Ein Vermächtnis aus Realismus gemeißelt: Das Leben und die Kunst von Agapit Vallmitjana i Abarca Agapit Vallmitjana i Abarca, geboren 1860 im pulsierenden künstlerischen Herzen Barcelonas, trat als bedeutende Gestalt der spanischen Bildhauerei in einer Ära hervor, die von einer neu erwachten Wertschätzung des Realismus geprägt war. Sein Leben war untrennbar mit dem seines Vaters, Venanci Vallmitjana Barbany, selbst eines hochgeschätzten Bildhauers, verwoben, und es war innerhalb dieses familiären kreativen Umfelds, dass Agapit seine ersten Fertigkeiten verfeinerte. Er war nicht bloß ein Sohn…
Eine Übersicht des Korpus von Agapit Vallmitjana I Abarca, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.