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Xul Solar

1887 - 1963

Kurzbiografie

  • Color intensity:
    • leuchtend
    • ausgewogen
  • Also known as: Oscar Agustín Alejandro Schulz Solari
  • Works on APS: 19
  • Typical colors:
    • dunkle töne
    • erdig
  • Top-ranked work: Two mestizos of airplane and people
  • Art period: Moderne
  • Nationality: Argentinien
  • Mehr Details anzeigen
  • Lifespan: 76 years
  • Born: 1887, San Fernando, Argentinien
  • Copyright status: Under copyright
  • Died: 1963
  • Museums on APS:
    • Buenos Aires Museum of Modern Art
    • Buenos Aires Museum of Modern Art
    • Buenos Aires Museum of Modern Art
    • Buenos Aires Museum of Modern Art
    • Buenos Aires Museum of Modern Art
  • Top 3 works:
    • Two mestizos of airplane and people
    • By His Cross He Swears
    • Uneven

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wie lautet der ursprüngliche vollständige Name von Xul Solar?
Frage 2:
Welche Stadt war Xul Solars Geburtsort?
Frage 3:
Was symbolisieren die Wörter 'lux' und 'solar' in seinem angenommenen Namen?
Frage 4:
Mit welchem Künstler verband Xul Solar eine lebenslange Freundschaft, während er in Italien lebte?

Die frühen Jahre und der adoptierte Name

Oscar Agustín Alejandro Schulz Solari, später bekannt als Xul Solar, wurde am 14. Dezember 1887 in San Fernando, Provinz Buenos Aires, Argentinien geboren. Sein kosmopolitischer familiärer Hintergrund, mit einem baltisch-deutschen Vater und einer italienischen Mutter, ebnete den Weg für sein eklektisches und künstlerisches Leben. Schulz Solaris adoptierter Name, Xul Solar, ist ein Spiegelbild seiner Affinität zu Licht und Energie, abgeleitet vom lateinischen Wort "lux" (Licht) und "Solar", das die universelle Quelle des Lichts symbolisiert.

Der künstlerische Werdegang und Einflüsse

Schulz Solaris frühe Ausbildung in Buenos Aires als Musiker und Architekt legte den Grundstein für seine späteren künstlerischen Bestrebungen. Es waren jedoch seine Reisen nach London, Paris, Turin, Genua und Mailand, die seine Leidenschaft für das Malen weckten, zunächst mit Aquarellfarben, dann mit Tempera und gelegentlich Ölfarben. Seine erste große Ausstellung im Jahr 1920, zusammen mit dem Bildhauer Arturo Martini, markierte den Beginn seiner künstlerischen Karriere.

Bemerkenswerte Assoziationen und Ausstellungen

  • Xul Solaris Assoziation mit dem britischen Okkultisten Aleister Crowley im Jahr 1924 hinterließ trotz ihrer Kürze einen bleibenden Eindruck auf seine Arbeit.
  • Seine Rückkehr nach Buenos Aires führte zu seiner Beteiligung an der Avantgarde-Gruppe "Florida Group" (auch bekannt als die "Martín Fierro Group"), wo er Jorge Luis Borges und Leopoldo Marechal kennenlernte.
  • Eine Ausstellung im Jahr 1926 in Buenos Aires, die moderne Maler wie Norah Borges (Schwester von Jorge Luis Borges) und Emilio Pettoruti präsentierte, festigte seine Präsenz in der argentinischen Kunstszene.
  • Im Jahr 1962, ein Jahr vor seinem Tod, hatte Xul Solar eine große Exposition im Musée National d'Art Moderne in Paris.

Spätere Jahre und Vermächtnis

Xul Solaris späte Jahre waren von regelmäßigen Ausstellungen in Buenos Aires und Montevideo, Uruguay, geprägt. Er verstarb am 9. April 1963 in seinem Haus in Tigre. Emilio Pettoruti veröffentlichte fünf Jahre später seine Biographie. Wichtige Werke und Links:

Schlussfolgerung

Xul Solaris enigmatisches Leben, das von seinem adoptierten Namen geprägt ist, der Licht und Energie widerspiegelt, ist ein Beweis für seine künstlerische Vision. Durch seine Reisen und Assoziationen hat er eine bleibende Spur in der argentinischen Kunstszene hinterlassen, wobei seine Arbeit weiterhin auf WahooArt.com und darüber hinaus inspiriert.