Ein kartografisches Vermächtnis Charles-François Delamarche, ein französischer Geograf und Kartograf, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck in der Welt der Kartografie. Geboren im Jahr 1740 und verstorben im Jahr 1817, sind die Beiträge Delamarches auf diesem Gebiet vielschichtig und erstrecken sich weit über seinen Beruf hinaus bis in den Bereich der Kunst. Delamarche trat die Nachfolge von Nicolas Sanson, Robert de Vaugondy und Rigobert Bonne an, indem er deren Atlanten neu auflegte und die Entwicklung der Geografie als wissenschaftliche Disziplin vorantrieb. Seine Arbeit in der Karten…
Eine Übersicht des Korpus von Charles-François Delamarche, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.