Babylas von Antiochia: Ein stiller Zeuge des Glaubens und der Translation Der Name Babylas, was so viel wie „der Kleine“ oder „der Demütige“ bedeutet, verschleiert die monumentale Wirkung, die dieser syrische Patriarch auf die christliche Geschichte entfaltet hat. Geboren in Antakya – einer Stadt, die am Kreuzungspunkt der Imperien von Rom, Byzanz, Armenien, Syrien und Arabien lag – wurde Babylas’ Leben im späten 3. Jahrhundert n. Chr. durch die Verfolgungen unter Kaiser Decius tragisch jäh beendet. Doch seine Geschichte geht weit über das bloße Martyrium hinaus; es ist ein Narrativ, das mit…
Eine Übersicht des Korpus von Babylas Von Antiochien, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.