Egon Schiele, 1890 – 1918

Die 100 bekanntesten Gemälde von Egon Schiele

Das Gemälde, das Egon Schiele berühmt gemacht hat, ist Porträt von Wally (1912); es hängt im Leopold Museum in Wien. Tod und die Weise (1915) und Die Selbstweiser II (Tod und Mann) (1911) folgen ihnen in den Herzen von Sammlern und Museumsvisiten. Von den 649 Werken von Egon Schiele in unserem Katalog sind dies die 100 am meisten bewunderten, jeweils mit ihrem Entstehungsdatum, ihrem Museum und dem Besonderheiten, die sie auszeichnen.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von Egon Schiele
Egon Schiele · 1890 – 1918
Geboren · gestorben
1890 – 1918, Tulln an der Donau
Stilrichtung
Expressionismus
Werke in unserem Katalog
649
Bekannteste Werke
Porträt von Wally (1912)
Die meisten Werke in
Leopold Museum

Egon Schiele: die zehn Meisterwerke

Porträt von Wally (1912) von Egon Schiele
1

Porträt von Wally

1912 · Öl auf Leinwand · Leopold Museum, Wien

Gemalt 1912, dieses fesselnde Porträt stellt ein prägendes Werk von Egon Schiele dar und verkörpert die rohe emotionale Intensität und stilistische Innovation, die den frühen 20. Jahrhundert österreichischen Expressionismus definierten. Es ist mehr als nur eine Darstellung einer Frau – es ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem menschlichen Bewusstsein, die Ängste und Komplexitäten einer sich rasch verändernden Epoche widerspiegelt.

Tod und die Weise (1915) von Egon Schiele
2

Tod und die Weise

1915 · Acryl auf Leinwand · Österreichische Galerie Belvedere, Wien

Ein Meisterwerk des Expressionismus Egon Schieĺes "Tod und das Mädchen" ist ein beklemmend schöner Werk, der die rohe emotionale Kraft des Expressionismus verkörpert. Erstellt im Jahr 1915, fängt diese Malerei die intensive Verbindung zwischen zwei Figuren ein, eine gehüllt in Dunkelheit und die andere mit leuchtenden Farben geschmückt. Die dramatische Komposition und die kraftvollen Pinselstriche machen es zu einem herausragenden Werk in Schieĺes Oeuvre und einem Muss für jeden ernsthaften…

Mutter mit zwei Kindern (1917) von Egon Schiele
4

Mutter mit zwei Kindern

1917 · Öl auf Leinwand · Österreichische Galerie Belvedere, Wien

Egon Schieĺes Mutter mit zwei Kindern (1917) ist ein ergreifend bewegendes Werk, das seinen charakteristischen Expressionismus auszeichnet. Es ist mehr als nur ein Porträt – es ist eine eindringliche Auseinandersetzung mit familiären Bindungen, Trauer und den Ängsten, die Europa während des Ersten Weltkriegs heimgesucht haben. Derzeit im Österreichischen Galerie Belvedere in Wien ausgestellt, bleibt dieses Gemälde ein Eckpfeiler der tragisch kurzen, aber immens einflussreichen Karriere Schieĺes.

Die Familie (1917) von Egon Schiele
5

Die Familie

1917 · Acryl auf Leinwand · Österreichische Galerie Belvedere, Wien

Egons Schieles Die Familie, gemalt im Jahr 1917, ist ein tiefgründiges und resonanzvolles Werk, das über eine einfache Darstellung familiärer Bindungen hinausgeht. Es ist eine emotional-intensive und psychologisch durchdringende Erkundung von Verbindung, Verletzlichkeit und den inhärenten Ängsten menschlicher Beziehungen – ein Beweis für Schieles Meisterschaft im Expressionismus.

Verliebte: Mann und Frau I (1914) von Egon Schiele
6

Verliebte: Mann und Frau I

1914 · Öl auf Leinwand

Egon Schiele’s “Lovers – Man and Woman I,” painted in 1914, isn't merely a depiction of two figures; it’s a raw, intensely personal exploration of human connection, vulnerability, and the unsettling beauty of mortality. Born into a world shadowed by illness and loss—his father succumbing to syphilis at just fourteen—Schiele’s artistic trajectory was profoundly shaped by these early traumas. This painting, residing within a private collection, stands as a cornerstone…

Selbstporträt mit Händen auf der Brust (1910) von Egon Schiele
7

Selbstporträt mit Händen auf der Brust

1910 · Acryl auf Leinwand

Ein Fenster zur Seele: Egon Schieĺes ‘Selbstporträt mit Händen auf der Brust’ (1910) Dieses eindrucksvolle Selbstporträt des österreichischen Expressionisten Egon Schiele ist mehr als nur eine Wiedergabe; es ist eine rohe und unerschüchterte Erforschung innerer Turbulenzen, Verletzlichkeit und der Suche nach Identität. Es wurde 1910 zu einem entscheidenden Moment in seiner künstlerischen Entwicklung und seinem persönlichen Leben geschaffen und verkörpert die Kernprinzipien des Expressionismus und etabliert Schieĺes einzigartig beunruhigenden Stil.…

Embrace (Lovers II) (1917) von Egon Schiele
8

Embrace (Lovers II)

1917 · Acryl auf Leinwand

Eine verschlungene Umarmung: Die Entschlüsselung von Schieles „Liebende II“ Egon Schieles „Umarmung (Liebende II)“ aus dem Jahr 1917 ist weit mehr als nur die Darstellung von Intimität; es ist eine viszerale Untersuchung des menschlichen Daseins, gemalt mit jener rohen Emotionalität, die den Expressionismus definiert. Dieses kraftvolle Werk mit seinen Maßen von 100 x 170 cm transzendiert die bloße Repräsentation und wird zu einer symbolischen Landschaft der Verletzlichkeit, des Begehrens und…

Trauernde Frau (1912) von Egon Schiele
9

Trauernde Frau

1912 · Leopold Museum, Wien

Treten Sie näher, und Sie könnten sich in den schweren, tränenreichen Augen dieser Frau gefangen finden. Es herrscht eine tiefe Stille hier, die jedoch alles andere als friedlich ist. Das Gesicht ist blass, fast skelettartig, mit dunklen Schatten, die sich um die Augenhöhlen sammeln und eine tiefe, körperliche Erschöpfung suggerieren. Ihr Kopf ist in dunkles Tuch gehüllt, ein Detail, das den Betrachter direkt in ihren privaten Schmerz hineinzieht. Hinter ihr…

Selbstporträt als Heiliger Sebastian (Poster) (1914) von Egon Schiele
10

Selbstporträt als Heiliger Sebastian (Poster)

1914 · Druckgrafik

Egons Schieles beunruhigendes ‘Selbstporträt als Heiliger Sebastian’ Diese eindrucksvolle Posterreproduktion fängt die rohe emotionale Intensität von Egons Schieles Meisterwerk aus dem Jahr 1914, *Selbstporträt als Heiliger Sebastian*, ein. Es ist mehr als nur eine Wiedergabe; es ist eine kraftvolle Aussage über Leid, künstlerliche Verletzlichkeit und Vorahnungen einer Welt, die in Chaos versinkt. Schiele personifiziert den Heiligen Sebastian nicht einfach nur; er *wird* ihn, indem er persönliche Qualen in ein universell…

Weitere Meisterwerke von Egon Schiele, von 11 bis 100

Moa (1911) von Egon Schiele
#12

Moa

1911 · Leopold Museum

Ein Porträt der Moderne: Egon Schieĺes ‘Moa’ (1911) Diese eindrucksvolle Aquarellmalerei, *Moa*, bietet einen faszinierenden Einblick in den aufkeimenden Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts in Wien und die…

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Agonie (1912) von Egon Schiele
#13

Agonie

1912

Egon Schiele’s "Agony," painted in 1912, isn't merely a depiction of two men embracing; it is a raw, visceral exploration of human connection, vulnerability, and the ever-present specter…

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Selbstbildnis mit gestreifter Jacke (1910) von Egon Schiele
#15

Selbstbildnis mit gestreifter Jacke

1910 · Leopold Museum

In dem eindringlich schönen Selbstbildnis mit gestreifter Jacke lädt uns Egon Schiele in eine psychologische Landschaft ein, welche die Grenzen der traditionellen Porträtmalerei überschreitet. Dieses im Jahr 1910…

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Zwei Frauen beim Umarmen (1915) von Egon Schiele
#18

Zwei Frauen beim Umarmen

1915 · Szépművészeti Múzeum

In der eindringlich schönen Welt des österreichischen Expressionismus fangen nur wenige Werke die rohe, pulsierende Essenz menschlicher Intimität so sehr ein wie Egon Schieles Zwei Frauen beim Umarmen.…

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Selbstporträt (1912) von Egon Schiele
#20

Selbstporträt

1912

Entdecken Sie die Wunder der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien, Österreich, ein Museum, das eine umfangreiche Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart beherbergt.

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Das Paar Umarmt von Egon Schiele
#21

Das Paar Umarmt

In den stillen, bebenden Linien von „Das Paar Umarmt“ begegnen wir weit mehr als nur einer Darstellung menschlicher Intimität; wir werden Zeugen einer tiefgreifung psychologischen Ausgrabung. Dieses im…

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Schwangere Frau und der Tod (1911) von Egon Schiele
#26

Schwangere Frau und der Tod

1911 · Nationalgalerie Prag

Egon Schiele, eine bedeutende Figur der Expressionismusbewegung, schuf ein Werk, das Kunstliebhaber weiterhin mit seiner intensiven emotionalen Tiefe fesselt. Eines seiner eindrucksvollsten Werke ist "Schwangere Frau und der…

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Bergsturz (1918) von Egon Schiele
#31

Bergsturz

1918

Egon Schieĺes "Das tobende Tal" aus dem Jahr 1918 ist weit mehr als eine Darstellung eines reißenden Baches; es ist ein Fenster in die seelische Welt des Künstlers,…

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Herbstbäume (1911) von Egon Schiele
#32

Herbstbäume

1911

Egon Schiele, ein österreichischer Künstler, der für seine kühnen und emotionalen Werke bekannt ist, schuf 1911 das fesselnde Gemälde ""Herbstbäume"". Dieses Werk ist ein Paradebeispiel der expressionistischen Bewegung,…

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Selbstbildnis mit gesenktem Kopf (1912) von Egon Schiele
#36

Selbstbildnis mit gesenktem Kopf

1912 · Leopold Museum

Die Komposition konzentriert sich auf eine geneigte, unbehagliche Figur, die in einer Nahaufnahme festgehalten wurde, welche den Kopf und den Oberkörper betont. Das Haupt der dargestellten Person ist…

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Straße in Krumau (1917) von Egon Schiele
#45

Straße in Krumau

1917

Die schmale Straße dieser österreichischen Kleinstadt fungiert als Destillation innerer Anspannung. Das im Jahr 1917 entstandene Werk geht weit über eine bloße Topografie hinaus und zeichnet vielmehr das…

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schiele agonia 1912 von Egon Schiele
#51

schiele agonia 1912

In dem eindringlich intimen Meisterwerk Agonia, das im Jahr 1912 entstand, lädt Egon Schiele den Betrachter in eine psychologische Landschaft ein, in der die Grenzen zwischen körperlichem Kampf…

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Schiele Sebastian von Egon Schiele
#53

Schiele Sebastian

Egon Schiele, geboren im Jahr 1890 in Tulln an der Donau, war eine Schlüsselfigur der österreichischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Sein Leben, geprägt von Verlusten und persönlichen…

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Schwangere Frau und Tod von Egon Schiele
#54

Schwangere Frau und Tod

In der viszeralen Landschaft des expressionistischen Frühveintehnten Jahrhunderts besitzen nur wenige Werke eine so beunruhigende psychologische Tiefe wie Egon Schieles „Schwangere Frau und Tod“. Dieses im Jahr 1911…

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Sonnenblumen (1911) von Egon Schiele
#56

Sonnenblumen

1911

Das Gemälde Sonnenblumen ist ein Aquarell von Egon Schiele aus dem Jahr 1911. Die Komposition zeigt eine Vielfalt an Sonnenblumen, die in verschiedenen Stadien der Blüte dargestellt sind,…

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unbetitelt (2447) von Egon Schiele
#59

unbetitelt (2447)

Egon Schieles „unbetitelt (2447)“ ist weit mehr als nur die Darstellung zweier Figuren; es ist eine rohe, zutiefst persönliche Untersuchung von Verletzlichkeit, Verbundenheit und der beunruhigenden Schönheit menschlicher…

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Selbstporträt (1911) von Egon Schiele
#61

Selbstporträt

1911

Bei diesem Kunstwerk handelt es sich um ein Aquarell mit dem Titel Selbstporträt, das im Jahr 1911 entstand. Es zeigt eine nackte Figur, die zentral vor einem gedämpften…

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Verächtliche Frau 1910 von Egon Schiele
#66

Verächtliche Frau 1910

Egon Schieles „Verächtliche Frau“, gemalt im Jahr 1910, ist weit mehr als nur ein Porträt; es ist eine rohe Destillation psychischen Aufruhrs und der beunruhigenden Schönheit menschlicher Verletzlichkeit.…

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Umwandlung (1912) von Egon Schiele
#70

Umwandlung

1912

Die Kunst der Übertragung: Ein Blick auf „Konvertierung“ von Egon Schiele Egon Schiele gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und zeichnete sich durch eine einzigartige Kombination…

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Knieender junger Mann (1908) von Egon Schiele
#71

Knieender junger Mann

1908

Erschaffen im Jahr 1908, ist Knieender junger Mann ein bedeutendes Werk des österreichischen Künstlers Egon Schiele. Dieses Stück entstand aus der kreativen Atmosphäre Wiens während einer Zeit des…

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Prostitutentochter von Egon Schiele
#72

Prostitutentochter

Egon Schieles „Prostitutentochter (Dirne)“ steht als ein eindringliches Zeugnis für die unerschütterliche Erforschung der menschlichen Psychologie und Sexualität durch den Künstler, fest verwurzelt in der expressionistischen Bewegung, die…

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Frau halb nackt ausgebreitet von Egon Schiele
#73

Frau halb nackt ausgebreitet

Egon Schieles Frau halb nackt ausgebreitet steht als ein eindringliches Zeugnis für die einzigartige Vision des Künstlers und seine unerschütterliche Auseinandersetzung mit Themen wie Verletzlichkeit, Sterblichkeit und urwüchsigen…

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Schwebehaltung (1915) von Egon Schiele
#74

Schwebehaltung

1915

Levitation – Ein Meisterwerk der Expressionismus Die Darstellung von zwei Männern im Zustand der Schwebe ist eine außergewöhnliche Szene aus der Kunst des Expressionismus und wurde 1915 vom…

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Zwei junge Mädchen von Egon Schiele
#75

Zwei junge Mädchen

Eine intime Umarmung: Die Erforschung von Egon Schieletos ‘Zwei junge Mädchen’ Diese fesselnde Aquarellmalerei des österreichischen Expressionisten, Egon Schiele, bietet eine tiefgründige und emotional aufgeladene Darstellung von zwei…

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Frau beim Entkleiden (1914) von Egon Schiele
#76

Frau beim Entkleiden

1914

Im Jahr 1914 hielt der Künstler Egon Schiele in Wien, Österreich, einen singulären Moment des Übergangs fest. Das Werk mit dem Titel „Frau beim Entkleiden“ präsentiert einen weiblichen…

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Liebeshandlung (1915) von Egon Schiele
#78

Liebeshandlung

1915 · Leopold Museum

Egon Schiele’s “Liebelei” – a deceptively simple title for an intensely charged and profoundly unsettling work – emerged in 1915, a year of immense upheaval and personal torment…

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Moa (1911) von Egon Schiele
#81

Moa

1911

Egon Schiele und der Tanzende Moa – Ein Ausdrucksstil von Verletzlichkeit und Bewegung Die Leinwand präsentiert eine Frau, deren Arme verschränkt sind und ein tiefblaues Kleid trägt. Unter…

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Die Brücke (1913) von Egon Schiele
#83

Die Brücke

1913

„Die Brücke“, geschaffen 1913 vom österreichisch-amerikanischen Künstler Egon Schiele, ist ein beeindruckendes Beispiel für den Expressionismus und verkörpert die künstlerische Entwicklung des frühen 20. Jahrhunderts. Dieses großformatige Ölgemälde…

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Herbstbaum mit Fuchsien (1909) von Egon Schiele
#86

Herbstbaum mit Fuchsien

1909

Im Herzen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, inmitten des intellektuellen Aufbruchs in Wien, fing Egon Schiele in seinem Meisterwerk von 1909, Herbstbaum mit Fuchsien, einen Moment von tiefgreifender emotionaler…

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Untitled (6044) von Egon Schiele
#88

Untitled (6044)

Ein Mann starrt den Betrachter direkt an, sein Gesichtsausdruck ist in einem Moment intensiver, vielleicht sogar grotesker Regung eingefangen. Er trägt ein weißes Hemd und eine Krawatte, wobei…

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Nacktselbstporträt (1910) von Egon Schiele
#93

Nacktselbstporträt

1910 · Leopold Museum

Ein Blick auf „Nacktbildnis“ von Egon Schiele Die Leinwand eines Meisterwerks: Ein außergewöhnliches Werk von Egon Schiele, geschaffen im Jahr 1910 und heute im Leopold Museum in Wien…

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Krumau Stadt Crescent I (1915) von Egon Schiele
#94

Krumau Stadt Crescent I

1915 · Israel Museum

Egon Schieĺes Gemälde "Krumau Town Crescent I", geschaffen im Jahr 1915 und heute im Israelischen Museum in Jerusalem ausgestellt, ist weit mehr als eine bloße Darstellung einer kleinen…

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Untitled (1348) von Egon Schiele
#96

Untitled (1348)

In der eindringlich schönen, monochromen Skizze Untitled (1348) lädt uns Egon Schiele zu einer tiefgreifenden Konfrontation mit der menschlichen Psyche ein. Entstanden um 1918, in der Dämmerung seines…

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Frauenakt (1910) von Egon Schiele
#97

Frauenakt

1910

Egons Schieles intime Erkundung der menschlichen Form Dieses fesselnde Blattwerk von Egon Schiele, entstanden im Jahr 1910, bietet einen eindrücklichs Einblick in den Künstlers Erforschung des menschlichen Geistes…

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Selbstporträt mit gelbem Veste (1914) von Egon Schiele
#98

Selbstporträt mit gelbem Veste

1914 · Albertina

Egon Schiele, ein Name, der untrennbar mit der Intensität des Ausdrucks und der bedrückenden Schönheit des österreichischen Expressionismus verbunden ist. Sein Werk, geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit…

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Die Prozession (1911) von Egon Schiele
#99

Die Prozession

1911

In dem eindringlich schönen Meisterwerk "Die Prozession", das im Jahr 1911 entstand, lädt uns Egon Schiele in eine psychologische Landschaft ein, in der die Grenzen zwischen Realität und…

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Gemälde von Egon Schiele nach Epochen

Die Motive, die Egon Schiele am häufigsten gemalt hat

Die vier Motive, die in diesen Meisterwerken am häufigsten vorkommen, jeweils mit dem edelsten Beispiel.

Wo man die Gemälde von Egon Schiele sehen kann

Die 8 Museen, in denen sich die meisten Gemälde dieser Seite befinden.

Museum Stadt Werke von Egon Schiele Gemälde aus dieser Liste
Leopold Museum, WienLeopold Museum Wien 46 Porträt von Wally, Die Selbstweiser II (Tod und Mann), Trauernde Frau
Österreichische Galerie Belvedere, WienÖsterreichische Galerie Belvedere Wien 10 Tod und die Weise, Mutter mit zwei Kindern, Die Familie
Albertina, WienAlbertina Wien 10 Junges Nacktbild mit gefalteten Armen, Ich werde gerne für Kunst und meine Lieben leiden, 1912, Das Sitzende Paar
Kunsthistorisches Museum, WienKunsthistorisches Museum Wien 4 Schiele's Raum in Neulengbach
Wien Museum, WienWien Museum Wien 2 Gustav Klimt auf seinem Sterbebett
Szépművészeti Múzeum, BudapestSzépművészeti Múzeum Budapest 1 Zwei Frauen beim Umarmen
Staatsgalerie Stuttgart, StuttgartStaatsgalerie Stuttgart Stuttgart 1 Propheten (auch bekannt als Doppelporträt)
Nationalgalerie Prag, PragNationalgalerie Prag Prag 1 Schwangere Frau und der Tod

Egon Schiele, Jahr für Jahr: die prägenden Gemälde

Egon Schiele malte über 12 Jahre hinweg, von 1907 bis 1918: hier sind die feinsten Gemälde aus jedem Jahr.

  1. 1907
    Portrait of Leopold Czihaczek (1907) von Egon Schiele
    Nr. 52 von 100

    Portrait of Leopold Czihaczek

    Alter 17

    Egon Schieĺes „Porträt von Leopold Czihaczek“ aus dem Jahr 1907 ist weit mehr als eine bloße Darstellung eines Mannes. Es ist ein kraftvoller Ausdruck der menschlichen Existenz, ein…

  2. 1907
    Porträt von Leopold Czihaczek, stehend (1907) von Egon Schiele
    Nr. 55 von 100

    Porträt von Leopold Czihaczek, stehend

    Alter 17

    In dem eindringlich schönen Porträt von Leopold Czihaczek, stehend lädt uns Egon Schiele in einen Raum ein, in dem die Grenzen zwischen physischer Darstellung und psychologischer Wahrheit verschwimmen.…

  3. 1908
    Mutter und Kind (Madonna) (1908) von Egon Schiele
    Platz 17 von 100

    Mutter und Kind (Madonna)

    Alter 18

    In der Welt der Moderne des frühen zwanzigsten Jahrhunderts fangen nur wenige Werke die rohe, psychologische Intimität menschlicher Verbundenheit so ergreifend ein wie Egon Schieles „Mutter und Kind…

  4. 1908
    Knieender junger Mann (1908) von Egon Schiele
    Platz 71 von 100

    Knieender junger Mann

    Alter 18

    Erschaffen im Jahr 1908, ist Knieender junger Mann ein bedeutendes Werk des österreichischen Künstlers Egon Schiele. Dieses Stück entstand aus der kreativen Atmosphäre Wiens während einer Zeit des…

  5. 1909
    Mann mit blauem Stirnriemen und Hand auf der Wange (1909) von Egon Schiele
    Platz 57 von 100

    Mann mit blauem Stirnriemen und Hand auf der Wange

    Alter 19

    Ein Fenster zur Seele: Egon Schieĺes ‘Mann mit blauem Stirnband und Hand auf der Wange’ Dieses fesselnde Zeichnung von Egon Schieĺe, entstanden 1909, ist ein kraftvolles Beispiel für…

  6. 1909
    Herbstbaum mit Fuchsien (1909) von Egon Schiele
    Platz 86 von 100

    Herbstbaum mit Fuchsien

    Alter 19

    Im Herzen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, inmitten des intellektuellen Aufbruchs in Wien, fing Egon Schiele in seinem Meisterwerk von 1909, Herbstbaum mit Fuchsien, einen Moment von tiefgreifender emotionaler…

  7. 1910
    Selbstporträt mit Händen auf der Brust (1910) von Egon Schiele
    #7 von 100

    Selbstporträt mit Händen auf der Brust

    Alter 20

    Ein Fenster zur Seele: Egon Schieĺes ‘Selbstporträt mit Händen auf der Brust’ (1910) Dieses eindrucksvolle Selbstporträt des österreichischen Expressionisten Egon Schiele ist mehr als nur eine Wiedergabe; es…

  8. 1910
    Komposition mit drei männlichen Nackten (1910) von Egon Schiele
    #14 von 100

    Komposition mit drei männlichen Nackten

    Alter 20 · Leopold Museum

    Ein zerbrechlicher Tanz der Form: Die Erforschung von Egon Schieĺes ‘Composition mit drei männlichen Nackten’ Egon Schieĺes *Composition mit drei männlichen Nackten* aus dem Jahr 1910 ist ein…

  9. 1911
    Die Selbstweiser II (Tod und Mann) (1911) von Egon Schiele
    Nr. 3 von 100

    Die Selbstweiser II (Tod und Mann)

    Alter 21 · Leopold Museum

    Gemalt im Jahr 1911, ist dieses intensiv psychologische Werk von Egon Schiele ein Eckstein des frühen Expressionismus und eine kraftvolle Meditation über Leben, Tod und die menschliche Existenz.…

  10. 1911
    Moa (1911) von Egon Schiele
    Nr. 12 von 100

    Moa

    Alter 21 · Leopold Museum

    Ein Porträt der Moderne: Egon Schieĺes ‘Moa’ (1911) Diese eindrucksvolle Aquarellmalerei, *Moa*, bietet einen faszinierenden Einblick in den aufkeimenden Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts in Wien und die…

  11. 1912
    Porträt von Wally (1912) von Egon Schiele
    Nr. 1 von 100

    Porträt von Wally

    Alter 22 · Leopold Museum

    Gemalt 1912, dieses fesselnde Porträt stellt ein prägendes Werk von Egon Schiele dar und verkörpert die rohe emotionale Intensität und stilistische Innovation, die den frühen 20. Jahrhundert österreichischen…

  12. 1912
    Trauernde Frau (1912) von Egon Schiele
    Nr. 9 von 100

    Trauernde Frau

    Alter 22 · Leopold Museum

    Treten Sie näher, und Sie könnten sich in den schweren, tränenreichen Augen dieser Frau gefangen finden. Es herrscht eine tiefe Stille hier, die jedoch alles andere als friedlich…

  13. 1912
    Porträt einer Frau (1912) von Egon Schiele
    Nr. 11 von 100

    Porträt einer Frau

    Alter 22

    Egon Schieles Porträt einer Frau, gemalt im Jahr 1912, gilt als ein Eckpfeiler des österreichischen Expressionismus und als eine tiefgreifende Erkundung psychologischer Tiefe. Weit mehr als nur die…

  14. 1913
    Die Wahrheit enthüllt (1913) von Egon Schiele
    Platz 43 von 100

    Die Wahrheit enthüllt

    Alter 23

    Egon Schiele, ein Name, der untrennbar mit dem Ausdruck des frühen 20. Jahrhunderts verbunden ist, schuf mit "Die Wahrheit Enthüllt" (1913) ein Bild, das weit über seine Zeit…

  15. 1913
    Wally mit einer roten Bluse (1913) von Egon Schiele
    #46 von 100

    Wally mit einer roten Bluse

    Alter 23

    In der turbulenten Landschaft des Wien des frühen 20. Jahrhunderts fangen nur wenige Bilder die zerbrochene Psyche einer Ära so ergreifend ein wie Egon Schieles „Wally mit einer…

  16. 1914
    Verliebte: Mann und Frau I (1914) von Egon Schiele
    #6 von 100

    Verliebte: Mann und Frau I

    Alter 24

    Egon Schiele’s “Lovers – Man and Woman I,” painted in 1914, isn't merely a depiction of two figures; it’s a raw, intensely personal exploration of human connection, vulnerability,…

  17. 1914
    Selbstporträt als Heiliger Sebastian (Poster) (1914) von Egon Schiele
    Nr. 10 von 100

    Selbstporträt als Heiliger Sebastian (Poster)

    Alter 24

    Egons Schieles beunruhigendes ‘Selbstporträt als Heiliger Sebastian’ Diese eindrucksvolle Posterreproduktion fängt die rohe emotionale Intensität von Egons Schieles Meisterwerk aus dem Jahr 1914, *Selbstporträt als Heiliger Sebastian*, ein.…

  18. 1915
    Tod und die Weise (1915) von Egon Schiele
    #2 von 100

    Tod und die Weise

    Alter 25 · Österreichische Galerie Belvedere

    Ein Meisterwerk des Expressionismus Egon Schieĺes "Tod und das Mädchen" ist ein beklemmend schöner Werk, der die rohe emotionale Kraft des Expressionismus verkörpert. Erstellt im Jahr 1915, fängt…

  19. 1915
    Zwei Frauen beim Umarmen (1915) von Egon Schiele
    #18 von 100

    Zwei Frauen beim Umarmen

    Alter 25 · Szépművészeti Múzeum

    In der eindringlich schönen Welt des österreichischen Expressionismus fangen nur wenige Werke die rohe, pulsierende Essenz menschlicher Intimität so sehr ein wie Egon Schieles Zwei Frauen beim Umarmen.…

  20. 1916
    Portrait eines alten Mannes (auch bekannt als Johann Harms) (1916) von Egon Schiele
    #48 von 100

    Portrait eines alten Mannes (auch bekannt als Johann Harms)

    Alter 26 · Solomon R. Guggenheim Museum

    Egon Schiele, ein Name, der untrennbar mit der Intensität und emotionaler Ehrlichkeit des Expressionismus verbunden ist, schuf in den Jahren um 1916 Werke, die tief in die menschliche…

  21. 1917
    Mutter mit zwei Kindern (1917) von Egon Schiele
    Platz 4 von 100

    Mutter mit zwei Kindern

    Alter 27 · Österreichische Galerie Belvedere

    Egon Schieĺes Mutter mit zwei Kindern (1917) ist ein ergreifend bewegendes Werk, das seinen charakteristischen Expressionismus auszeichnet. Es ist mehr als nur ein Porträt – es ist eine…

  22. 1917
    Die Familie (1917) von Egon Schiele
    #5 von 100

    Die Familie

    Alter 27 · Österreichische Galerie Belvedere

    Egons Schieles Die Familie, gemalt im Jahr 1917, ist ein tiefgründiges und resonanzvolles Werk, das über eine einfache Darstellung familiärer Bindungen hinausgeht. Es ist eine emotional-intensive und psychologisch…

  23. 1917
    Embrace (Lovers II) (1917) von Egon Schiele
    Nr. 8 von 100

    Embrace (Lovers II)

    Alter 27

    Eine verschlungene Umarmung: Die Entschlüsselung von Schieles „Liebende II“ Egon Schieles „Umarmung (Liebende II)“ aus dem Jahr 1917 ist weit mehr als nur die Darstellung von Intimität; es…

  24. 1918
    Secession 49. Ausstellung (1918) von Egon Schiele
    Nr. 23 von 100

    Secession 49. Ausstellung

    Alter 28

    In dem eindringlich schönen Werk Secession 49. Ausstellung lädt uns Egon Schiele in einen Moment tiefer Stille inmitten der gesellschaftlichen Strömungen des Wiens von 1918 ein. Dieses evokative…

  25. 1918
    Bergsturz (1918) von Egon Schiele
    #31 von 100

    Bergsturz

    Alter 28

    Egon Schieĺes "Das tobende Tal" aus dem Jahr 1918 ist weit mehr als eine Darstellung eines reißenden Baches; es ist ein Fenster in die seelische Welt des Künstlers,…

Meisterwerke von Egon Schiele: Fragen und Antworten

Für welches Gemälde ist Egon Schiele am bekanntesten?Antwort anzeigen

Porträt von Wally (1912), Leopold Museum, Wien. Es folgen Tod und die Weise (1915) und Die Selbstweiser II (Tod und Mann) (1911).

Wie alt war Egon Schiele, als Porträt von Wally gemalt wurde?Antwort anzeigen

22 Jahre alt: Porträt von Wally stammt aus dem Jahr 1912 und Egon Schiele wurde in 1890 geboren.

Was sind die zehn bedeutendsten Gemälde von Egon Schiele?Antwort anzeigen

Porträt von Wally, Tod und die Weise, Die Selbstweiser II (Tod und Mann), Mutter mit zwei Kindern, Die Familie, Verliebte: Mann und Frau I, Selbstporträt mit Händen auf der Brust, Embrace (Lovers II), Trauernde Frau und Selbstporträt als Heiliger Sebastian (Poster). Die obige Rangliste gibt das Jahr und das Museum für jedes Werk an.

Wie viele Werke hat Egon Schiele gemalt?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 649 Werke von Egon Schiele, datiert von 1907 bis 1918.

In welchen Museen kann ich die Meisterwerke von Egon Schiele sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Leopold Museum (Wien), Österreichische Galerie Belvedere (Wien) und Albertina (Wien). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Wann hat Egon Schiele die Meisterwerke gemalt?Antwort anzeigen

In 1911: 13 der 100 Werke auf dieser Seite stammen aus dieser Zeit, darunter Die Selbstweiser II (Tod und Mann).

Was sind die ersten und letzten berühmten Gemälde von Egon Schiele?Antwort anzeigen

Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr Portrait of Leopold Czihaczek (1907), das jüngste aus dem Jahr Secession 49. Ausstellung (1918).

Was waren die bevorzugten Motive von Egon Schiele?Antwort anzeigen

Mortality (16), Vienna (13) und Österreichische kunst (10), unter den 100 Werken auf dieser Seite.

Welche Technik bevorzugte Egon Schiele?Antwort anzeigen

Acryl auf Leinwand: 39 von 100 Werken auf dieser Seite.

Welcher Kunstströmung gehört Egon Schiele an?Antwort anzeigen

Expressionismus, wie die Gemälde auf dieser Seite zeigen.

Welche Meisterwerke von Egon Schiele hängen im Leopold Museum?Antwort anzeigen

Porträt von Wally, Die Selbstweiser II (Tod und Mann) und Trauernde Frau gehören zu den 17 Werken auf dieser Seite, die im Leopold Museum, Wien befinden sind.

Kann ich ein Reproduktion eines Meisterwerks von Egon Schiele erwerben?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Das Leben von Egon Schiele

Das Leben von Egon Schiele

Tulln in Niederösterreich bildet die Bühne für den Beginn des Lebens von Egon Schiele. Geboren am 12. Juni 1890, tritt er in eine Welt ein, die von den starren Strukturen des Österreich-Ungarischen Reiches geprägt ist. Sein Vater, Adolf Schiele, leitet den örtlichen Bahnhof als Stationsmeister der Österreichischen Bundesbahnen. Seine Mutter Marie ist unter ihrem Geburtsnamen Soukup bekannt. Innerhalb der Familie wächst Egon gemeinsam mit seinen drei Schwestern Elvira, Melanie und Gertrude auf.

Die Stabilität dieses häuslichen Lebens zerbricht früh. Der Schatten einer Krankheit zieht durch das Haus und hinterlässt eine bleibende Spur in der Psyche des jungen Künstlers. Diese persönlichen Erschütterungen vergehen nicht einfach; sie nisten sich tief im Mark seines zukünftigen Schaffens ein. Er bewegt sich durch die Welt mit einer Sensibilität für die Sterblichkeit, die letztlich seinen Platz im österreichischen Expressionismus definieren wird. Seine Existenz wird zu einem Ringen darum, innere Spannungen auf die Oberfläche der Leinwand zu übertragen.

Sein Weg führt ihn in das Zentrum einer sich wandelnden europäischen Landschaft. Er navigiert durch das Spannungsfeld zwischen traditionellen akademischen Erwartungen und dem aufkeimenden Bedürfnis nach roher, psychologischer Wahrheit. Das Leben von Egon Schiele ist eine Abfolge intensiver, oft unbequemer Konfrontationen mit der menschlichen Existenz. Er sucht nicht danach, die Welt so darzustellen, wie sie dem Auge erscheint, sondern so, wie sie im Nervensystem vibriert.

Frühes Leben, Familie und Ausbildung

Die Stabilität von Schieles Jugend zerbricht im Jahr 1904. Sein Vater, Adolf Schiele, ein Stationsmeister, erliegt der Syphilis. Diese Krankheit, die er während der Flitterwochen in Triest erworben hatte, hinterlässt die Familie in Armut und prägt die Psyche des jungen Künstlers durch den Schatten der geistigen Verwirrung und des Zorns seines Vaters. Egon wächst gemeinsam mit seinen drei Schwestern Elvira, Melanie und Gertrude unter der Obhut seines Onkels mütterlicherseits, Leopold Czihaczek, auf. Selbst in diesen turbulenten Jahren bleibt eine Faszination für Züge bestehen – ein Motiv, das später in seinem Werk wieder auftauchen wird.

Die formale Ausbildung beginnt unter der Anleitung des Tutors Ludwig Karl Strauch. Im Jahr 1906 zieht Schiele nach Wien, um an der Akademie der bildenden Künste zu studieren. Die Atmosphäre dort ist starr und unnachgiebig. Er gerät zunehmend in Konflikt mit der ultra-konservativen Lehrmeinung von Professor Christian Griepenkerl. Die Reibungspunkte werden unerträglich. Nachdem er drei Jahre lang versucht hat, sich in diesen strengen akademischen Traditionen zu behaupten, bricht Schiele die Akademie schließlich ganz ab, um seinen eigenen, unabhängigen Weg zu finden.

Ein entscheidender Wendepunkt tritt ein, als er Gustav Klimt begegnet. Der etablierte Künstler wird zu seinem Mentor, stellt dem jungen Maler Modelle zur Verfügung und führt ihn in die Kreise der Wiener Secession ein. Diese Verbindung markiert den Übergang von einem Schüler, der gegen die Tradition ankämpft, zu einer zentralen Figur der aufstrebenden Avantgarde.

Künstlerische Entwicklung in Wien

Wien wird zum Zentrum von Schieles kreativem Reibungspunkt. Er bewegt sich durch die künstlerischen Kreise der Stadt und begegnet schließlich Gustav Klimt. Diese Begegnung markiert eine entscheidende Wende in seinem Lebensweg. Während er den Einfluss seines Mentors in sich aufnimmt, repliziert Egon Schiele nicht einfach die dekorativen Muster der Secession. Stattdessen beginnt er, die Ornamentik schrittweise abzutragen. Er sucht nach einer tieferen, viszeralen Wahrheit. Bis 1909 fordert er die etablierte Ordnung aktiv heraus, indem er die Neue Wiener Kunstgruppe und die Neukunstgruppe mitbegründet. Diese Bewegungen signalisieren seinen radikalen Bruch mit der Tradition.

Seine Präsenz in der Stadt ist geprägt von einer rastlosen Bewegung zwischen urbanen Zentren und stilleren Außenbezirken. Sein Schaffen erstreckt sich über Wien, Krems, Klosterneuburg, Neulengbach und Prag. Diese geografische Ausdehnung spiegelt eine psychologische Expansion wider. Seine Kunst entwickelt sich weg von den formalen Beschränkungen seiner frühen Ausbildung hin zu einer rohen, ungeschützten Erkundung der menschlichen Existenz. Die Spannung der Epoche wird in seinen sich ständig wandelnden Skizzen und Kompositionen deutlich sichtbar.

Technik und expressionistischer Stil

Die Linie ist der primäre Motor von Egon Schieles Vision. Sie umreißt nicht bloß eine Form; sie vibriert mit einer nervösen, rastlosen Energie. Er nutzt expressive Linien, um psychologische Spannungen zu kartografieren, was oft in verdrehten Posen und deformierten Körperformen resultiert. Die Figuren wirken gelängt, ihre Gliedmaßen über die natürlichen Proportionen hinaus gestreckt, um ein Gefühl des Unbehagens zu vermitteln. Dabei geht es nicht um das Streben nach anatomischer Perfektion, sondern um den Versuch, den inneren Zustand des Subjekts freizulegen. Die Hauttöne wirken oft ausgemergelt oder kränklich, was das Gefühl von Zerbrechlichkeit und physischer Verletzlichkeit unterstreicht.

Sein technischer Ansatz variiert je nach Medium, doch die Intensität bleibt stets konstant. In seinen Aquarellen nutzt er lose Farbwashings, um Tiefe und Stimmung zu erzeugen, wobei er oft große Teile des Papiers unberührt lässt, um das Gefühl der Isolation zu verstärken. Bei der Arbeit mit Öl auf Leinwand trägt der Pinselstrich dieselbe zackige Dringlichkeit in sich, die man auch in seinen Zeichnungen findet. Jenseits der zweidimensionalen Ebene erkundete er die Form auch durch die Bildhauerei und arbeitete mit Ton und Gips, um das Gewicht der menschlichen Präsenz einzufangen.

Zentrale Werke und Sujets

Die Leinwand wird bei Egon Schiele zu einem Ort psychologischer Ausgrabungen. Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit konfrontiert er die alles durchdringende Präsenz von Tod, Sexualität, Angst und Isolation. Im Jahr 1915 schuf er Tod und Mädchen, ein Werk, in dem die Unausweichlichkeit der Sterblichkeit mit dem Eros verschmilzt. Die Figuren verharren in einem Zustand höchster Spannung und spiegeln jene inneren Kämpfe wider, die seine gesamte künstlerische Vision definieren. Er kehrt immer wieder zur menschlichen Form zurück, um diese unsichtbaren Seelenzustände zu kartografieren, wobei er den Körper als Gefäß für die Komplexität der menschlichen Existenz nutzt.

Die Selbstbildnisschilderung dient ihm als wiederkehrende Methode der Introspektion. Dabei strebt er keineswegs nach einem idealisierten oder geschönten Abbild, sondern sucht die Darstellung der Verletzlichkeit, wobei er sich oft in verdrehten oder hageren Posen zeigt. In seinem Selbstbildnis mit Physalis nutzt er die Pflanze der Physalis als wiederkehrendes Motiv. Die Pflanze mit ihrer zarten, papierartigen Hülle symbolisiert die Vergänglichkeit und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Dieses botanische Element verankert seine tiefe Beschäftigung mit dem Verfall und der flüchtigen Natur des menschlichen Daseins.

Auch seine intimsten Beziehungen finden Einzug in seine Kompositionen. Im Jahr 1915 malt er das Porträt von Edith Schiele und fängt seine Frau auf eine Weise ein, die seine ganz eigene, expressive Sprache widerspiegelt. Seine Motive sind selten statisch; sie pulsieren mit einer nervösen Energie, die die sich wandelnden sozialen und psychologischen Landschaften seiner Ära widerspiegelt. Die folgenden Werke markieren bedeutende Stationen in seiner Erforschung dieser Themen:

  • Tod und Mädchen (1915)
  • Selbstbildnis mit Physalis
  • Porträt von Edith Schiele (1915)

Späte Jahre und Tod

Die Landschaft von Schieles Leben wandelt sich mit dem herannahenden Ersten Weltkrieg. Er heiratet Edith Harms, eine Verbindung, die einen bedeutenden persönlichen Wendepunkt markiert. Doch die Stabilität der Ehe wird schnell durch die Forderungen des Konflikts unterbrochen. Er wird zum Militärdienst eingezogen – eine Zeit, die ihn mitten in das Chaos der Kriegswirren wirft.

Das Ende tritt mit einer plötzlichen, biologischen Heftigkeit ein. Im Jahr 1918 fegt die Spanische Grippe durch Wien. Das Virus fordert Egon Schiele im Alter von nur 28 Jahren. Er stirbt am 31. Oktober 1918. Sein Ableben erfolgt kurz nach dem Tod seiner Frau Edith, die derselben Krankheit erlag. Das Leben des Künstlers endet abrupt und hinterlässt ein Werk, das die Anspannung einer Welt im Zerfall in sich trägt.

Vermächtnis und künstlerischer Einfluss

Egon Schiele tritt aus dem frühen 20. Jahrhundert als eine führende Gestalt des österreichischen Expressionismus hervor. Sein Abkehren vom dekorativen Gold der Secession-Bewegung hin zu einer viszeralen, psychologischen Erkundung der menschlichen Form veränderte die Flugbahn der figurativen Malerei grundlegend. Er schälte die Oberfläche weg, um das Nervensystem freizulegen, und nutzte zackige, rastlose Linien, um das Zittern von Angst und Verlangen einzufangen. Dieser Fokus auf die innere Landschaft anstelle von idealisierter Schönheit etablierte ihn als einen bedeutenden figurativen Maler seiner Ära.

Die Wirkung seines Werkes reicht weit über die Grenzen Wiens hinaus. Nachfolgende Generationen von Künstlern fanden in seiner radikalen Ehrlichkeit ein Vorbild, insbesondere jene, die sich von den dunkleren, komplexeren Schichten der menschlichen Psyche angezogen fühlten. Seine Fähigkeit, persönliches Trauma und existenzielle Spannung in eine universelle visuelle Sprache zu übersetzen, sichert seine Präsenz im Diskurs der modernen Kunst. Heute befinden sich seine Gemälde in bedeutenden Museumssammlungen weltweit, bewahrt als wesentliche Zeugnisse der psychologischen Umbrüche seiner Zeit.

  • Self-Portrait with Physalis
  • Couple Embracing
  • Field Landscape (Kreuzberg near Krumau)
  • Death and the Maiden

Wo man seine Werke heute erleben kann

Das gewaltige Erbe von Egon Schiele ist in Wien am intensivsten spürbar. Das Leopold Museum beherbergt eine enorme Konzentration seiner Schaffen und bewahrt die rohe, ungefilterte Energie seiner Skizzen und Gemälde. In unmittelbarer Nähe dazu findet man in der Österreichischen Galerie Belvedere bedeutende Leinwände, darunter das eindringliche Werk Tod und Mädchen (1915). Auch die restliche institutionelle Landschaft der Stadt hütet sein Vermächtnis: Sowohl das Kunsthistorisches Museum als auch die Albertina bewahren wesentliche Meilensteine seines Œuvres.

Jenseits der österreichischen Hauptstadt bietet das Egon Schiele Art Centrum in Český Krumlov in der Tschechischen Republik einen ganz eigenen, dem Künstler gewidmeten Raum. Dieses Museum zeichnet seine künstlerische Evolution durch eine ständige Sammlung nach, die neben Aquarellen auch Tuschezeichnungen umfasst. In dieser besonderen Atmosphäre können Besucher die spezifische, fast nervöse Intensität seiner Linienführung unmittelbar nachvollziehen, wobei der Fokus ganz auf der Entfaltung seines ausdrucksstarken Stils liegt.

  • Tod und Mädchen (1915)
  • Selbstbildnis mit Physalis
  • Umarmendes Paar
  • Die Familie

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