Das berühmteste Gemälde von John Doyle ist Nonpareil (1821) im Royal Collection in London. Unser Katalog listet 1 Werke von John Doyle auf; die folgenden 1 sind die meistbeachteten Werke, jeweils mit Angabe des Entstehungsjahres, des Museums und ihrer kunsthistorischen Bedeutung.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von John Doyle | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| London | 1 | Nonpareil |
Alle datierten Werke von John Doyle auf dieser Seite stammen aus dem Jahr 1821: hier sind die bekanntesten davon.
Nonpareil (1821)
24 Jahre alt: Nonpareil stammt aus dem Jahr 1821 und John Doyle wurde in 1797 geboren.
Unser Katalog enthält 1 Werke von John Doyle.
Die meisten davon befinden sich in Royal Collection (London). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.
John Doyle war ein vielseitiges Genie der Kunst – ein irischer politischer Karikaturist, Maler und Lithograf. Geboren im Jahr 1797, trat er als ältester Sohn eines Dubliner Seidenhändlers aus einer römisch-katholischen Familie in die Welt. Seine künstlerische Reise begann bereits in der Jugend, als er die Landschaftsmalerei unter dem Meister Gaspare Gabrielli studierte und an der Zeichenschule der Royal Dublin Society bei John Comerford die Kunst der Miniaturporträts erlernung, was ihm im Jahr 1805 sogar eine Goldmedaille einbrachte.
Im Jahr 1822 zog Doyle gemeinsam mit seiner Frau, Marianna Conan, nach London, um seine künstlerischen Ambitionen zu verwirklichen. Seine frühen Werke zeugten bereits von großem Talent, etwa in den Reiterporträts des Marquess of Sligo und Lord Talbot oder in der eindrucksvollen Serie von sechs Drucken mit dem Titel The Life of a Racehorse. Ein besonderer Höhepunkt seiner frühen Schaffenszeit war die Ausstellung seines Gemäldes Turning out the Stag an der Royal Academy im Jahr 1825.
Ab dem Jahr 1827 begann eine Ära, in der Doyle mit politischen Karikaturen mittels Lithografie zu großem Ruhm gelangte. Über zweiundzwanzig Jahre lang erschienen diese Werke monatlich während der Parlamentssitzungen. Unter seinem Pseudonym H. B. schuf er Karikaturen, die durch ihre treffsicheren Ähnlichkeiten und einen tiefgründigen, sarkastischen Humor bestachen. Bemerkenswerterweise hütete er seine wahre Identität als strenges Geheimnis, bis er sie schließlich im Jahr 1843 in einem Brief an Sir Robert Peel preisgab.
Doyle gilt heute als einer der Gründerväter der britischen Schule der Karikaturisten. Sein künstlerisches Erbe lebte in seinen Nachkommen weiter, von denen viele selbst zu bedeutenden Persönlichkeiten der Kunst wurden:
Am 2. Januar 1868 verstarb dieser bedeutende Künstler in Maida Hill.