Kostenlose Kunstberatung

x

Kurzbiografie

  • Art period: Frühe Neuzeit
  • Color intensity:
    • leuchtend
    • ausgewogen
  • Top 3 works:
    • Portrait of A. and V. Gagarin
    • Portrait of Grand Duchess Alexandra
    • Portrait of Grand Duke Konstantin Pavlovich
  • Creative periods: mature period
  • Works on APS: 158
  • Nationality: Ukraine
  • Museums on APS:
    • Museum of Fine Arts of Tatarstan
    • Museum of Fine Arts of Tatarstan
    • Museum of Fine Arts of Tatarstan
    • Museum of Fine Arts of Tatarstan
    • Museum of Fine Arts of Tatarstan
  • Copyright status: Public domain
  • Mehr Details anzeigen
  • Typical colors: espresso
  • Lifespan: 68 years
  • Movements: rococo
  • Also known as: vladimir borovikovsky
  • Top-ranked work: Portrait of A. and V. Gagarin
  • Died: 1825
  • Born: 1757, Ukraine

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Vladimir Lukitsch Borowikovsky geboren?
Frage 2:
Vor seinem Ruhm als Maler konzentrierte sich Borowikowski zunächst auf welche Kunstrichtung?
Frage 3:
Welche Epoche repräsentiert sein Werk hauptsächlich?
Frage 4:
Wer war Borowikowski’s Vater?
Frage 5:
Was konzentrierte sich Borowikovsky hauptsächlich nach seiner Aufnahme in die Freimaurerei?

Vladimir Lukitsch Borowikowski: Ein Leben in der Porträtmalerei

Frühes Leben und Ausbildung

  • Geburt: 24. Juli 1757, in Mirhorod (heutige Ukraine).
  • Familienhintergrund: Sein Vater, Luka Borowyk, war ein ukrainischer Kosaken und Amateur-Ikonenmaler. Diese frühe Einwirkung beeinflusste die künstlerischen Anfänge von Vladimir stark.
  • Anfängliche künstlerische Bestrebungen: Borowikowski begann seine Karriere mit der Malerei von Ikonen für lokale Kirchen und verfeinerte so seine Fähigkeiten in der religiösen Kunst, bevor er zur Porträtmalerei überging.

Aufstieg zur Prominenz und kaiserliche Förderung

  • Schlüsselmoment: Ein entscheidender Moment ereignete sich, als Borowikowski’s Freund, Vasyl Kapnist, ihn beauftragte, allegorische Gemälde für den Besuch von Kaiserin Katharina II. in Kremenchuk zu erstellen.
  • Kaiserliche Anerkennung: Die Kaiserin war von seinem Werk tief beeindruckt und bat ihn, nach Sankt Petersburg umzuziehen, was einen Wendepunkt in seiner Karriere bedeutete.
  • Umzug nach Sankt Petersburg: Nach September 1788 etablierte sich Borowikowski in der kaiserlichen Hauptstadt und nahm den aristokratischeren Nachnamen “Borowikowski” an.

Künstlerischer Stil und Einflüsse

  • Stilistische Merkmale: Borowikowski’s Porträts sind bekannt für ihre Intimität, ihre sentimentalen Qualitäten und die zarte Darstellung von Texturen.
  • Einflüsse: Er wurde von Dmitry Lewitzky und Johann Baptist Lampi beeinflusst und erhielt private Unterrichtsstunden von beiden. Die Ideen von Prinz Nikolay Lewow prägten seine künstlerische Vision ebenfalls maßgeblich.
  • Künstlerischer Stilrichtung: Seine Werke verbinden die Rokoko- und Romantikbewegung und zeigen Elemente beider Stile.

Bekannte Werke und wichtige Leistungen

  • Wichtige Porträts: Zu seinen bekanntesten Werken gehören Porträts von Katharina II., Graf Razumowski, Dmitry Lewitzky, Morteza Qoli Khan Qajar und das ikonische Porträt von M.I. Lopukhina.
  • Porträt von Katharina II. (1794): Dieses Werk sicherte ihm die Ernennung zum Akademiker der Akademie der Künste.
  • Produktivität: Borowikowski schuf während seines Lebens etwa 500 Porträts, von denen heute rund 400 erhalten sind.

Spätes Leben und Vermächtnis

  • Freimaurerei: Im Jahr 1819 wurde Borowikowski Freimaurer, was seinen späteren künstlerischen Fokus beeinflusste.
  • Rückkehr zur Ikonenmalerei: Er widmete sich in seinen späteren Jahren zunehmend der Ikonenmalerei, darunter die Gestaltung eines Ikonenreizes für die Kirche Smolenski Cemetery.
  • Tod und Beerdigung: Vladimir Lukitsch Borowikowski starb am 6. April 1825 und wurde im Lazarsfriedhof des Alexander-Newski-Klosters in Sankt Petersburg beigesetzt.
  • Historische Bedeutung: Er gilt als Russland’s führender Porträtist der Romantik und fängt die Essenz russischer Adel und Gesellschaft an einem entscheidenden Moment der Geschichte ein.