Jean Hellart, 1618 – 1685

Jean Hellart: Die 1 berühmtesten Gemälde

Christ and the miraculous catch (1650) ist das berühmteste Gemälde von Jean Hellart und befindet sich im Musée des Beaux-Arts Reims in Reims. Aus den 1 Werken von Jean Hellart in unserem Katalog sind dies die 1 meistgesehenen von Sammlern und Museumsvisiten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte zu jedem Werk.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von Jean Hellart
Jean Hellart · 1618 – 1685
Geboren · gestorben
1618 – 1685, Reims
Werke in unserem Katalog
1
Bekannteste Werke
Christ and the miraculous catch (1650)
Meiste Werke in
Musée des Beaux-Arts Reims

Top 10: Die bekanntesten Gemälde von Jean Hellart

Wo man die Gemälde von Jean Hellart sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Jean Hellart Gemälde aus dieser Liste
Musée des Beaux-Arts Reims, ReimsMusée des Beaux-Arts Reims Reims 1 Christ and the miraculous catch

Jean Hellart im Wandel der Zeit: die Meisterwerke der einzelnen Jahre

1650 ist das Jahr jedes datierten Meisterwerks von Jean Hellart auf dieser Seite: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

  1. 1650

Gemälde von Jean Hellart: häufig gestellte Fragen

Was ist das berühmteste Gemälde von Jean Hellart?Antwort anzeigen

Christ and the miraculous catch (1650)

In welchem Alter hat Jean Hellart Christ and the miraculous catch gemalt?Antwort anzeigen

32 Jahre alt: Christ and the miraculous catch stammt aus dem Jahr 1650 und Jean Hellart wurde in 1618 geboren.

Wie viele Gemälde von Jean Hellart gibt es?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 1 Werke von Jean Hellart.

Wo kann ich die berühmtesten Gemälde von Jean Hellart sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Musée des Beaux-Arts Reims (Reims). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Wo kann ich eine Reproduktion von Jean Hellart kaufen?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Jean Hellart: Biografie

Ein Leben in Reims

Geboren in Reims, Frankreich, hinterließ Jean Hellart als Maler und Dekorateur tiefe Spuren in der künstlerischen Landschaft seiner Geburtsstadt. Sein professioneller Werdegang begann mit einer Lehre in Paris bei Jean Harmant und Charles Le Brun, mit dem er auch nach Rom reiste. Seine Karriere war geprägt von prestigeträchtigen Ämtern; so diente er als Dekorateur für das château d'Étoges und wurde im Jahr 1660 zum Maler der Stadt Reims ernannt. Bis 1667 erreichte er die besondere Auszeichnung, Hofmaler des Herzogs von Burgund zu werden.

Hellart war eine zentrale Figur in der lokalen Kunstgemeinschaft, was er insbesondere durch die Gründung der Académie rémoise de peinture et de sculpture im Jahr 1677 unter Beweis stellte. Nachdem er seine Werke der Académie royale de peinture et de sculpture präsentiert hatte, erhielten er und der Bildhauer Isaac Delacroix den Auftrag, eine akademische Schule in Reims zu gründen. Sein künstlerisches Erbe lebte in seinen Schülern weiter, darunter seine Söhne Claude Hellart und Jacques Hellart sowie Noël Halé.

Künstlerische Werke und Sujets

Das Schaffen von Jean Hellart umfasst sowohl großformatige religiöse Erzählungen als auch intime Porträtmalerei. Als Maler der Erzbischöfe von Reims komponierte er monumentale Leinwände, die Szenen aus der Heiligen Schrift darstellen, wie etwa Christus und der wunderbare Fischzug. Weitere bedeutende religiöse Themen sind Die Taufe des Chlodwig und Die Vermehrung der Brot- und Fischgaben.

Neben seinen sakralen Werken war Hellart ein äußerst produktiver Porträtist. Sein Werk umfasst zahlreiche Porträts, wie die von Doctor Colin und Nicolas Dallier, sowie eine umfangreiche Sammlung von etwa 78 Porträts, die sich in der Galerie des château d'Étoges befinden.