Robert Wolfe, 1935 – 2003

Robert Wolfe: Die 24 berühmtesten Gemälde

Manteau sonore (1964) ist das berühmteste Gemälde von Robert Wolfe und befindet sich im Musée Des Beaux in Québec City. Les Dieux nordiques (1966) und Dishevelled Lectern (1966) sind die nächsten zwei Werke, die die Welt am besten kennt. Aus den 25 Werken von Robert Wolfe in unserem Katalog sind dies die 24 meistgesehenen von Sammlern und Museumsvisiten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte zu jedem Werk.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

Porträt von Robert Wolfe
Robert Wolfe · 1935 – 2003
Geboren · gestorben
1935 – 2003, Montreal
Werke in unserem Katalog
25
Bekannteste Werke
Manteau sonore (1964)
Meiste Werke in
Musée Des Beaux

Top 10: Die bekanntesten Gemälde von Robert Wolfe

Das restliche Ranking von Robert Wolfe, von 11 bis 24

Krwth (1998) von Robert Wolfe
#11

Krwth

1998 · Musée Des Beaux
Giotto (1999) von Robert Wolfe
#12

Giotto

1999 · Musée Des Beaux
Sarab (2003) von Robert Wolfe
#13

Sarab

2003 · Musée Des Beaux
Hériz (2003) von Robert Wolfe
#14

Hériz

2003 · Musée Des Beaux
Varamin (2003) von Robert Wolfe
#15

Varamin

2003 · Musée Des Beaux
Sarouk (2003) von Robert Wolfe
#16

Sarouk

2003 · Musée Des Beaux
Malaïr (2003) von Robert Wolfe
#17

Malaïr

2003 · Musée Des Beaux
Tabriz (2003) von Robert Wolfe
#21

Tabriz

2003 · Musée Des Beaux
Goltok (2003) von Robert Wolfe
#22

Goltok

2003 · Musée Des Beaux
Pazyrik (2003) von Robert Wolfe
#23

Pazyrik

2003 · Musée Des Beaux
Hamadan (2003) von Robert Wolfe
#24

Hamadan

2003 · Musée Des Beaux

Wo man die Gemälde von Robert Wolfe sehen kann

Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Robert Wolfe Gemälde aus dieser Liste
Musée Des Beaux, Québec CityMusée Des Beaux Québec City 23 Manteau sonore, Les Dieux nordiques, Moïse
National Gallery of Canada, OttawaNational Gallery of Canada Ottawa 1 Dishevelled Lectern

Robert Wolfe im Wandel der Jahrzehnte: ein Meisterwerk für jedes Jahrzehnt

  1. 1960s
  2. 1980s
    Moïse (1981) von Robert Wolfe
    Platz 4 von 24

    Moïse

    Alter 45 – 54 · Musée Des Beaux
  3. 1990s
    Krwth (1998) von Robert Wolfe
    Platz 11 von 24

    Krwth

    Alter 55 – 64 · Musée Des Beaux
  4. 2000s
    Sarab (2003) von Robert Wolfe
    #13 von 24

    Sarab

    Alter 65 – 68 · Musée Des Beaux

Gemälde von Robert Wolfe: häufig gestellte Fragen

Was ist das berühmteste Gemälde von Robert Wolfe?Antwort anzeigen

Manteau sonore (1964), Musée Des Beaux, Québec City. Es folgen Les Dieux nordiques (1966) und Dishevelled Lectern (1966).

In welchem Alter hat Robert Wolfe Manteau sonore gemalt?Antwort anzeigen

29 Jahre alt: Manteau sonore stammt aus dem Jahr 1964 und Robert Wolfe wurde in 1935 geboren.

Welches sind die 10 berühmtesten Gemälde von Robert Wolfe?Antwort anzeigen

Manteau sonore, Les Dieux nordiques, Dishevelled Lectern, Moïse, Tiarella cordifolia, Ligularia, Maslaghan, Rusucurru, Jaune et blanc und Ennéades 3. Die obige Rangliste gibt das Jahr und das Museum für jedes Werk an.

Wie viele Gemälde von Robert Wolfe gibt es?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 25 Werke von Robert Wolfe, datiert von 1964 bis 2003.

Wo kann ich die berühmtesten Gemälde von Robert Wolfe sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Musée Des Beaux (Québec City) und National Gallery of Canada (Ottawa). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

In welcher Epoche schuf Robert Wolfe seine bekanntesten Werke?Antwort anzeigen

In 1980s: 9 der 24 Werke auf dieser Seite stammen aus dieser Zeit, darunter Moïse.

Was ist das früheste berühmte Gemälde von Robert Wolfe und welches das jüngste?Antwort anzeigen

Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr Manteau sonore (1964), das jüngste aus dem Jahr Sarab (2003).

Welche Gemälde von Robert Wolfe befinden sich im Musée Des Beaux?Antwort anzeigen

Manteau sonore, Les Dieux nordiques und Moïse gehören zu den 23 Werken auf dieser Seite, die im Musée Des Beaux, Québec City befinden sind.

Robert Wolfe: Biografie

Die stille Präsenz von Robert Wolfe

Geboren 1935 in Montreal, Kanada, verbrachte Robert Wolfe seine Jahre damit, die Welt durch einen Filter der Stille zu beobachten. Sein Werk schreit nicht nach Aufmerksamkeit; stattdessen fügt es sich behutsam in einen Raum ein, ganz ähnlich wie die Objekte, die er zu malen wählte. Er arbeitete mit Öl auf Masonit und Acryl auf Leinwand und konzentrierte sich dabei auf die Art und Weise, wie Licht und Form einen Raum einnehmen. Seinen Kompositionen wohnt eine gewisse Schwere inne, ein Gefühl dafür, dass die Dinge genau dort sind, wo sie hingehören, selbst wenn sie scheinbar leicht deplatziert wirken.

Seine Hände bewegten sich zwischen verschiedenen Texturen und Oberflächen, stets bestrebt, das Wesen eines Subjekts einzufangen, ohne dabei zu großen Gesten zu greifen. Im Jahr 1966 schuf er Dishevelled Lectern, ein Ölgemälde auf Masonit, das seinen Weg in die National Gallery of Canada fand. Es ist ein Werk, das einen langsamen, prüfenden Blick verlangt, vergleichbar mit den stillen Ecken einer Bibliothek oder eines Arbeitszimmers.

Ein Zeugnis von Form und Material

Die Praxis seines Schaffens offenbart eine beständige Hingabe an die physische Realität seiner Motive. Er widmete sich dem Greifbaren, dem Alltäglichen und dem Strukturellen. Sein Werk umfasst Arbeiten, die das Verhältnis zwischen Raum und Objekt erforschen, wobei er den Titel oft der eigenen Wahrnehmung des Betrachters überließ.

  • Dishevelled Lectern (1966)
  • Tombeau de Vincent
  • Sans titre (1971)

Sein Umgang mit der Leinwand war methodisch. Ob er mit dem dichten Auftrag von Öl oder der direkteren Natur von Acryl arbeitete – der Fokus blieb stets auf dem vor ihm liegenden Subjekt. Er suchte nicht danach, die Welt zu transformieren, sondern wollte sie so festhalten, wie sie vor ihm lag.

Die letzten Jahre

Bis zu seinem Tod im Jahr 2003 hinterließ Wolfe ein Lebenswerk, das fester Bestandteil der kanadischen Kunstlandschaft geblieben ist. Seine Gemälde, wie das großformatige Tombeau de Vincent, zeugen von einem anhaltenden Interesse daran, wie Licht mit einer Oberfläche interagiert. Er blieb ein Maler des Spezifischen, der Sinn in der Anordnung eines Raumes oder der Neigung eines Möbelstücks fand. Sein Vermächtnis lebt in diesen stillen, komponierten Momenten weiter, die er auf Holz und Stoff verewigt hat.