Die Entstehung einer Visionärin des Glases Geboren im pulsierenden kulturellen Umfeld von Boston im Jahr 1951, begann Mary Ann Zynsky – in der Kunstwelt liebevoll als „Toots“ bekannt – eine Reise, welche die Grenzen der zeitgenössischen Glaskunst neu definieren sollte. Ihre formale Ausbildung an der Rhode Island School of Design legte zwar das notwendige fundamentale Fundament für ihre späteren Erkundungen, doch erst ihre Zeit an der Pilchuck Glass School entfachte wahrhaftig ihren kreativen Geist. Eingetaucht in die revolutionäre Atmosphäre der amerikanischen Studio-Glass-Bewegung und arbeit…
Eine Übersicht des Korpus von Mary Ann Zynsky, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.