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Ceres sucht Proserpina
Format der Reproduktion
Das Gemälde entfaltet eine Szene aus der römischen Mythologie, die zwei zentrale Gestalten in ein spannungsvolles Verhältnis setzt. Eine Frau, identifiziert als Ceres, ist in einer abwärts gerichteten, suchenden Pose dargestellt. Unter ihrem Blick entfaltet sich die Gestalt der Proserpina in einer gewundenen, schlangenartigen Form. Die Komposition folgt einer pyramidalen Struktur, die den Blick des Betrachters meisterhaft nach oben zur erhabenen Figur der Ceres lenkt.
Das Kunstwerk besticht durch folgende Elemente:
Dieses im Jahr 1558 geschaffene Werk wird Giorgio Vasari zugeschrieben. Der Stil ist bezeichnend für den florentinischen Manierismus, der durch ausdrucksstarke Gesten und stilisierte Formen besticht. Die Pinselführung wirkt dabei bewusst und kontrolliert, was dem Werk eine Atmosphäre feierlicher Kontemplation verleiht. Das Gemälde nutzt die pyramidale Komposition gezielt ein, um die zentrale Rolle der Figur der Ceres zu unterstreichen und ihre göttliche Präsenz zu festigen.
"Ceres sucht Proserpina" stellt mythologische figuren, geflügelte frau, drachen-ikonografie, klassische mythologie, renaissance-malerei, ceres und proserpina, römische gottheiten dar, während die dokumentierten Themen von Giorgio Vasari manieristischer einfluss, thema der römischen mythologie, mythos ceres & proserpina, klassische allegorie-kunst, vasaris früher stil, subtile religiöse symbolik, macht, fruchtbarkeit sind. Ein Vergleich der beiden zeigt, wie das Werk mit den üblichen Sujets des Künstlers in Verbindung steht.
Was das Urheberrecht betrifft, so ist "Ceres sucht Proserpina" gemeinfrei – das Urheberrecht ist abgelaufen.
"Ceres sucht Proserpina" von Giorgio Vasari wird im Palazzo Vecchio, Florenz, Italien ausgestellt. Die Museumsangabe bezieht sich auf das Originalwerk, nicht auf Reproduktionen.
1511 - 1574 , Italien