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Ellen Lanyon

Ellen Lanyon

Eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit: Die Kunst von Ellen Lanyon Ellen Lanyons Gemälde sind Portale, die den Betrachter in eine Sphäre einladen, in der das Vertraute aus seiner Achse gerät und das Unterbewusstsein sichtbare Gestalt annimmt. Geboren 1948 in Chicago, begann ihre künstlerische Reise nicht in den ehrwürdigen Hallen der akademischen Welt – obwohl sie später sowohl die School of the Art Institute of Chicago als auch die University of Iowa besuchte und im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums sogar Postgraduiertenstudien am Courtauld Institute in London absolvierte –, sondern inm…

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kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Ellen Lanyon, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.