James Smith, 1890 – 1948

Gemälde von James Smith: Die 1 berühmtesten Werke, nach Beliebtheit sortiert

Das berühmteste Gemälde von James Smith ist Benjamin West (1770) im National Portrait Gallery in Washington, D.C.. Unser Katalog listet 1 Werke von James Smith auf; die folgenden 1 sind die meistbeachteten Werke, jeweils mit Angabe des Entstehungsjahres, des Museums und ihrer kunsthistorischen Bedeutung.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von James Smith
James Smith · 1890 – 1948
Geboren · gestorben
1890 – 1948
Werke in unserem Katalog
1
Bekannteste Werke
Benjamin West (1770)
Meiste Werke in
National Portrait Gallery

Die 10 berühmtesten Gemälde von James Smith

Wo man die Gemälde von James Smith sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von James Smith Gemälde aus dieser Liste
National Portrait Gallery, Washington, D.C.National Portrait Gallery Washington, D.C. 1 Benjamin West

Fragen zu den Gemälden von James Smith

Was ist das berühmteste Gemälde von James Smith?Antwort anzeigen

Benjamin West (1770)

Wie viele Gemälde hat James Smith geschaffen?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 1 Werke von James Smith.

Wo befinden sich die berühmtesten Gemälde von James Smith?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in National Portrait Gallery (Washington, D.C.). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von James Smith kaufen?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Über James Smith

Die stille Präsenz von James Smith

Geboren im Jahr 1890, erlebte James Smith eine Ära des tiefgreifenden Wandels, doch sein eigener künstlerischer Fußabdruck bleibt ein subtiler. Er war ein Maler, der seine Aufmerksamkeit auf die menschliche Form und die stille Würde der Porträtmalerei richtete. Sein Leben, das bis 1948 andauerte, war geprägt von der Hingabe an das Handwerk, ein Ebenbild einzufangen, wobei er oft auf eine Weise arbeitete, die darauf abzielte, das Wesen seiner Motive durch die Farbe zu ergründen.

Sein Werk lässt auf einen Mann schließen, der tief am Individuum interessiert war. Anstatt großen Kunstströmungen nachzujagen, schien er es mit der Beobachtung der Menschen um ihn herum zufrieden zu sein, deren Präsenz er mit ruhiger Hand auf die Leinwand übertrug. Diese Hingabe an das Porträt spiegelt sich in den erhaltenen Aufzeichnungen seines Schaffens wider, die seine Fähigkeit hervorheben, mit dem Charakter derer, die vor ihm Platz nahmen, in einen Dialog zu treten.

Werke und Vermächtnis

Die überlieferten Zeugnisse seiner Karriere deuten auf ein spezifisches Interesse an der Porträtierung von Gentlemen hin. Seine Fähigkeit, ein Subjekt darzustellen, ist in Sammlungen bewahrt, die seine Beiträge zur Kunstgeschichte beherbergen. Sein Werk findet in folgenden Kontexten Erwähnung:

Eines seiner bemerkenswerten Motive, An Unknown Gentleman, dient als Fenster zu seinem Zugang an dieses Genre. In solchen Werken bleibt der Fokus auf dem Dargestellten, wobei Licht und Schatten genutzt werden, um die Züge eines Mannes zu definieren, der der Zeit verloren gegangen ist, aber durch Smiths Pinsel bewahrt wurde.

Ein Leben in Farbe

Smiths Karriere war definiert durch den stetigen Auftrag von Pigmenten und die Geduld, die zur Meisterschaft des Porträts erforderlich ist. Er suchte nicht danach, seine Zeitgenossen zu übertönen, sondern konzentrierte sich stattdessen auf die fundamentale Aufgabe des Malers: zu sehen und festzuhalten. Bis zu seinem Tod im Jahr 1948 hinterließ er ein Werk, das Teil des öffentlichen Erbes bleibt und einen Einblick in die visuelle Sprache seiner Ära gewährt.