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Marek Noniewicz

Kurzbiografie

  • Born: 1971, Bydgoszcz, Polen
  • Museums on APS:
    • Centre of Contemporary Art Znaki Czasu
    • Centre of Contemporary Art Znaki Czasu
    • Centre of Contemporary Art Znaki Czasu
    • Centre of Contemporary Art Znaki Czasu
    • Centre of Contemporary Art Znaki Czasu
  • Nationality: Polen
  • Top 3 works: From the Camera Idleness - Four Rotations the Sun series

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wie viele Jahre ist Marek Noniewicz geboren?
Frage 2:
Welche Universität besuchte Marek Noniewicz für sein Biologiestudium?
Frage 3:
Welche fotografische Technik wird besonders häufig von Marek Noniewicz verwendet?
Frage 4:
Wo lebt Marek Noniewicz heute?
Frage 5:
Marek Noniewicz betont die Bedeutung von Tradition und wie sie unser Verständnis von Kunst und menschlicher Erfahrung erweitert.

Marek Noniewicz: Echoes of Cyanotype and the Poetic Pursuit of Light

Marek Noniewicz, geboren in Bydgoszcz, Polen im Jahr 1971, ist ein visueller Künstler dessen Werk sich durch sein Engagement für die Wiederbelebung vergessener fotografischer Prozesse – insbesondere Cyanotypie – und die Erforschung ihrer tiefgreifenden Verbindung zur künstlerischen Ausdruckskraft auszeichnet. Seine künstlerische Reise begann mit biologischen Studien an der Nicolaus Copernicus Universität in Toruń, wo er seine natürliche Faszination für Fotografie als Mittel zum Aufzeichnen von Naturgeistern und zum Übermitteln komplexer Emotionen erkannte und förderte. Dieser prägende Einfluss würde seine anschließende Beschäftigung mit experimentellen Techniken und eine tiefe Wertschätzung für das Zusammenspiel zwischen Licht und chemischen Reaktionen prägen. Noniewicz’ künstlerische Praxis konzentriert sich darauf, Cyanotypie-Drucke akribisch nachzubilden – ein fotografischer Prozess, der auf die viktorianische Ära zurückgeht – mithilfe traditioneller Dunkelkammermethoden. Cyanotypie, bekannt für ihr unverwechselbares präußisches Blau tonaler Darstellung, das durch das Auslegen von Papier mit Eisen(III)-ammoniumcitrat und Kaliumferricyanid mit ultraviolettem Licht entsteht, stellt mehr als nur eine technische Fähigkeit dar; sie verkörpert eine philosophische Haltung, die sich auf den Respekt vor dem Erbe der Fotografie gründet und gleichzeitig gesellschaftliche Ängste angesichts der Erfahrung echter Emotionen konfrontiert. Wie er ausspricht: „Ich versuche, die Legende wiederzubeleben und einen zeitgemäßen Kontext dafür zu finden.“ Seine künstlerische Inspiration stammt von literarischen Giganten wie Thomas Sterns Eliots „Das Ödland“ und „Der Mann ohne Eigenschaften“, deren poetische Erkundungen seinen eigenen Wunsch widerspiegelten, Gefühle einzufangen – eine Suche nach Harmonie inmitten wahrgenommenen Erniedrigungssens. Diese intellektuelle Grundlage informiert seine visuelle Sprache, wo er versucht, komplexe Ideen auf eindrucksvolle Bilder zu reduzieren, die mit einem Gefühl von Melancholie und Kontemplation widerhallen. Er dokumentiert Räume scheinbarer Abwesenheit sorgfältig und nutzt Cyanotypies natürliche Empfindlichkeit für Licht als Werkzeug zur Enthüllung verborgener Texturen und Nuancen innerhalb der natürlichen Welt. Noniewicz’ künstlerische Praxis konzentriert sich darauf, Cyanotypie-Drucke akribisch nachzubilden – ein fotografischer Prozess, der auf die viktorianische Ära zurückgeht – mithilfe traditioneller Dunkelkammermethoden. Cyanotypie, bekannt für ihr unverwechselbares präußisches Blau tonaler Darstellung, das durch das Auslegen von Papier mit Eisen(III)-ammoniumcitrat und Kaliumferricyanid mit ultraviolettem Licht entsteht, stellt mehr als nur eine technische Fähigkeit dar; sie verkörpert eine philosophische Haltung, die sich auf den Respekt vor dem Erbe der Fotografie gründet und gleichzeitig gesellschaftliche Ängste angesichts der Erfahrung echter Emotionen konfrontiert. Als er ausspricht: „Ich versuche, die Legende wiederzubeleben und einen zeitgemäßen Kontext dafür zu finden.“ Er arbeitet mit verschiedenen Medien wie Video, Performance und Fotografie und nutzt häufig historische Techniken. Er dokumentiert Räume scheinbarer Abwesenheit sorgfältig und nutzt Cyanotypies natürliche Empfindlichkeit für Licht als Werkzeug zur Enthüllung verborgener Texturen und Nuancen innerhalb der natürlichen Welt. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt und sind Teil verschiedener Sammlungen. Er ist außerdem ein Förderer von 19. Jahrhundert Fototechniken und hält Workshops und Vorträge über dieses Thema ab. Er lebt derzeit in Bydgoszcz, Polen. Er studierte Biologie an der Nicolaus Copernicus Universität in Toruń und entwickelte bereits während seiner biologischen Studien seine Leidenschaft für Fotografie durch Studiengänge an Lidova Koncevator in Ostrava, wobei er sein Wissen vertiefte und weiterhin an der Akademie der Bildenden Künste Poznań studierte, wo er auch als Technologe im Fachbereich Fotografie unter Professor Stefan Wojnecki studierte. Nach seinem Abschluss arbeitet er als Fotolehrer am Jugendpalast in Bydgoszcz und anschließend als unabhängiger Lehrer und seit 2017 ist er Kurator des Museums für Fotografie in Bydgoszcz. Er ist ein qualifizierter Oligophrenopedagog Lehrer. Als Künstler arbeitet er in verschiedenen Medien wie Video, Performance und Fotografie und nutzt häufig historische Techniken. Er dokumentiert Räume scheinbarer Abwesenheit sorgfältig und nutzt Cyanotypies natürliche Empfindlichkeit für Licht als Werkzeug zur Enthüllung verborgener Texturen und Nuancen innerhalb der natürlichen Welt. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt und sind Teil verschiedener Sammlungen. Er ist außerdem ein Förderer von 19. Jahrhundert Fototechniken und hält Workshops und Vorträge über dieses Thema ab. Er lebt derzeit in Bydgoszcz, Polen.