Henry Lørup, 1867 – 1898

Die 4 bekanntesten Gemälde von Henry Lørup

Das Gemälde, das Henry Lørup berühmt gemacht hat, ist Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino (1890); es hängt im Statens Museum for Kunst in Kopenhagen. Selvportræt (1890) und Palazzo Ferrante i Cività d'Antino (1890) folgen ihnen in den Herzen von Sammlern und Museumsvisiten. Von den 4 Werken von Henry Lørup in unserem Katalog sind dies die 4 am meisten bewunderten, jeweils mit ihrem Entstehungsdatum, ihrem Museum und dem Besonderheiten, die sie auszeichnen.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von Henry Lørup
Henry Lørup · 1867 – 1898
Geboren · gestorben
1867 – 1898, Kopenhagen
Werke in unserem Katalog
4
Bekannteste Werke
Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino (1890)
Meiste Werke in
Statens Museum for Kunst

Henry Lørup: die zehn Meisterwerke

Wo man die Gemälde von Henry Lørup sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Henry Lørup Gemälde aus dieser Liste
Statens Museum for Kunst, KopenhagenStatens Museum for Kunst Kopenhagen 4 Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino, Selvportræt, Palazzo Ferrante i Cività d'Antino

Henry Lørup, Jahr für Jahr: die prägenden Gemälde

Die zeitlosen Meisterwerke von Henry Lørup umspannen lediglich 2 Jahre, von 1890 bis 1891: hier ist jedes Jahr in seiner vollendeten Form.

  1. 1890
  2. 1890
    Selvportræt (1890) von Henry Lørup
    Nr. 2 von 4

    Selvportræt

    Alter 23 · Statens Museum for Kunst
  3. 1890
  4. 1891

Meisterwerke von Henry Lørup: Fragen und Antworten

Für welches Gemälde ist Henry Lørup am bekanntesten?Antwort anzeigen

Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino (1890), Statens Museum for Kunst, Kopenhagen. Es folgen Selvportræt (1890) und Palazzo Ferrante i Cività d'Antino (1890).

Wie alt war Henry Lørup, als Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino gemalt wurde?Antwort anzeigen

23 Jahre alt: Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino stammt aus dem Jahr 1890 und Henry Lørup wurde in 1867 geboren.

Wie viele Werke hat Henry Lørup gemalt?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 4 Werke von Henry Lørup, datiert von 1890 bis 1891.

In welchen Museen kann ich die Meisterwerke von Henry Lørup sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Statens Museum for Kunst (Kopenhagen). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Wann hat Henry Lørup die Meisterwerke gemalt?Antwort anzeigen

In 1890: 3 der 4 Werke auf dieser Seite stammen aus dieser Zeit, darunter Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino.

Was sind die ersten und letzten berühmten Gemälde von Henry Lørup?Antwort anzeigen

Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino (1890), das jüngste aus dem Jahr Maleren Harald Holm (1891).

Welche Meisterwerke von Henry Lørup hängen im Statens Museum for Kunst?Antwort anzeigen

Piger på vej til brønden efter vand ved middagstid. Cività d'Antino, Selvportræt und Palazzo Ferrante i Cività d'Antino gehören zu den 4 Werken auf dieser Seite, die im Statens Museum for Kunst, Kopenhagen befinden sind.

Kann ich ein Reproduktion eines Meisterwerks von Henry Lørup erwerben?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Das Leben von Henry Lørup

Ein Leben in Monochrom festgehalten

Der Pinsel gleitet mit einer schweren, bedächtigen Kraft über die Leinwand. In seinem Porträt von Harald Holm aus dem Jahr 1891 verzichtet Henry Lørup auf die Ablenkung durch Farben, um sich ganz auf die rohe Präsenz des Motivs zu konzentrieren. Die Szene ist karg: Ein Maler steht inmitten von Topfpflanzen, die Palette fest in der Hand, dargestellt durch einen dicken Impasto und eine monochrome Palette, die die Form über das Ornament stellt. Dies ist keine sanfte oder romantisierte Sicht auf das Leben des Künstlers; es ist eine bodenständige, realistische Beobachtung.

Lørups eigenes Ebenbild findet sich in seinem Selvportræt wieder, einem Werk, das zwischen 1882 und 1898 entstand. Auch hier bleibt die Technik auf die physische Realität des Augenblicks fokussiert. Der Künstler präsentiert sich mit einer gewissen Strenge und nutzt Licht sowie Schatten, um den Raum um ihn herum zu definieren. Es gibt keinen Versuch, die Arbeit, die hinter der Kunst steht, zu verbergen.

Der dänische Realist

Geboren im Jahr 1867, wirkte Lørup in der dänischen Kunstszene des späten 19. Jahrhunderts – einer Epoche, die von der Spannung zwischen traditioneller Romantik und einer neuen, direkteren Sichtweise geprägt war. Sein Werk spiegelt oft diesen Wandel hin zu einem ernsteren, realistischeren Empfinden wider. Er meidet das Prunkvolle zugunsten des Wesentlichen.

Sein technischer Ansatz zeichnet sich aus durch:

  • Die Verwendung von monochromen Tönen, um Tiefe und Stimmung zu erzeugen.
  • Einen realistischen Stil, der die Darstellung tatsächlicher Motive, wie etwa befreundeter Maler oder seiner selbst, priorisiert.
  • Eine -Technik, die dem Öl auf der Leinwand Textur und physische Substanz verleiht.

Das Vermächtnis im Statens Museum for Kunst

Obwohl sein Leben mit seinem frühen Tod im Jahr 1898 kurz war, bleiben Lørups Beiträge in den ständigen Sammlungen bedeutender Institutionen erhalten. Seine Werke, wie das Porträt von Harald Holm und sein eigenes Selbstporträt, sind Teil des in Kopenhagen. Diese Stücke bieten ein Fenster in die sozialen und künstlerischen Dynamiken Dänemarks am Ende des Jahrhunderts und fangen jenen Moment ein, in dem die Identität des Künstlers durch den Akt des Malens selbst neu verhandelt wurde.