Ein Bildhauer des Wikingergeistes und der Pariser Eleganz Geboren in der bescheidenen Wärme einer Bäckerfamilie in Göteborg im Jahr 1814, besaß Johann Peter Molin ein angeborenes Talent, das schließlich die mehlbestäubten Straßen seiner Jugend überwinden sollte, um die monumentale Landschaft des Schwedens des 19. Jahrhunderts zu prägen. Seine Reise von der schwedischen Küste zu den künstlerischen Epizentren Europas ist ein Zeugnis eines tiefgreifenden kreativen Drangs. Im Jahr 1843 reiste Molin, getrieben von einer wachsenden Leidenschaft für Form und Figur, nach Kopenhagen, um unter dem ang…
Eine Übersicht des Korpus von Johann Peter Molin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.