Der Geist in der Form: Die skulpturale Reise von Deborah Kay Butterfield Geboren am 7. Mai 1949 in San Diego, Kalifornien – ein Datum, das sie auf berühmte Weise mit dem 75. Kentucky Derby teilt – hat Deborah Kay Butterfield ihr Leben einer singulären, tiefgründigen Erforschung der Pferdeform gewidmet. Ihr Werk ist weit mehr als eine bloße Studie der Anatomie; es ist ein evokativer Dialog zwischen dem Organischen und dem Industriellen, eine Art, die reine Essenz von Anmut, Widerstandsfähigkeit und dem ungezähmten Geist des Pferdes einzufangen. Für Butterfield diente das Pferd als kraftvolles…
Eine Übersicht des Korpus von Deborah Kay Butterfield, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.