Hera Büyüktaşcıyan: Die Erforschung von Abwesenheit und Erinnerung durch Mythos und multidisziplinäre Kunst Hera Büyüktaşcıyan (geboren 1984 in Istanbul) ist eine türkische Künstlerin, deren Werk tiefgreifende Fragen nach Identität, Erinnerung, Raum und Zeit aufwirft – Themen, die komplex mit mythologischen Bezügen verwoben sind und durch ein vielfältiges Spektrum von Medien zum Ausdruck kommen. Ihre künstlerische Reise begann an der Fakultät für Bildende Künste der Marmara Universität im Fachbereich Malerei, wo sie ihre Fähigkeiten verfeinerte und ein grundlegendes Verständnis für visuelles…
Eine Übersicht des Korpus von Hera Büyüktaşcıyan, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.