Johann Adam Delsenbach: Ein Fenster in das Nürnberg des 18. Jahrhunderts Johann Adam Delsenbach, geboren 1687 in Nürnberg und verstorben 1765, bleibt eine bemerkenswert bedeutende Gestalt in der Geschichte der europäischen Kunst. Auch wenn er vielleicht nicht so weithin gefeiert wird wie einige seiner Zeitgenossen, bieten Delsenbachs akribische Stadtansichten – insbesondere jene, die Nürnberg und Wien darstellen – einen unvergleichlichen Einblick in das tägliche Leben, architektonische Details und die aufstrebenden künstlerischen Trends des 18. Jahrhunderts. Sein Werk geht weit über eine blo…
Eine Übersicht des Korpus von Johann Adam Delsenbach, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.