Jean-Paul Riopelle: Ein Leben in der Kunst Geboren: Montreal, Kanada (1923) Gestorben: 2002 Frühes Leben und Ausbildung Riopelle begann im Alter von zehn Jahren mit dem Zeichnen und setzte dies in seinen Teenagerjahren fort. Seine Eltern förderten seine künstlerischen Neigungen. Er studierte zunächst Ingenieurwesen, Architektur und Fotografie an der École polytechnique de Montréal im Jahr 1941. Später besuchte er die École des beaux-arts de Montréal, wechselte aber zur École du meuble und schloss 1945 ab. Dieser Wechsel erwies sich als entscheidend, da er ihn zu Paul-Émile Bor…
Eine Übersicht des Korpus von Jean-Paul Riopelle, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.