The Myth of Man Is Over (1950) ist das bekannteste Gemälde von Robert Eigenberger. The Sensual One (1929) und Saint Sebastian (1934) sind die nächsten zwei Werke, die die Welt am besten kennt. Aus den 4 Werken von Robert Eigenberger in unserem Katalog sind dies die 4 meistgesehenen von Sammlern und Museumsvisiten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte zu jedem Werk.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.
The Myth of Man Is Over (1950). Es folgen The Sensual One (1929) und Saint Sebastian (1934).
60 Jahre alt: The Myth of Man Is Over stammt aus dem Jahr 1950 und Robert Eigenberger wurde in 1890 geboren.
Unser Katalog enthält 4 Werke von Robert Eigenberger, datiert von 1929 bis 1950.
Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr The Sensual One (1929), das jüngste aus dem Jahr The Myth of Man Is Over (1950).
Robert Eigenberger war ein vielschichtiger österreichischer Kunsthistoriker, Maler, Pädagoge, Restaurator und Hochschullehrer. Geboren in Sedlec in der Tschechischen Republik, vertiefte er sein Wissen über die Kunstgeschichte durch Studien in Prag, München, Göttingen und Berlin. Sein professioneller Werdegang war geprägt von bedeutenden Stationen, beginnend mit seiner Tätigkeit als Assistent bei der K. K. Zentralkommission für Denkmalpflege in Wien bis hin zu seiner Ernennung zum Direktor der Gemäldegalerie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Im Laufe seiner herausragenden akademischen Karriere übernahm er verschiedene Schlüsselpositionen an der Akademie, diente als Professor und fungierte schließlich von 1951 bis 1955 als deren Rektor. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb sein Wirken mit der Leitung des Instituts für Sakralkunst von großer Bedeutung.
Neben seiner akademischen und restauratorischen Tätigkeit entfaltete Eigenberger ein reiches künstlerisches Schaffen als aktiver Maler, wobei er seine Werke oft unter dem Pseudonym Karl Reigen ausstellte. Sein künstlerisches Spektrum war von bemerkenswerter Vielfalt geprägt und umfasste eine Vielzahl von Sujets:
Die Anerkennung innerhalb der Kunstwelt manifestierte sich unter anderem in seiner Mitgliedschaft in der Wiener Secession sowie im Wiener Künstlerhaus, und wurde 1930 durch die Verleihung des Österreichischen Staatspreises für Malerei zusätzlich gekrönt.