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Selbstporträt Sehr Übel

Ein außergewöhnliches Selbstporträt von Frida Kahlo! Dieses Gemälde zeigt eine ungewöhnliche Darstellung mit einer Augenbraue und einem auffälligen Ausdruck – ein einzigartiges Kunstwerk zum Aufhängen.

Erkunden Sie Fridas Kahlos Kunst (1907-1954): ikonische Selbstporträts, Surrealismus & mexikanisches Erbe. Entdecken Sie Themen wie Identität, Schmerz und ihr feministisches Erbe.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Selbstporträt Sehr Übel

Giclée / Kunstdruck

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Gesamtpreis

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Eckdaten

  • Movement: Surrealism
  • Artistic style: Symbolic Expressionism
  • Influences: Mexican Folk Art
  • Subject or theme: Self-Representation
  • Title: Self-Portrait Very Ugly
  • Year: 1933
  • Location: Private Collection

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is the primary subject of Frida Kahlo’s painting "Self-Portrait Very Ugly"?
Frage 2:
The image description mentions the presence of two apples in the painting. What is the significance of these fruits?
Frage 3:
Frida Kahlo’s artistic style is often associated with Surrealism. What characteristic of Surrealist art does this painting exemplify?
Frage 4:
In what year was "Self-Portrait Very Ugly" created?
Frage 5:
Frida Kahlo’s biography highlights her physical suffering and emotional turbulence. How did these experiences influence her artistic vision?

Ein Selbstbildnis von Frida Kahlo – Eine Studie über Schönheit und Verletzung

Frida Kahlo selbst ist eine Figur, die sich nicht einfach auf ein einziges Bild reduzieren lässt; sie war eine Künstlerin, eine Stimme der Widerstandskraft und eine Persönlichkeit, deren Leben untrennbar mit ihrer Kunst verbunden ist. Geboren am 6. Juli 1907 in Coyoacán, Mexiko Stadt, wurde ihr Leben von körperlichem Leid und emotionaler Turbulenzen geprägt – Erfahrungen, die letztendlich ihre tief persönliche und symbolische Bildsprache prägten. Ihr Vater, Guillermo Kahlo, ein mexikanisch-deutscher Fotograf, förderte ihre intellektuelle Neugierde und künstlerischen Anlagen schon in jungen Jahren. Doch Frida’s Kindheit war überschattet von Krankheit; bereits sechs Jahre alt erlitt sie eine Lähmung durch Polio, die ihre körperliche Entwicklung nachhaltig beeinträchtigte und ihr ein dauerhaftes Gehstützen erforderte. Diese frühe Begegnung mit Verletzlichkeit und Einschränkung fand ihren Ausdruck in zahlreichen ihrer Werke und prägte ihre Perspektive auf Körperlichkeit, Schmerz und Widerstandskraft. Diese außergewöhnliche Lebensgeschichte beeinflusste maßgeblich ihre künstlerische Entwicklung und führte dazu, dass sie sich intensiv mit Themen wie Identität und Selbstfindung auseinandersetzte. Kahlo entwickelte einen einzigartigen Stil, der Elemente des Surrealismus mit traditionellen mexikanischen Motiven verband und dabei eine besondere Bedeutung auf persönliche Erfahrungen legte. Ihre Bilder sind oft von einer außergewöhnlichen Detailtreue geprägt und verwenden eine Technik namens Öl auf Leinwand, die ihr ermöglichte, komplexe Emotionen und Gedanken auszudrücken. Dabei setzte sie häufig auf eine Farbpalette, die sowohl warme als auch kalte Töne ein und somit eine besondere Atmosphäre schafft. Das Werk „Selbstbildnis sehr hässlich“ ist besonders faszinierend durch seine Darstellung einer Frau mit einem Schnurrbart – eine Selbstporträt von Frida Kahlo selbst. Die Künstlerin trägt dunkle Haare und einen Halskette um ihren Hals und blickt direkt auf den Betrachter hinauf, wobei ihr Gesichtsausdruck intensiv und Ausdrucksstark ist. Zwei Äpfel sind im Gemälde zu sehen: einer befindet sich auf der rechten Seite des Bildes und ein weiterer Ecke links unten. Diese Früchte verleihen dem Werk eine besondere Note und könnten für verschiedene Symbole stehen – beispielsweise für Fruchtbarkeit und Leben, aber auch für Vergänglichkeit und Verlust. Kahlo verwendete diese Elemente bewusst, um ihre eigene Verletzung und ihr Gefühl von Einsamkeit auszudrücken und gleichzeitig eine tiefere Bedeutungsebene einzubringen. Die Geschichte dieses Gemäldes spielt sich im Kontext der mexikanischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts ab und wird durch die allgemeine künstlerische Bewegung des Surrealismus beeinflusst, die auch andere Künstler wie Salvador Dalí und René Magritte inspirierten. Kahlo nutzte diese Stilrichtung, um ihre eigene Vision von Schönheit und Verletzung auf eine Weise auszudrücken, die sowohl überraschend als auch tief bewegend ist. Durch ihre Kunst konnte sie einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über Geschlechtliche Gleichberechtigung leisten und sich für die Rechte von Frauen einsetzen – eine Botschaft, die bis heute relevant ist. Ein hochwertiges Reproduktionsdruck dieses außergewöhnlichen Gemäldes wird sicherlich einen besonderen Blickfang in jedes Wohnzimmer bilden und Erinnerungen an Frida Kahlo und ihre einzigartige künstlerische Stimme wach halten.

Über den Künstler

Frida Kahlo: Ein Leben in Farbe, Schmerz und Identität

frühes Leben und Einflüsse

  • Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón wurde am 6. Juli 1907 in Coyoacán, Mexiko, geboren.
  • Ihr Vater, Guillermo Kahlo, war ein deutsch-mexikanischer Fotograf, der ihre intellektuelle Neugierde und künstlerischen Anklänge förderte.
  • Mit sechs Jahren erkrankte sie an Polio, was ihr eine bleibende Gehbehinderung hinterließ und ihre körperliche Entwicklung beeinträchtigte.
  • Eine frühe Auseinandersetzung mit Literatur, Philosophie und Natur durch ihren Vater prägte ihre Weltanschauung.
  • Sie entwickelte im jungen Alter eine starke Verbindung zur mexikanischen Kultur und Identität.

Der verhängnisvolle Unfall und künstlerische Anfänge

  • Im Jahr 1925, mit achtzehn Jahren, wurde Frida bei einem verheerenden Busunglück schwer verletzt, darunter Brüche der Wirbelsäule, des Beckens und des Beins.
  • Sie war für lange Zeiträume im Bett wegen ihrer Genesung eingeschränkt und begann, als Ausdruck von Selbstausdruck und Therapie zu malen.
  • Ihre Mutter stellte ihr ein an das Liegen angepasstes Easel zur Verfügung, sodass sie weiterhin malen konnte.
  • Diese Zeit markierte den Beginn ihrer künstlerischen Reise, wobei der Schwerpunkt auf Selbstporträts lag, da ihre Mobilität begrenzt war.

Ehe mit Diego Rivera und künstlerische Entwicklung

  • Im Jahr 1929 heiratete Frida den renommierten mexikanischen Wandmaler Diego Rivera. Ihre Beziehung war leidenschaftlich, aber turbulent, geprägt von Untreue und Phasen der Trennung und Versöhnung.
  • Rivera ermutigte ihre künstlerischen Bestrebungen und gab konstruktive Kritik, die ihr half, ihren einzigartigen Stil zu entwickeln.
  • Ihre Werke begannen, Elemente der mexikanischen Volkskunst, Realismus und Surrealismus zu integrieren und eine unverwechselbare visuelle Sprache zu schaffen.
  • Sie erforschte Themen wie Identität, den menschlichen Körper, Schmerz und Tod in ihren Gemälden.

Wichtige künstlerische Merkmale und bedeutende Werke

  • Frida Kahlo ist vor allem für ihre Selbstporträts bekannt, die oft ihr körperliches und emotionales Leiden mit aufrichtiger Ehrlichkeit darstellen.
  • Ihre Gemälde zeichnen sich durch leuchtende Farben, symbolische Bilder und eine Mischung aus Realismus und Fantasie aus.
  • Bekannte Werke sind:
    • Die Zwei Fridas (1939): Eine kraftvolle Darstellung ihrer doppelten Identität nach der Scheidung von Rivera.
    • Selbstporträt mit Dornenkrone und Schmetterlingsflügel (1940): Symbolisiert Schmerz, Widerstandsfähigkeit und die Verbindung zwischen Leben und Tod.
    • Die gebrochene Säule (1944): Repräsentiert ihr körperliches Leiden und ihre innere Stärke.
    • Henry Ford Krankenhaus (1932): Eine rohe Darstellung ihrer Fehlgeburt.

Einflüsse und Vermächtnis

  • Frida Kahlo wurde von mexikanischer Volkskunst, präkolumbischen Kulturen, der europäischen Renaissance-Malerei und dem Surrealismus beeinflusst (obwohl sie sich nicht als Surrealistin betrachten ließ).
  • Ihr Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf Künstler, Feministinnen und marginalisierte Gemeinschaften weltweit.
  • Sie wurde zu einer Ikone für Chicanos und repräsentierte ihr kulturelles Erbe und ihre Kämpfe.
  • Kahlos Leben und Kunst inspirieren weiterhin Menschen, ihre Identitäten anzunehmen, Widrigkeiten zu bewältigen und sich authentisch auszudrücken.

Historische Bedeutung

  • Frida Kahlo stellte traditionelle Geschlechterrollen und gesellschaftliche Erwartungen durch ihre Kunst und ihr Privatleben in Frage.
  • Sie brachte die mexikanische Kultur und Identität auf den Vormarsch im internationalen Kunstbetrieb.
  • Ihre unverblümte Darstellung von Schmerz und Leid berührte das Publikum weltweit und machte sie zu einem Symbol für Widerstandsfähigkeit und Stärke.
  • Heute wird sie als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gefeiert, deren Werk bis heute Generationen inspiriert und fasziniert.
Frida Kahlo

Frida Kahlo

1907 - 1954 , mexico

Kurzinfos

  • Beeinflusste Künstler: ['Diego Rivera']
  • Bemerkenswerte Werke:
    • Die Zwei Fridas
    • Selbstporträt mit Durndornkrone
    • Der gebrochene Säule
    • Henry Ford Krankenhaus
    • Viva la Vida
  • Geburtsdatum: 06. Juli 1907
  • Geburtsort: Coyoacán, Mexiko
  • Künstlerische Richtung: Surrealismus, Realismus
  • Nationalität: Mexikanisch
  • Sterbedatum: 1954
  • Vollständiger Name: Frida Kahlo
  • Von Künstlern Beeinflusst:
    • Mexikanische Volkskunst
    • Europäische Renaissance
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