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Jacqueline Lamba
Moderne
Moderne

Jacqueline Lamba

Geboren 1910 Verstorben 1993

Jacqueline Lamba: Surrealist Visionary and Breton’s Muse Jacqueline Lamba (1910 – 1993) steht als einzigartige Figur innerhalb der Surrealistischen Bewegung und wird vor allem für ihre tiefgreifende Verbindung zu André Breton und ihren Beitrag zu dessen poetischen Erkundungen gefeiert. Geboren in Saint-Mandé, Frankreich, am 17. November 1910, war ihr frühes Leben von Tragödie geprägt – der unerwartete Tod ihres Vaters bei einem Autounfall nur drei Jahre nach ihrer Geburt und der anschließende Verlust ihrer Mutter an Tuberkulose als sie erst sieben Jahre alt war. Trotz dieser Schwierigkeiten…

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kartierte Werke
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Motive
1993
aktiv bis
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Jacqueline Lamba, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.