Die spielerische Transformation des Selbst Pieter Kusters, geboren 1958, nähert sich der Leinwand und dem Ton mit einer Neugier, die fast kindlich wirkt. Er beschreibt seine künstlerische Praxis durch eine ganz besondere Linse: Das Selbstporträt ist sein Ausgangspunkt, auch wenn es selten das endgültige Ergebnis bleibt. Sein Werk entfernt sich oft von der bloßen Ähnlichkeit und entscheidet sich stattdessen für eine spielerische Metamo…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Pieter Kusters — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
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Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Pieter Kusters nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.