Stephanie Syjuco: Das Dekodieren von Ruinen und die Rückgewinnung der Stimme Stephanie Syjuco (geboren 1974 in Manila, Philippinen; lebt und arbeitet in Oakland, Kalifornien) ist eine philippinisch-amerikanische Künstlerin, deren Schaffen sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. Sie bewegt sich an der Schnittstelle verschiedenster visueller Kunstformen – von Malerei und Skulptur über Fotografie und Druckgrafik bis hin zu Installations-, Performance-, Konzept-, Digital- und Videokunst –, um die komplexen Fragen rund um kulturelles Erbe, Wirtschaftssysteme und politische Diskurse zu hint…
Eine Übersicht des Korpus von Stephanie Syjuco, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.