Eine Stimme des Exils und der ökologischen Erinnerung Cecilia Vicuña, geboren 1948 in Santiago de Chile, ist eine Dichterin und Künstlerin, deren Werk tiefgreifende Themen wie Sprache, Erinnerung, Auflösung, Aussterben und Exil erforscht – Konzepte, die untrennbar mit ihrer persönlichen Geschichte als Geflüchtete des gewaltsamen Militärputsches verbunden sind, der Salvador Allende 1973 stürzte. Ihre künstlerische Praxis überschreitet konventionelle Grenzen und integriert Poesie, Performance, Konzeptkunst und Textilhandwerk zu einer einzigartigen Vision, die in feministischen Methodologien ve…
Eine Übersicht des Korpus von Cecilia Vicuña, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.