauchen – einen Ort, an dem die Schatten der Geschichte auf die leuchtende Klarheit menschlicher Kreativität treffen. Als eines der ältesten öffentlichen Museen Europas wurde diese Institution mit einer edlen, demokratischen Ambition gegründet: die Pracht der Kunst und der Wissenschaft allen Menschen zugänglich zu machen. Eingebettet in ein wunderschön restauriertes neoklassizisches Gebäude mit Blick auf den Place Jacques Majorelle, ist das Museum weit mehr als nur eine Schatzkammer für Relikte; es ist ein lebendiges Zeugnis des unermüdlichen Engagements Frankreichs für sein künstlerisches Erbe und bietet einen Rückzugsort, an dem jeder Korridor Geschichten alter Zivilisationen und der Triumphe der Renaissance flüstert.

Hell in hoher Auflösung

Hell von Monsù Desiderio, 1622, Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie
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Gemeinfrei: Der Künstler verstarb im Jahr 1644.

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Urhebernachweis

Monsù Desiderio, Hell (1622), Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie. Gemeinfreiheit

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Fragen von Sammlern zu Hell

In welchem Museum befindet sich das Original von „Hell“?

"Hell" von Monsù Desiderio wird im Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie, Besançon, Frankreich ausgestellt. Die Museumsangabe bezieht sich auf das Originalwerk, nicht auf Reproduktionen.

Wann wurde "Hell" geschaffen?

"Hell" von Monsù Desiderio entstand im Jahr 1622.

Welche Maße hat das Originalwerk "Hell" von Monsù Desiderio?

Die Maße von "Hell" von Monsù Desiderio betragen 113.0 x 175.0cm. Reproduktionen können in anderen Größen bestellt werden, wobei die Proportionen beibehalten werden.

Ist "Hell" gemeinfrei?

"Hell" von Monsù Desiderio ist gemeinfrei – das Urheberrecht ist abgelaufen. Dieser Status bestimmt, wie das Bild des Werkes vervielfältigt werden darf.

Wer ist der Künstler hinter "Hell"?

"Hell" wird Monsù Desiderio zugeschrieben.

Wie alt war Monsù Desiderio, als „Hell“ geschaffen wurde?

Monsù Desiderio war 32 Jahre alt, als Hell im Jahr 1622 geschaffen wurde. Das Alter berechnet sich aus dem Geburtsjahr des Künstlers, 1590.

Wie lässt sich der urheberrechtliche Status von "Hell" von Monsù Desiderio erklären?

"Hell" von Monsù Desiderio ist gemeinfrei – das Urheberrecht ist abgelaufen. Die Urheberrechtsfristen werden ab dem Todesjahr des Künstlers berechnet, und Monsù Desiderio verstarb im Jahr 1644.

Befindet sich "Hell" von Monsù Desiderio im Heimatland des Künstlers?

Nein – das Kunstwerk wird im Ausland aufbewahrt. Monsù Desiderio wurde in Italien geboren, und das Original von „Hell“ befindet sich in einem Museum in Frankreich.

Die Künstlerin: Monsù Desiderio

Monsù Desiderio

1590–1644, Italien

Monsù Desiderio

Der rätselhafte Wanderer des Barock Didier Barra bleibt ein Künstler, der in ein tiefes und fesselndes Geheimnis gehüllt ist; sein Leben gleicht einer Abfolge von Schatten, die durch die bemerkenswerte Brillanz seiner erhaltenen Werke geworrent werden. Geboren um 1590 in der stillen Umgebung von Metz, Lothringen – damals Teil des Herzogtums Lothringen – sind Barras frühe Jahre weitgehend im Nebel der Zeit verloren gegangen, sodass Historiker seine Lebensbahn nur durch die Pinselstriche rekonstruieren können, die er hinterlassen hat. Um 1608 begab er sich auf eine transformative Reise nach Italien, eine Migration, die seine künstlerische Seele grundlegend verändern sollte. In Neapel, einer Stadt, die damals von der pulsierenden Energie der Barockära durchdrungen war, fand Barra mehr als nur eine neue Heimat; er fand eine Leinwand für eine Vision, die einzigartig seine eigene war – eine Verschmelzung der akribischen Präzision seiner französischen Wurzeln mit der dramatischen, emotionalen Intensität der italienischen Landschaft.

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