1938
Circus ist ein Werk von John Gernand (1913–1990). Es stammt aus dem Jahr 1938. Es befindet sich im The Phillips Collection in Washington, D.C., Vereinigte Staaten von Amerika.
Washington, D.C., Vereinigte Staaten von Amerika
Ursprung und Geschichte der Institution Die Phillips Collection entsprang dem tiefen, persönlichen Wunsch, in ständiger Begleitung von Kunst zu leben. Gegründet von Duncan Phillips im Jahr 1921, nahm die Institution ihren Anfang, als er sein eigenes Familienhaus in eine Kunstgalerie verwandelte. Im Herzen des Dupont Circle Viertels in Washington, D.C.
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John Gernand, Circus (1938), The Phillips Collection.
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Das hochauflösende Bild erwerben"Circus" von John Gernand wird im The Phillips Collection, Washington, D.C., Vereinigte Staaten von Amerika ausgestellt. Die Museumsangabe bezieht sich auf das Originalwerk, nicht auf Reproduktionen.
"Circus" von John Gernand entstand im Jahr 1938.
Was das Urheberrecht betrifft, so ist "Circus" noch urheberrechtlich geschützt.
"Circus" wird John Gernand zugeschrieben.
John Gernand war 25 Jahre alt, als Circus im Jahr 1938 geschaffen wurde. Das Alter berechnet sich aus dem Geburtsjahr des Künstlers, 1913.
"Circus" von John Gernand ist noch urheberrechtlich geschützt. Die Urheberrechtsfristen werden ab dem Todesjahr des Künstlers berechnet, und John Gernand verstarb im Jahr 1990.
Nein – das Kunstwerk wird im Ausland aufbewahrt. John Gernand wurde in Vereinigte Staaten geboren, und das Original von „Circus“ befindet sich in einem Museum in Vereinigte Staaten von Amerika.
1913–1990, Vereinigte Staaten
Ein Leben, geprägt von der Hauptstadt Geboren im Jahr 1913, wuchs John Gernand inmitten der ruhigen, strukturierten Straßen von Capitol Hill in Washington auf. Sein Lebensweg wurde anfangs von familiären Erwartungen in die starre Disziplin der Architektur an der University of Illinois gelenkt. Die technischen Anforderungen dieses Fachbereichs empfand er als schwierig – ein Ringen, das er später darauf zurückführte, weniger an einem Mangel an Intellekt, sondern vielmehr an einer fehlenden persönlichen Neigung gelegen zu haben. Eine plötzliche Anämie während seines dritten Studienjahres sorgte für eine unerwartete Wendung, die ihn zwang, nach Washington zurückzukehren und den Zeichentisch endgültig hinter sich zu lassen.
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