Jetzt verkaufen
x

Bizhan Bassiri

Kurzbiografie

  • Works on APS: 2
  • Art period: – Zeitgenössische Kunst
  • Top 3 works:
    • Evaporazione
    • Erme
  • Copyright status: Under copyright
  • Mehr Details anzeigen
  • Nationality: Iran
  • Top-ranked work: Evaporazione
  • Born: 1954, Teheran, Iran
  • Museums on APS:
    • CAMUSAC Kasino Museum des zeitgenössischen Kunst
    • Ministerio der Äusseren Angelegenheiten und internationalen Zusammenarbeit. Collezione Farnesina

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Bizhan Bassiri geboren?
Frage 2:
In welchem Jahr zog Bizhan Bassiri nach Rom?
Frage 3:
Was ist Bizhan Bassiri bekannt dafür zu verwenden in seiner künstlerischen Forschung?
Frage 4:
Bei welcher internationalen Kunstausstellung wurde Bizhan Bassiri vertreten?
Frage 5:
Wie heißt Bizhan Bassiris Meisterwerk?

Bizhan Bassiri: Sculptor of Elemental Forces

Bizhan Bassiri, geboren in Teheran, Iran, im Jahr 1954, begann seine künstlerische Reise in Rom im Jahr 1975 und etablierte ein vielfältiges Leben zwischen der pulsierenden Hauptstadt und dem toskanischen Landleben. Seine Arbeit überschreitet konventionelle Grenzen und erforscht Themen wie geologische Zeit, Transformation und die Wechselwirkung zwischen organischer Materie und anorganischen Materialien – eine Faszination, die seine unverwechselbare Bildhauerpraxis geprägt hat. Bassiris Ansatz zeichnet sich durch sorgfältige Experimente mit verschiedenen Medien aus, darunter Karton, Bronze, Stahlflächen, vulkanische Elemente (wie Lava) und fotografische Elaborationen, was einen tiefgreifenden Umgang sowohl mit natürlichen Prozessen als auch mit visueller Erzählung widerspiegelt. Frühe Jahre & Ausbildung: Bassiris frühe Lebensjahre waren geprägt von Kontakt zu iranischen künstlerischen Traditionen und intellektuellen Debatten. Obwohl Einzelheiten über seine formale Bildung etwas verschwommen bleiben, entwickelte er sein Können durch unabhängige Studien und gemeinschaftliche Projekte und förderte einen Geist der Fragebereitschaft, der seinen späteren künstlerischen Bemühungen zugrunde lag. Aufstieg zum Bildhauer (1981-1992): Bassiris bildhauerische Karriere gewann 1981 mit Einzelausstellungen Dynamik und zeigte seine ersten Erkundigungen in Form und Materialität. Besonders hervorzuheben ist *Costante lento corpo* (Langsame feste Körper), das bei Galleria Lucrezia de Domizio, Pescara präsentiert wurde und eine frühe Beschäftigung damit offenbarte, Bewegung und Stille gleichzeitig einzufangen. Seine Teilnahme an der IX Biennale von Sydney festigte seinen Ruf als aufstrebendes Talent innerhalb der internationalen Kunstszene. Das Manifest des Magmatischen Denkens (1984-2019): Bassiris Meisterwerk *Magmatic Thought* begann 1984 und inspiriert ihn bis heute. Dieses konzeptionelle Projekt – dokumentiert in zahlreichen Publikationen – stellt einen Eckstein seiner künstlerischen Vision dar und spiegelt seinen Glauben wider, dass Kunst grundlegende Fragen über Existenz und Wahrnehmung stellen sollte. Er gründete die Fondation VOLUME! im Jahr 1984 und seitdem arbeitet er kontinuierlich an neuen Projekten und Ausstellungen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Museen und kulturellen Einrichtungen gezeigt, darunter das Kunsthalle Wien (Österreich), das Museum van Hedendaagse Kunst Gent (Belgien), das Centre d’Art Contemporain Thiers (Frankreich), das Borholms Kunstmuseum Borholms (Dänemark), das Centro Arte Contemporanea Luigi Pecci Prato (Italien), das Arsaevi Collegiumartisticum Sarajevo (Bosnien und Herzegovina) und die französische Akademie in Rom Villa Medici. Seine außergewöhnliche künstlerische Entwicklung wurde durch eine Reihe von internationalen Ausstellungen gefestigt, darunter die Biennale von Venedig 2015 mit der Ausstellung *Tapesh. Die Goldreserve des Magmatischen Denkens*, bei der seine Arbeit internationale Anerkennung fand und sein Werk auf ein Niveau kritischer Bedeutung erhob. Seine kontinuierliche künstlerische Tätigkeit zeigt ein unverzichtliches Engagement für das Überwinden kreativer Grenzen. Die Biennale von Venedig und die Ausstellung *Tapesh*: Bassiris Teilnahme an der 57. Internationale Kunstausstellung der Biennale von Venedig im Jahr 2017 war ein entscheidender Moment in seiner Karriere und gewährte ihm internationale Anerkennung und erhob sein Werk auf ein Niveau kritischer Bedeutung. Seine Beitrag – die beeindruckende Skulptur *Erme* – wurde für ihre meisterhafte Nutzung von Form und Textur gelobt und verkörperte Bassiris unverwechselbaren ästhetischen Stil. Er gründete die Fondation VOLUME! im Jahr 1984 und seitdem arbeitet er kontinuierlich an neuen Projekten und Ausstellungen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Museen und kulturellen Einrichtungen gezeigt, darunter das Kunsthalle Wien (Österreich), das Museum van Hedendaagse Kunst Gent (Belgien), das Centre d’Art Contemporain Thiers (Frankreich), das Borholms Kunstmuseum Borholms (Dänemark), das Centro Arte Contemporanea Luigi Pecci Prato (Italien), das Arsaevi Collegiumartisticum Sarajevo (Bosnien und Herzegovina) und die französische Akademie in Rom Villa Medici. Seine außergewöhnliche künstlerische Entwicklung wurde durch eine Reihe von internationalen Ausstellungen gefestigt, darunter die Biennale von Venedig 2015 mit der Ausstellung *Tapesh. Die Goldreserve des Magmatischen Denkens*, bei der seine Arbeit internationale Anerkennung fand und sein Werk auf ein Niveau kritischer Bedeutung erhob. Seine kontinuierliche künstlerische Tätigkeit zeigt ein unverzichtliches Engagement für das Überwinden kreativer Grenzen. Bassiris Bildhauerarbeiten zeichnen sich durch eine sorgfältige Nutzung von Materialien – Bronze, Stahlflächen, vulkanische Elemente – und ihre konzeptionelle Tiefe aus und spiegeln einen tiefgreifenden Umgang mit geologischer Zeit und transformativen Prozessen wider.