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gu k'ai-chih

gu k'ai-chih

Gu K’ai-chih: A Pioneer of Chinese Figure Painting Gu K’ai-chih, also known as Gu Kaizhi, stands as a monumental figure in the history of Chinese art, particularly renowned for his groundbreaking contributions to figure painting during the Eastern Jin dynasty (317–420). Born in Wuxi around 344 CE, he initially honed his artistic skills in Nanjing before ascending to prominence within the imperial court. His life was one of remarkable versatility – a painter, poet, calligrapher, and even a politician, reflecting the breadth of talent valued during that era. He wasn’t merely an artist; he was…

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Kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von gu k'ai-chih, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Thema

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Epochen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.