Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zum Druck wechseln
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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
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Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
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Selbstbildnis
Format der Reproduktion
Giorgio Barbarelli da Castelfranco, besser bekannt als Giorgione (ca. 1477/78 – 1510), gilt als einer der Begründer der venezianischen Schule der italienischen Renaissance Malerei. Sein echter Name war Zorzo und er erhielt den Namen Giorgione aufgrund seiner beeindruckenden Körpergröße. Seine Kunstrichtung zeichnete sich durch einen poetischen und fantastischen Ansatz aus, der sich von der traditionellen Steifheit früherer Kunstwerk entfernt hatte. Er ist bekannt für seinen innovativen Einsatz von Farbe, Licht und Atmosphäre sowie für seine Fähigkeit, ein Gefühl von Geheimnis und Tiefe in seinen Gemälden zu vermitteln.
Giorgione brach mit der traditionellen Linie florentinischer Malerei und konzentrierte sich auf Farbe, Atmosphäre und lyrische Stimmung. Er entwickelte eine Technik namens „Sfumatō“, die Konturen verwischte und subtile Farbnuancen verwendete, um atmosphärische Effekte zu erzeugen. Seine Gemälde präsentierten oft rätselhafte Themen und mehrdeutige Erzählungen, die den Betrachter zum Nachdenken anregten.
Das Selbstbildnis, auch bekannt als „Giorgione’s Portrait“, ist ein kleines Ölgemälde auf Leinwand, das den Künstler selbst zeigt und direkt zum Betrachter mit einem ernsten Blick wirkt. Das Werk wurde vermutlich im frühen 16. Jahrhundert gemalt und gilt als eines Giorgiones bedeutendester Meisterwerke. Es ist besonders für seinen innovativen Einsatz von Farbe und Licht sowie für sein Gefühl von Tiefe und Atmosphäre bekannt. Sein Gesicht wurde mit großer Detailtreue dargestellt und erfasste seine individuelle Erscheinung und seinen ausdrucksstarken Blick. Der Hintergrund besteht aus einer einfachen, dunklen Landschaft, die die Figur hervorhebt und ein Gefühl von Geheimnis und Selbstreflexion schafft.
Ein besonderes Merkmal des Gemäldes ist die Verwendung von Licht und Farbe, insbesondere das warme Gelbton des Hintergrunds und die sanfte Verschwimmung der Konturen, die Giorgione zu seinem charakteristischen Stil gemacht hat.Das Selbstbildnis wurde während der italienischen Renaissance gemalt, einer Zeit großer kultureller Veränderung und Leistung, die in Italien um das Ende des 13. Jahrhunderts begann und bis zum 16. Jahrhundert dauerte. Diese Zeit war geprägt von einer Wiederentdeckung der klassischen Kunst und Kultur Griechenlands und Roms und vom Einsatz dieses Wissens zur Schaffung neuer künstlerischer Ausdrucksformen. Giorgiones Werk wird oft mit der venezianischen Schule assoziiert, einem Kreis von Künstlern, die in Venedig während der Renaissance tätig waren. Diese Schule zeichnete sich durch ihren Fokus auf Farbe und Licht sowie durch ihre Betonung von Atmosphäre und Stimmung aus. Weitere bedeutende Mitglieder dieser Schule waren Titian, Tintoretto und Veronese.
Das Selbstbildnis von Giorgione ist ein Meisterwerk der italienischen Renaissance und zeigt Giorgiones einzigartige künstlerische Technik und seinen Stil. Es ist ein Beweis für seine Fähigkeit, ein Gefühl von Geheimnis und Tiefe in seinen Werken zu vermitteln und bleibt ein wichtiger Beispiel für die venezianische Schule der Malerei.
1477 - 1510 , Italien