Die Kartografie der Erinnerung: Die Kunst von Christina McPhee An der feinen Schnittstelle, wo geologische Beständigkeit auf die ephemere Natur des menschlichen Gedächtnisses trifft, verortet sich das Werk von Christina McPhee. Geboren 1954 in Los Angeles, widmete McPhee ihre Karriere dem Entwurf visueller Narrative, die weit über die bloße Darstellung einer Landschaft hinausgehen; sie bewohnen sie. Ihre künstlerische Praxis ist tief in den angestammten Gebieten der Chumash und Salinan im Süden Kaliforniens verwurzlement – eine Verbindung, die ihrem Werk ein tiefes Gefühl von Ortsgebundenhei…
Eine Übersicht des Korpus von Christina Mcphee, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.