Ein Objektiv durch den Nebel der Geschichte Die Geschichte von Hildegard Baum Rosenthal ist eine Erzählung von tiefer Entwurzelung und bemerkenswerter Resilienz – ein Narrativ, das in den stillen Straßen Zürichs beginnt, aber seinen wahren Herzschlag in der geschäftigen, transformativen Landschaft Brasiliens findet. Geboren am 25. März 1913 als Tochter deutscher Eltern, wurden ihre frühen Jahre durch die intellektuelle Strenge Frankfurts geprägt, wo sie während der turbulenten Zwischenkriegszeit Pädagogik studierte. Doch es war der Schatten des Zweiten Weltkriegs, der letztlich ihr Schicksal…
Eine Übersicht des Korpus von Hildegard Baum Rosenthal, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.