Auguste Schepp, 1846 – 1905

Die 1 bekanntesten Gemälde von Auguste Schepp

Das Gemälde, das Auguste Schepp berühmt gemacht hat, ist Old Farm Couple at Table; es hängt im Augustiner Museum in Freiburg. Von den 1 Werken von Auguste Schepp in unserem Katalog sind dies die 1 am meisten bewunderten, jeweils mit ihrem Entstehungsdatum, ihrem Museum und dem Besonderheiten, die sie auszeichnen.

Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Meisterwerk auf dieser Seite kann als museale, handgemalte Ölreproduktion oder als Fine-Art-Print in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

Porträt von Auguste Schepp
Auguste Schepp · 1846 – 1905
Geboren · gestorben
1846 – 1905, Wiesbaden
Werke in unserem Katalog
1
Bekannteste Werke
Old Farm Couple at Table
Meiste Werke in
Augustiner Museum

Auguste Schepp: die zehn Meisterwerke

Wo man die Gemälde von Auguste Schepp sehen kann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Auguste Schepp Gemälde aus dieser Liste
Augustiner Museum, FreiburgAugustiner Museum Freiburg 1 Old Farm Couple at Table

Meisterwerke von Auguste Schepp: Fragen und Antworten

Für welches Gemälde ist Auguste Schepp am bekanntesten?Antwort anzeigen

Old Farm Couple at Table

Wie viele Werke hat Auguste Schepp gemalt?Antwort anzeigen

Unser Katalog enthält 1 Werke von Auguste Schepp.

In welchen Museen kann ich die Meisterwerke von Auguste Schepp sehen?Antwort anzeigen

Die meisten davon befinden sich in Augustiner Museum (Freiburg). Die obige Tabelle listet die Museen einzeln auf.

Kann ich ein Reproduktion eines Meisterwerks von Auguste Schepp erwerben?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann in der von Ihnen gewählten Größe als handgemalte Ölreproduktion in Museumsqualität oder als Fine-Art-Print direkt über die jeweilige Produktseite bestellt werden.

Das Leben von Auguste Schepp

Die prägenden Jahre in Deutschland

Geboren in Wiesbaden, trat Auguste Schepp durch die strengen akademischen Traditionen des neunzehnten Jahrhunderts in die Welt der schönen Künste ein. Ihre frühe Ausbildung wurde maßgeblich durch die Anleitung von Eugen Napoleon Neureuther in München und Karl Ferdinand Sohn in Düsseldorf geprägt. Diese Studien legten das technische Fundament, auf dem ihre spätere Karriere aufbaute, und verankerten ihre künstlerische Praxis in den disziplinierten Methoden jener Ära.

Bis zum Jahr 1892 hatte sich Schepp in München etabliert, einer Stadt, die damals als zentraler Knotenpunkt für die deutsche künstlerische Entwicklung galt. Ihre Präsenz in diesem kreativen Umfeld führte zu ihrer Mitgliedschaft in der Münchner Secession, einer Gruppe, die einen bedeutenden Wandel in der regionalen Kunstszene signalisierte. Ihr Werk fand schließlich auch internationales Publikum, als sie im Woman's Building während der Weltausstellung 1893 in Chicago, Illinois, ausstellte.

Künstlerischer Fokus und Anerkennung

Das Schaffen von Schepp war durch eine tiefe Hingabe an das malerische Handwerk gekennzeichnet, wobei sie sich oft der Stille des häuslichen oder ländlichen Lebens widmete. Ihre Fähigkeit, die menschliche Präsenz einzufangen, fand sowohl bei Institutionen als auch bei Sammlern gleichermaßen Anerkennung. Ihre Laufbahn war von mehreren entscheidenden Meilensteinen geprägt:

  • Mitgliedschaft in der Münchner Secession
  • Ausstellung auf der Weltausstellung 1893 in Chicago
  • Anerkennung innerhalb der deutschen akademischen Tradition

Eines ihrer bemerkenswerten Werke, Old Farm Couple at Table, befindet sich heute im Augustiner Museum in Freiburg. Dieses Stück spiegelt die beobachtende Natur ihrer Sujets wider und konzentriert sich auf die Würde der alltäglichen Existenz.

Letzte Jahre und Vermächtnis

Der Lebensweg von Schepp fand in Freiburg im Breisgau sein Ende, wo sie 1905 verstarb. Auch wenn ihr Name im kollektiven Bewusstsein vielleicht nicht denselben unmittelbaren Raum einnimmt wie der einiger ihrer Zeitgenossen, so ordnen ihre Beteiligung an der Münchner Secession und ihre Präsenz auf der Weltausstellung in Chicago sie zweifellos in die bedeutenden Bewegungen der deutschen Kunst um die Jahrhundertwende ein. Sie bleibt eine Figur von historischem Interesse für all jene, die das professionelle Leben von Künstlerinnen im späten neunzehnten Jahrhundert untersuchen.