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Três orixás

Vibrant colors and rhythmic forms define this 1966 masterpiece Três orixás by Djanira da Motta e Silva, capturing the spiritual essence of Brazilian tradition in a stunning display of Naïve art available for your collection.

Entdecken Sie Djanira da Motta e Silva: Eine brasilianische Naive Künstlerin, die das bäuerliche Brasilien und religiöse Themen einfängt! Erforschen Sie ihren einzigartigen Stil und ihr künstlerisches Erbe.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Gesamtpreis

$ 68

reproduction

Três orixás

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 68

A Vibrant Celebration of Faith and Folklore

In the evocative masterpiece Três orixás, created in 1966, the Brazilian master Djanira da Motta e Silva invites us into a sacred, rhythmic space where the boundaries between the earthly and the divine blur. The painting presents a striking tableau of three women, figures of immense presence, adorned in elaborate, brightly colored costumes that seem to dance even in their stillness. Djanical's composition is a feast for the eyes; one figure is draped in a deep blue accented with sun-drenched yellow, another in pristine white with bold red flourishes, and the third in a brilliant yellow interlaced with azure. These women stand as pillars of tradition, holding ceremonial objects that suggest a rhythmic, musical ritual is underway. The presence of secondary figures on the periphery adds a sense of community and depth, transforming the canvas from a mere portrait into a living, breathing moment of cultural performance.

The style of this work is deeply rooted in the Brazilian Naïve art tradition, yet it possesses a sophisticated structural clarity that speaks to Djanira’s unique anthropological perspective. Her technique avoids the heavy shadows of academic realism, opting instead for flat planes of saturated color and simplified forms that emphasize the symbolic weight of each figure. This approach allows the viewer to focus on the essential geometry of the scene—the way the vibrant fabrics interact with the stage-like setting. The brushwork, while seemingly direct, carries a profound intentionality, capturing the textures of cloth and the spiritual gravity of the orixás (deities) being honored. For the collector or interior designer, this piece offers a powerful focal point that brings an infusion of warmth, energy, and cultural richness to any sophisticated space.

The Soul of Brazil: Symbolism and Historical Resonance

To understand Três orixás is to understand the heartbeat of Brazilian identity. Djanira, with her background in anthropology, did not merely paint scenes; she documented the soul of a nation. The subject matter—the celebration of the orixás—is deeply intertwined with the Afro-Brazilian religious traditions that form the bedrock of Brazil's spiritual landscape. Each color choice and ceremonial object serves as a silent language, communicating themes of protection, fertility, and ancestral connection. The painting acts as a visual hymn, celebrating the resilience of marginalized communities and the beauty found in their sacred rituals.

Beyond its historical significance, the emotional impact of the work lies in its infectious joy. There is an undeniable sense of movement and sound suggested by the composition; one can almost hear the faint rattle of percussion and the rustle of heavy fabrics. This piece does more than decorate a wall; it narrates a story of continuity and pride. For those seeking to curate an environment that inspires awe and invites conversation, this reproduction serves as a window into a world where art, religion, and daily life are harmoniously entwined in a brilliant display of color and spirit.


Über den Künstler

Djanira da Motta e Silva: Eine Stimme der brasilianischen Naiven Kunst

Djanira da Motta e Silva, liebevoll bekannt als Djanira, entsprang im Jahr 1914 dem fruchtbaren Boden Brasiliens und hinterließ einen unvergesslichen Eindruck in der Landschaft der brasilianischen Kunst. Geboren in Avaré, im Bundesstaat São Paulo, begann ihre künstlerische Reise inmitten eines wachsenden Interesses an Anthropologie und visueller Dokumentation – eine Leidenschaft, die ihren unverwechselbaren Stil und ihre thematischen Schwerpunkte tiefgreifend prägen sollte. Im Gegensatz zu vielen Künstlern ihrer Ära, die sich mit großen Erzählungen oder formalen Experimenten beschäftigten, konzentrierte sich Djaniente intensiv darauf, das Wesen des alltäglichen Lebens im ländlichen Brasilien einzufangen, insbesondere innerhalb marginalisierter Gemeinschaften. Ihre Leinwände pulsieren vor lebendigen Farben und einfachen Formen, die eine tiefe Verbindung zu den Traditionen und Überzeugungen ihres Volkes widerspiegeln.
  • Frühes Leben & Ausbildung: Über Djaniras prägende Jahre ist wenig bekannt, abgesehen von ihrer Geburt in Avaré. Sie absolvierte jedoch eine formale Ausbildung und erwarb Abschlüsse in Anthropologie und Pädagogik – Disziplinen, die ihr eine akribische Beobachtungsgabe für menschliches Verhalten und kulturelle Praktiken einprägten.
  • Einflüsse: Djaniras künstlerische Vision wurde unbestreitbar durch die brasilianische Moderne geprägt, die volkstümliche Kunstformen als Gegenpol zu europäischen akademischen Konventionen förderte. Künstler wie Portinari dienten ihr als Inspiration für ihre Erkundung der brasilianischen Identität und der sozialen Realitäten.

Der Stil der Naiven Kunst: Eine Feier der Einfachheit

Djaniras künstlerischer Stil ist unverkennbar in den Prinzipien der Naiven Kunst verwurzelt – einer Bewegung, die durch ihre unprätentiöse Ästhetik und die Ablehnung illusionistischer Techniken gekennzeichnet ist. Anders als beim polierten Realismus priorisieren ihre Gemälde expressive Farbpaletten und stilisierte Darstellungen von Motiven – oft religiöse Ikonen oder Szenen aus dem ländlichen brasilianischen Leben –, um Emotionen und spirituelle Bedeutung zu vermitteln. Ihre Kompositionen sind bewusst schnörkellos gehalten und betonen geometrische Formen sowie kräftige Linien, die ihrer Arbeit ein Gefühl von Unmittelbarkeit und Authentizität verleihen. Diese stilistische Entscheidung war nicht bloß eine ästhetische Vorliebe; sie war eine bewusste Strategie, um direkt mit dem Betrachter zu kommunizieren und die intellektuelle Analyse zugunsten einer unmittelbaren, emotionalen Erfahrung zu umgehen.
  • Farbpalette: Djanira setzte lebhafte Farbtöne ein – vor allem Rot, Gelb und Blau –, um ihre Leinwände mit Energie und Leuchtkraft zu füllen. Diese Farben dienten nicht der fotografischen Genauigkeit, sondern sollten Gefühle von Freude, Ehrfurcht und die Verbundenheit mit der natürlichen Welt hervorrufen.
  • Technik: Ihre Technik beinhaltete den dicken Farbauftrag auf die Leinwand, wodurch strukturierte Oberflächen entstanden, welche die Materialität ihrer Motive – die raue Rinde von Bäumen oder die wettergegerbten Gesichter der Dorfbewohner – widerspiegelten und so das Gefühl des Realismus trotz der stilisierten Darstellung verstärkten.

Themen und Sujets: Porträts der brasilianischen Seele

Djaniras Gemälde erkunden beständig Themen, die zentral für die brasilianische Kultur und Spiritualität sind. Wiederkehrende Motive sind Darstellungen von Heiligen – insbesondere Nossa Senhora Aparecida, Brasiliens Schutzpatronin – sowie Szenen des katholischen Glaubens, die in ländlichen Gemeinden tief verwurzelt sind. Doch ihr künstlerischer Fokus reichte weit über die religiöse Ikonografie hinaus; sie dokumentierte akribisch das tägliche Leben in den Dörfern ganz Brasiliens und porträtierte Bauern, Kunsthandwerker und Familien bei ihren traditionellen Tätigkeiten. Diese Porträts sind nicht bloß Abbilder von Individuen, sondern Verkörperungen der brasilianischen Identität – ein Zeugnis für Resilienz, Frömmigkeit und die unerschütterliche Verbindung zu den Traditionen der Vorfahren.

Bemerkenswerte Errungenschaften & Vermächtnis

Djanira da Motta e Silva's Beitrag zur brasilianischen Kunst wird weltweit anerkannt. Ihre Werke wurden in prestigeträchtigen Institutionen wie dem Museu Nacional de Belas Artes und dem MASP (Museu de Arte Contemporânea São Paulo) ausgestellt, was ihren Platz unter den bedeutendsten Künstlern Brasiliens des 20. Jahrhunderts festigte. Darüber hinaus sind ihre Gemälde prominent im Inhotim Contemporary Art Museum vertreten, was die dauerhafte Relevanz ihrer künstlerischen Vision beweist. Djaniras Vermächtnis liegt nicht nur in ihrem unverwechselbaren Stil, sondern auch in ihrem unermüdlichen Einsatz für die Bewahrung und Feier der brasilianischen Folklore – eine Mission, die Künstler und Wissenschaftler gleichermaßen weiterhin inspiriert.

Weiterführende Erkundung

Um tiefer in das künstlerische Schaffen von Djanira da Motta e Silva einzutauchen, empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf WahooArt.com, um detaillierte Informationen über ihre Kunstwerke zu erhalten und die Sammlungen des Museu Nacional de Belas Artes sowie des MASP zu erkunden. Sie können auch mehr über João da Motta (Mulambö) erfahren, dessen lebendige Leinwände in der Pinacoteca São Paulo ähnliche stilistische Verwandtschaften mit Djaniras Werk aufweisen. Betrachten Sie abschließend die abstrakten Drucke von Anna Letycia Quadros – einer verwandten Seele, die ebenfalls versuchte, Emotionen durch kräftige Farben und Formen auszudrücken – erhältlich bei WahooArt.
Djanira

Djanira

1914 - 1979 , Brasilien

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Naïve Art
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Brazilian Modernist Movement']
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Portinari']
  • Date Of Birth: 1914
  • Full Name: djanira da motta e silva
  • Nationality: Brasilianisch
  • Notable Artworks:
    • Tres Orixás
    • Candomblé - Study for Wall Painting
  • Place Of Birth: Avare, Brazil