Ein Visionär, verwurzelt in der koreanischen Folklore kwon ki-soo trat 1972 aus der lebendigen Kunstszene Seouls hervor und etablierte sich schnell als eine zentrale Figur der aufstrebenden zeitgenössischen Kunstbewegung Koreas. Sein unverwechselbarer Stil – geprägt durch die wiederkehrende Präsenz des „Dongguri“, einer mythischen Kreatur, die einer Schildkrte ähnelt und die Erde auf ihrem Rücken trägt – signalisierte sofort eine Erkundung jenseits konventioneller Ästenschaften und zapfte tiefe Reservoire des koreanischen Kulturerbes an. Dieses Motiv ist keineswegs nur dekorativ; es verkörpe…
Eine Übersicht des Korpus von Kwon Ki-Soo, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.