Der Hirte von Tivoli: Das Leben und Vermächtnis von Philipp Peter Roos Im goldenen Licht des italienischen Barock beschwören nur wenige Namen die pastorale Gelassenheit der Landschaft so sehr herauf wie Philipp Peter Roos. In der Geschichte bekannt unter seinem ausdrucksstarken Beinamen Rosa di Tivoli, transformierte dieser in Deutschland geborene Meister das Genre der Landschaftsmalerei durch eine tiefe, fast instinktive Verbindung zur natürlichen Welt. Geboren 1655 in der Rheinland-Region – genauer gesagt nahe Sankt Goar – war Roos von den frühesten Jahren an den Pinsel gebunden. Er war de…
Eine Übersicht des Korpus von Philipp Peter Roos, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.