Francis Devlan, 1835 – 1870

Francis Devlan: Die 15 berühmtesten Gemälde

End of the Day (1857) ist das berühmteste Gemälde von Francis Devlan und befindet sich im Reading Public Museum in Reading. Study in Rocks (1861) und Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill (1868) sind die nächsten zwei Werke, die die Welt am besten kennt. Aus den 15 Werken von Francis Devlan in unserem Katalog sind dies die 15 meistgesehenen von Sammlern und Museumsvisiten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte zu jedem Werk.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von Francis Devlan
Francis Devlan · 1835 – 1870
Geboren · gestorben
1835 – 1870, Paterson
Werke in unserem Katalog
15
Bekannteste Werke
End of the Day (1857)
Meiste Werke in
Reading Public Museum

Top 10: Die bekanntesten Gemälde von Francis Devlan

Das restliche Ranking von Francis Devlan, von 11 bis 15

Wo man die Gemälde von Francis Devlan sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Francis Devlan Gemälde aus dieser Liste
Reading Public Museum, ReadingReading Public Museum Reading 15 End of the Day, Study in Rocks, Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill

Francis Devlan im Wandel der Zeit: die Meisterwerke der einzelnen Jahre

12 Jahre der Malerei von Francis Devlan, von 1857 bis 1868, Jahr für Jahr erzählt durch ihre bekanntesten Werke.

  1. 1857
  2. 1861
  3. 1864
  4. 1864
  5. 1864
    Landscape (1864) von Francis Devlan
    Nr. 8 von 15

    Landscape

    Alter 29 · Reading Public Museum
  6. 1868
  7. 1868
  8. 1868
    Summer (1868) von Francis Devlan
    Nr. 5 von 15

    Summer

    Alter 33 · Reading Public Museum

Gemälde von Francis Devlan: häufig gestellte Fragen

Was ist das berühmteste Gemälde von Francis Devlan?Antwort anzeigen

End of the Day (1857), Reading Public Museum, Reading. Es folgen Study in Rocks (1861) und Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill (1868).

In welchem Alter hat Francis Devlan End of the Day gemalt?Antwort anzeigen

22 Jahre alt: End of the Day stammt aus dem Jahr 1857 und Francis Devlan wurde in 1835 geboren.

Welches sind die 10 berühmtesten Gemälde von Francis Devlan?Antwort anzeigen

End of the Day, Study in Rocks, Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill, Seyfert's Forge, Gibraltar, Summer, Landscape Study - Autumnal, Landscape Study, Landscape, Cattle (White Bull) und Cows in Pasture. Die obige Rangliste gibt das Jahr und das Museum für jedes Werk an.

Wie viele Gemälde von Francis Devlan gibt es?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 15 Werke von Francis Devlan, datiert von 1857 bis 1868.

Wo kann ich die berühmtesten Gemälde von Francis Devlan sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Reading Public Museum (Reading). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

In welcher Epoche schuf Francis Devlan seine bekanntesten Werke?Antwort anzeigen

In 1864: 3 der 15 Werke auf dieser Seite stammen aus dieser Zeit, darunter Landscape Study - Autumnal.

Was ist das früheste berühmte Gemälde von Francis Devlan und welches das jüngste?Antwort anzeigen

Das früheste Werk auf dieser Seite ist aus dem Jahr End of the Day (1857), das jüngste aus dem Jahr Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill (1868).

Welche Gemälde von Francis Devlan befinden sich im Reading Public Museum?Antwort anzeigen

End of the Day, Study in Rocks und Gibraltar Furnace - Seyfert's Mill gehören zu den 15 Werken auf dieser Seite, die im Reading Public Museum, Reading befinden sind.

Wo kann ich eine Reproduktion von Francis Devlan kaufen?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Francis Devlan: Biografie

Ein Leben in der Landschaft

Francis Devlan war ein amerikanischer Maler, dessen Leben vergleichsweise kurz war, da er bereits im Jahr 1870 verstarb. Sein Schaffen widmete er mit tiefer Hingabe der natürlichen Welt, wobei er die stillen Details des Landes und der Tiere, die es bewohnten, mit höchster Sensibilität einfing. Obwohl seine Zeit auf Erden begrenzt war, bleibt seine Präsenz in der Kunstszene der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die überlebenden Werke, die heute in öffentlichen Sammlungen zu finden sind, lebendig spürbar.

Sein Pinsel führte ihn oft zur Ölmalerei auf Leinwand, einem Medium, das es ihm ermöglichte, Textur und eine beeindruckende Tiefe in seinen Darstellungen der Erde zu erschaffen. Ein besonderes Augenmerk galt ihm der Rauheit des Terrains, wie sein Werk aus dem Jahr 1855, eine felsige Landschaft, eindrucksvoll demonstriert. Dieses Stück offenbart ein frühes Interesse an den strukturellen Elementen der Natur und konzentriert sich dabei auf die physische Präsenz von Stein und Erde.

Die stillen Motive

Devlans Pinselführung wandte sich oft den lebendigen Geschöpten zu, die sich durch diese weiten Landschaften bewegten. Er besaß die Gabe, seinen Szenen eine tiefe Ruhe und Beständigkeit zu verleihen. Eines seiner bemerkenswertesten Motive war ein weißer Bulle, ein Werk mit dem Titel Cattle (White Bull), das heute in der Sammlung des Reading Public Museum bewahrt wird. Dieses Gemälde bleibt, zusammen mit seinen anderen Landschaftswerken, ein wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Erbes, das mit seinem unverwechselbaren Stil verbunden ist.

Seine Kompositionen zeichneten sich häufig durch folgende Elemente aus:

  • Die schweren, massiven Formen des Viehbestands.
  • Die texturierten Oberflächen von felsigem Gelände.
  • Die expansiven, offenen Qualitäten der amerikanischen Landschaft.

Seine Gemälde sind in Institutionen wie dem Reading Public Museum untergebracht, wo sie uns einen Einblick in die visuelle Sprache der 1860er Jahre gewähren. Diese Werke bieten ein Fenster dazu, wie die amerikanische Landschaft zu seinen Lebzeiten wahrgenommen wurde, wobei der Fokus stets auf der greifbaren Realität der Umwelt lag, statt auf dem Abstrakten.