Eine Reise durch Licht und Eis: Das künstlerische Erbe von Chen Yadan Geboren im Jahr 1942 inmitten der atemberaubenden Landschaften von Guilin in der Provinz Guangxi, China, hat sich Chen Yadan als eine tiefgründige Stimme der zeitgenössischen Kunst etabliert. Ihr Werk verwebt die alten Traditionen ihrer Heimat mit dem rohen, ungezähmten Geist globaler Entdeckungsreisen. Ihr künstlerisches Fundament wurde an der renommierten Central Academy of Fine Arts geschmiedet, wo sie 1965 die Abteilung für Druckgrafik abschloss. Diese fundierte Ausbildung in druckgrafischen Techniken verlieh ihr ein a…
Eine Übersicht des Korpus von Chen Yadan, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.