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James T. Nutt
Moderne
Moderne

James T. Nutt

Geboren 1938

Ein Visionär aus Chicago: Die surreale Welt von James T. Nutt James T. Nutt, geboren 1938 in Pittsfield, Massachusetts, trat als eine Schlüsselfigur in der lebendigen und ikonoklastischen Kunstszene des Chicago der Mitte des Jahrhunderts hervor. Er war nicht einfach nur Teil einer Bewegung; er half dabei, sie zu definieren. Gemeinsam mit Mitkünstlern wie Gladys Nilsson – die später seine Ehefrau werden sollte – war Nutt maßgeblich an der Formung der unverwechselbaren Ästhetik der Chicago Imagists beteiligt, auch bekannt als die „Hairy Who“. Dieses Kollektiv, das aus dem fruchtbaren Boden des…

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kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von James T. Nutt, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.