Kees Okx, 1939 – 2015

Gemälde von Kees Okx: Die 1 berühmtesten Werke, nach Beliebtheit sortiert

Das berühmteste Gemälde von Kees Okx ist Untitled (1961) im Museum van Bommel van Dam in Venlo. Unser Katalog listet 1 Werke von Kees Okx auf; die folgenden 1 sind die meistbeachteten Werke, jeweils mit Angabe des Entstehungsjahres, des Museums und ihrer kunsthistorischen Bedeutung.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

Porträt von Kees Okx
Kees Okx · 1939 – 2015
Geboren · gestorben
1939 – 2015, Haarlem
Werke in unserem Katalog
1
Bekannteste Werke
Untitled (1961)
Meiste Werke in
Museum van Bommel van Dam

Die 10 berühmtesten Gemälde von Kees Okx

Wo man die Gemälde von Kees Okx sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Kees Okx Gemälde aus dieser Liste
Museum van Bommel van Dam, VenloMuseum van Bommel van Dam Venlo 1 Untitled

Die berühmtesten Gemälde von Kees Okx, Jahr für Jahr

Alle datierten Werke von Kees Okx auf dieser Seite stammen aus dem Jahr 1961: hier sind die bekanntesten davon.

  1. 1961
    Untitled (1961) von Kees Okx
    Platz 1 von 1

    Untitled

    Alter 22 · Museum van Bommel van Dam

Fragen zu den Gemälden von Kees Okx

Was ist das berühmteste Gemälde von Kees Okx?Antwort anzeigen

Untitled (1961)

Wie alt war Kees Okx, als Untitled gemalt wurde?Antwort anzeigen

22 Jahre alt: Untitled stammt aus dem Jahr 1961 und Kees Okx wurde in 1939 geboren.

Wie viele Gemälde hat Kees Okx geschaffen?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 1 Werke von Kees Okx.

Wo befinden sich die berühmtesten Gemälde von Kees Okx?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Museum van Bommel van Dam (Venlo). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Über Kees Okx

Die stille Handschrift von Cornelis Okx

Cornelis Okx, vielen als Kees bekannt, führte ein Leben, das sich zwischen den strukturierten Straßen von Haarlem und der Stille von Gintrac in Frankreich bewegte. Seine Hände wurden am Instituut voor Kunstnijverheidsonderwijs in Amsterdam geschult, einem Ort, an dem die technischen Anforderungen des Handwerks auf die Freiheit des Ausdrucks trafen. Er war ein Mann der Tinte und des Öls, ein Grafiker und Maler, der verstand, wie eine Linie Gewicht verleihen und wie eine Farbe Licht einfangen kann. Sein Werk neigte oft zum Abstrakten und fand Formen in der Landschaft, die andere vielleicht übersehen würden.

Seine Präsenz in der Kunstwelt war durch eine ganz besondere Art der Zurückhaltung geprägt. Er war Teil der Haarlemse Vijftigers, einer Gruppe, zu der Persönlichkeiten wie Poppe Damave, Anton Heyboer und Frans Verpoorten gehörten. Diese Verbindung ordnete ihn einer spezifischen niederländischen Bewegung zu, doch sein Werk bewahrte seinen ganz eigenen, privaten Rhythmus. Den Großteil seines späteren Lebens verbrachte er in Frankreich – ein Umzug, der die sich wandelnde Natur seiner Sujets widerspiegelte, weg von den festen Strukturen der Niederlande hin zum Licht des Südens.

Technik und Form

Die Art und Weise, wie Okx eine Oberfläche behandelte, erzählt die Geschichte seiner Konzentration. Er arbeitete mit der Präzision, die für eine Radierung erforderlich ist, und mit der Fließfähigkeit, die ein Ölgemälde verlangt. Diese Dualität zeigt sich deutlich in seinem Umgang mit den verschiedenen Medien:

Seine Drucke besitzen eine ganz eigene Schwere. Eine Radierung ist ein physischer Akt des Ätzens in das Metall, ein langsamer Prozess, der Geduld erfordert. Er nutzte dies, um Werke zu schaffen, die geerdet wirkten, selbst wenn die Thematik rein abstrakt war. Seine Landschaften waren keine bloßen Kopien der Natur, sondern deren Übersetzung, reduziert auf die Bewegung des Windes oder das Spiel des Lichts.

Ein Vermächtnis in Tinte und Öl

Seine Ausstellungen erreichten Orte wie das Stedelijk Museum Amsterdam und stellten seine stillen Beobachtungen in den größeren Kontext der niederländischen Kunst. Er setzte nicht auf große Gesten. Stattdessen vertraute er darauf, wie eine Tintenlinie auf das Papier trifft oder wie das Öl auf der Leinwand ruht. Sein Werk ist in Sammlungen wie dem Museum van Bommel van Dam in Venlo erhalten, als Zeugnis seiner ganz spezifischen Art des Sehens. Er starb in Gintrac und hinterließ ein Werk, das bis heute als Studie über das Gleichgewicht zwischen Hand und Auge gilt.