Robert Wraith, geboren 1952

Die 1 bekanntesten Gemälde von Robert Wraith

Das Gemälde, das Robert Wraith berühmt gemacht hat, ist David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989) (1997); es hängt im Florence Court. Von den 1 Werken von Robert Wraith in unserem Katalog sind dies die 1 am meisten bewunderten, jeweils mit ihrem Entstehungsdatum, ihrem Museum und dem Besonderheiten, die sie auszeichnen.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

Porträt von Robert Wraith
Robert Wraith · geboren 1952
Geboren · gestorben
geboren 1952, London
Werke in unserem Katalog
1
Bekannteste Werke
David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989) (1997)
Meiste Werke in
Florence Court

Robert Wraith: die zehn Meisterwerke

Wo man die Gemälde von Robert Wraith sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Robert Wraith Gemälde aus dieser Liste
Florence CourtFlorence Court 1 David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989)

Robert Wraith, Jahr für Jahr: die prägenden Gemälde

Jedes datierte Meisterwerk von Robert Wraith auf dieser Seite stammt aus dem Jahr 1997: hier sind sie.

  1. 1997

Meisterwerke von Robert Wraith: Fragen und Antworten

Für welches Gemälde ist Robert Wraith am bekanntesten?Antwort anzeigen

David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989) (1997)

Wie alt war Robert Wraith, als David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989) gemalt wurde?Antwort anzeigen

45 Jahre alt: David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen (1918-1989) stammt aus dem Jahr 1997 und Robert Wraith wurde in 1952 geboren.

Wie viele Werke hat Robert Wraith gemalt?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 1 Werke von Robert Wraith.

In welchen Museen kann ich die Meisterwerke von Robert Wraith sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Florence Court. Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Das Leben von Robert Wraith

Die Disziplin der Linie

Robert Wraith bewegt sich in einer Tradition, die viele moderne Praktiker längst aufgegeben haben. Er schlug nicht den üblichen akademischen Weg ein, sondern umging Kunstschulen und Ateliers vollständig, nachdem er die Schule im Alter von 16 Jahren verließ. Stattdessen wurde seine Ausbildung durch eine direkte Lehre geschmiedet. Er zog nach Italien und England, um bei Pietro Annigoni zu studieren, und diente ihm schließlich als Assistent bei der Erschaffung von Annigoni’s Fresken in Ponte Buggianese. Diese Zeit des intensiven, praktischen Trainings prägte sein technisches Fundament. Er betrachtet die Zeichnung als das Fundament seines Schaffens und nutzt eine fließende Linie, um die Komplexität von Licht, Schatten und anatomischer Modellierung zu meistern.

Sein Werk zeichnet sich durch die Weigerung aus, in eine Schublade gesteckt zu werden. Während seine technische Meisterschaft in der Vergangenheit wurzelt, bleibt seine Perspektive fest in der Gegenwart verankert. Er besitzt eine Vielseitigkeit, die es ihm ermöglicht, sich zwischen verschiedenen Medien und Sujets zu bewegen, ohne seine spezifische visuelle Sprache zu verlieren. Sein Schaffen beschränkt sich nicht auf eine einzige Nische, sondern erstreckt sich über mehrere Disziplinen:

Technische Präzision und Sujets

Wraiths Fähigkeit, mit unterschiedlichsten Materialien – Kreide, Öl und Aquarell – umzugehen, ist das Ergebnis seiner rigorosen Ausbildung. Er meidet die Abkürzungen der modernen Kunsterziehung und entscheidet sich stattdessen für die Meisterschaft von Werkzeugen, die Geduld und Präzision erfordern. Diese technische Beherrschung zeigt sich besonders in seiner Porträtmalerei, in der er den spezifischen Charakter seiner Motive einfängt. Ein herausragendes Beispiel ist sein Ölgemälde aus dem Jahr 1997 von David Lowry Cole, 6th Earl of Enniskillen, das von der Dowager Countess in Auftrag gegeben wurde und heute in der Florence Court Sammlung zu finden ist. Dieses Werk demonstriert seine Fähigkeit zur posthumen Porträtierung, indem er die Last der Geschichte durch den präzisen Auftrag von Öl auf Leinwand bewältigt.

Sein Ansatz zum menschlichen Dasein und der Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur ist unmittelbar. Er verlässt sich nicht auf Abstraktion, um Bedeutung zu vermitteln; stattdessen nutzt er die Subtilitäten von Ton und Licht, um seine Subjekte zu definieren. Ob bei großformatigen Dekorationen oder kleinen Zeichnungen – der Fokus liegt stets auf der strukturellen Integrität der Form. Er nutzt die Werkzeuge von gestern, um eine Sprache zu sprechen, die im 21. Jahrhundert von ungebrochener Relevanz ist.