Émile Bernard (1889) ist das berühmteste Gemälde von Émile Schuffenecker und befindet sich im Museum of Fine Arts in Houston. Le retour des foins (1890) und A View Of The Cliffs Of Etretat sind die nächsten zwei Werke, die die Welt am besten kennt. Aus den 26 Werken von Émile Schuffenecker in unserem Katalog sind dies die 26 meistgesehenen von Sammlern und Museumsvisiten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte zu jedem Werk.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Claude Emile Schuffenecker’s “Portrait of Jules Bois,” painted in 1895, is more than just a likeness; it's a meticulously crafted glimpse into the intellectual and spiritual currents swirling…
Reproduktion bestellen →The Portrait of Madame Champsaur is an oil on canvas painting from 1890. It depicts a woman with long hair, wearing a necklace, who appears to be sitting…
Reproduktion bestellen →Die vier Motive, die in diesen Meisterwerken am häufigsten vorkommen, jeweils mit dem edelsten Beispiel.
Die 6 Museen, in denen sich die meisten Gemälde dieser Seite befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Émile Schuffenecker | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Köln | 3 | Child Dreaming Before the Sea, at Sunset, Kelp Gatherers, Notre Dame in the Snow | |
| Hastenparck | 3 | Portrait of Jules Bois, Profile study of a young woman, Portrait of Madame Champsaur | |
| Houston | 1 | Émile Bernard | |
| Otterlo | 1 | Still Life with Bowl and Fruits | |
| Quimper | 1 | Rocky Coast in Brittany | |
| Cincinnati | 1 | The Road under the Trees |
12 Jahre der Malerei von Émile Schuffenecker, von 1884 bis 1895, Jahr für Jahr erzählt durch ihre bekanntesten Werke.
The Portrait of Madame Champsaur is an oil on canvas painting from 1890. It depicts a woman with long hair, wearing a necklace, who appears to be sitting…
Claude Emile Schuffenecker’s “Portrait of Jules Bois,” painted in 1895, is more than just a likeness; it's a meticulously crafted glimpse into the intellectual and spiritual currents swirling…
Émile Bernard (1889), Museum of Fine Arts, Houston. Es folgen Le retour des foins (1890) und A View Of The Cliffs Of Etretat.
38 Jahre alt: Émile Bernard stammt aus dem Jahr 1889 und Émile Schuffenecker wurde in 1851 geboren.
Émile Bernard, Le retour des foins, A View Of The Cliffs Of Etretat, Evening walk, Child Dreaming Before the Sea, at Sunset, The First Murder (also known as The Death of Abel), Still Life with Bowl and Fruits, Kelp Gatherers, Rocky Coast in Brittany und Notre Dame in the Snow. Die obige Rangliste gibt das Jahr und das Museum für jedes Werk an.
Unser Katalog enthält 26 Werke von Émile Schuffenecker, datiert von 1884 bis 1895.
Die meisten davon befinden sich in Wallraf-Richartz-Museum (Köln), Musée de Pont-Aven (Hastenparck) und Museum of Fine Arts (Houston). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.
In 1884: 2 der 26 Werke auf dieser Seite stammen aus dieser Zeit, darunter Child Dreaming Before the Sea, at Sunset.
Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr Child Dreaming Before the Sea, at Sunset (1884), das jüngste aus dem Jahr Portrait of Jules Bois (1895).
French art (3), Beach (3) und Landscape painting (2), unter den 26 Werken auf dieser Seite.
Post-impressionism und Impressionism, wie die Gemälde auf dieser Seite zeigen.
Child Dreaming Before the Sea, at Sunset, Kelp Gatherers und Notre Dame in the Snow gehören zu den 3 Werken auf dieser Seite, die im Wallraf-Richartz-Museum, Köln befinden sind.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.
In dem lebendigen, oft turbulenten Geflecht der Pariser Kunstszene des späten neunzehnten Jahrhunderts strahlen bestimmte Namen in fast blendender Brillanz, während andere in den sanften, atmosphärischen Schatten verweilen. Claude Émile Schuffeneckers (1851–1934) Weg gehört zu dieser eindringlichen zweiten Gruppe – eine Gestalt, deren Pinselstriche dazu beitrugen, die Grenzen des Postimpressionismus zu definieren, auch wenn er von den monumentalen Schatten seiner Zeitgenossen teilweise überschattet blieb. Geboren in Haute-Saône, Frankreich, war Schuffeneckers Reise geprägt von tiefer Resilienz und künstlerischer Hingabe. Nach dem frühen Verlust seines Vaters, eines Schneiders aus dem Elsass, wurde sein Pfad durch wirtschaftliche Notwendigkeit und eine disziplinierte Erziehung geformt. Bevor er sich ganz der Staffelei widmete, arbeitete er in der praktischen Welt des Handels und half im Kaffee- und Schokoladenröstereibetrieb seines Onkels. Dieser bodenständige, fleißige Geist sollte sich später in seinem akribischen Umgang mit Farbe und Komposition manifestieren und ein stabiles Fundament für seine experimentellen Erkundungen von Licht und Form bilden.
Schuffeneckers künstlerische Seele wurde im Schmelztiegel des Pariser Bohemiens geschmiedet, wo er in Persönlichkeiten wie Paul Gauguin und
Das Werk Schuffeneckers zeichnet sich durch ein feines Gleichgewicht zwischen der Beobachtungsgenauigkeit des Impressionismus und den emotionalen, flächigen Elementen des Postimpressionismus aus. Seine Landschaften dienen oft als Fenster in eine serene, fast traumhafte Realität. In Werken wie Im Wald lässt sich seine Meisterschaft im Umgang mit Pastell und Öl beobachten, um durch weiche, rhythmische Pinselstriche ein Gefühl von Tiefe zu erzeugen. Er besaß die einzigartige Fähucht, einzufangen, wie das Licht durch das Laub filtert oder auf der Wasseroberfläche ruht, wie es in seinen eindringlichen Darstellungen der Region Meudon deutlich wird. Seine Kompositionen laden den Betrachter oft in einen stillen, kontemplativen Raum ein, in dem die Grenzen zwischen der physischen Welt und der psychologischen Stimmung zu verschwimmen beginnen.
Über die Landschaft hinaus umfasst Schuffeneckers Œuvre Porträts, die in die Innerlichkeit seiner Motive eintauchen und ein tiefes Interesse an menschlichen Emotionen widerspiegeln. Seine Technik nutzte häufig:
Obwohl Schuffenecker vielleicht nicht den weltweiten Ruhm der Meister erlangte, mit denen er befreundet war, ist seine historische Bedeutung vielschichtig. Er war nicht nur ein Maler, sondern durch seine Rollen als Kunstlehrer und engagierter Sammler ein aktiver Teilnehmer am Ökosystem der Kunst. Sein Gespür für Talente und sein Engagement zur Förderung neuer Bewegungen halfen dabei, den Schwung der postimpressionistischen Ära aufrechtzuerhalten. Indem er die Werke seiner Zeitgenossen dokumentierte und unterstützte, trug er zum eigentlichen Gefüge der Pariser Avantgarde bei.
Heute wird Schuffeneckers Vermächtnis von Wissenschaftlern und Enthusiasten gleichermaßen wiederentdeckt, die die stille Stärke in seiner Vision erkennen. Seine Fähigkeit, den Übergang vom Naturalismus der Mitte des Jahrhunderts zur expressiven Freiheit des neuen Jahrhunderts zu meistern, kennzeichnet ihn als ein vitales Bindeglied in der Kette der modernen Kunstgeschichte. Schuffenecker zu studieren bedeutet, die Evolution einer Bewegung mitzuerleben und durch seine Augen das wechselnde Licht einer Welt am Rande eines tiefgreifenden Wandels zu sehen.