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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Self Portrait

Name Klasse Datum

William Johnstone, Self Portrait, Die Fleming Sammlung. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
William Johnstone wahooart.com/de/artists/william-johnstone/
Lebensdaten des Künstlers
1897 – 1981
Originalgröße
76 x 63 cm
Ausgestellt in
Die Fleming Sammlung wahooart.com/de/museums/the-fleming-collection-london_de/

Im Kontext

Self Portrait — William Johnstone

Maße

Das Original hat die Maße 76 × 63 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1890
  2. 1900
  3. 1910
  4. 1920
  5. 1930
  6. 1940
  7. 1950
  8. 1960
  9. 1970
  10. 1980

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 84 beim Tod.

Schattiert: das Lebenswerk von William Johnstone (1897–1981) jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1927 Hauptwirkungsjahre: 1927–1937 Spätwerke: ab 1937

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #c7cacd

    Gespeicherte Palette

    • #C7CACD
    • #777474
    • #4C4A4A
    • #A2A2A3

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von William Johnstone aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 4 meistgesehenen Werke von William Johnstone

    1. 1 Summer, Selkirk, 1927 33,3%
    2. 2 Francis George Scott, 1933 33,3%
    3. 3 A Point in Time, 1937 33,3%
    4. — Self Portrait dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 99,9% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 22 Werke dieses Künstlers, von denen 3 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    William Johnstone

    A Life Bathed in Light: The Poetic Vision of William Johnstone

    William Johnstone, born in 1897 and passing in 1981, remains a quietly compelling figure within the landscape of Scottish art. While not a household name, his work possesses a distinctive atmospheric quality that resonates with a deep sensitivity to place and mood. His life story, though somewhat elusive in detail, is inextricably linked to the poetic spirit that infuses his paintings – a spirit often described as Whistlerian in its subtle harmonies and evocative power. He also painted under the pseudonym Sholto Douglas. Johnstone’s artistic journey wasn't one of dramatic shifts or revolutionary pronouncements; rather, it was a gradual unfolding of a personal vision, rooted in observation and refined through dedicated practice.

    Early Influences & Artistic Development

    The early years of Johnstone’s life undoubtedly shaped his aesthetic inclinations. Scotland itself – its rugged highlands, misty lochs, and ever-changing skies – served as an enduring source of inspiration. While specific details regarding his formal training are scarce, the influence of James McNeill Whistler is readily apparent in his work. Whistler's emphasis on tonalism, a restrained palette, and the creation of atmosphere over precise representation clearly resonated with Johnstone. He wasn’t merely copying Whistler’s style; instead, he absorbed its principles and adapted them to his own unique sensibility, imbuing his landscapes with a distinctly Scottish character. This is not to say that Johnstone was solely beholden to Whistlerian aesthetics. A quiet realism, reminiscent of the Victorian portrait tradition – as exemplified by artists like William Herbert Johnston (a contemporary) – also subtly informs his depictions of figures and interiors.

    Themes & Techniques: Capturing Ephemeral Beauty

    Johnstone’s oeuvre primarily comprises landscapes and portraits, often interwoven with scenes of domestic life. His landscapes are not grand vistas designed to overwhelm the viewer; they are intimate studies of light and shadow, capturing fleeting moments of beauty in the natural world. He possessed a remarkable ability to convey atmosphere – the damp chill of a Scottish morning, the golden glow of late afternoon sunlight, the soft haze that hangs over rolling hills. His technique is characterized by delicate brushwork, subtle gradations of tone, and a masterful use of color to create mood. The colors are often muted, creating a sense of tranquility and introspection. In his portraits, Johnstone eschews flamboyant displays of virtuosity in favor of capturing the inner character of his sitters. He focuses on conveying personality through nuanced expressions and carefully observed details.

    Historical Significance & Legacy

    While Johnstone may not have achieved widespread fame during his lifetime, his work holds a significant place within the context of Scottish art history. He represents a continuation of the tonalist tradition, demonstrating its enduring appeal in the 20th century. His paintings offer a valuable glimpse into the social and cultural life of Scotland during this period, particularly through his portraits of local notables. More importantly, however, Johnstone’s legacy lies in his ability to evoke emotion and create atmosphere through subtle yet powerful means. He reminds us that true beauty often resides not in grand gestures but in quiet moments of observation and reflection. His work continues to captivate viewers with its poetic sensibility and masterful use of light, offering a timeless testament to the enduring power of artistic vision.

    Museum

    Die Fleming Sammlung

    Aktuell ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Ein Vermächtnis schottischer Seele: Die Fleming Collection

    Im pulsierenden Herzen Londons, fernab der traditionellen Grenzen fester Institutionen, existiert ein kuratorisches Meisterwerk namens

    The Fleming Collection

    . Es ist nicht bloß eine Sammlung von Objekten, sondern eine lebendige, atmende Feier des tiefgreifenden künstlerischen Erbes Schottlands. Diese außergewöhnliche Zusammenstellung von über 600 Werken dient als Brücke zwischen den rauen Landschaften des Nordens und der kosmopolitischen Energie der Hauptstadt. Was 1968 als unternehmerisches Bestreben begann, die Wände des in Dundee gegründeten Bankhauses Robert Fleming & Co. zu schmücken, hat sich zu einem „Museum ohne Wände“ entwickelt. Durch ein strategisches Modell aus Wanderausstellungen und prestigeträchtigen Leihgaben im gesamten Vereinigten Königreich und Europa trotzt die Sammlung geografischen Grenzen und stellt sicher, dass der lebendige Puls schottischer Kreativität ein internationales Publikum erreicht.

    Die Seele der Sammlung ist in einem einzigartigen, visionären Mandat verwurzelt, das von David Donald, dem ersten Direktor für Kunstankäufe der Bank, etabliert wurde. Sein Leitprinzip war ebenso poetisch wie präzise: Jede Anschaffung musste entweder von einem schottischen Künstler geschaffen worden sein oder eine Szene aus Schottland darstellen, ungeachtet der Herkunft des Malers. Dieser Fokus ermöglichte die Anhäufung einer atemberaubenden historischen Breite, die von der raffinierten Porträtkunst des 18. Jahrhunderts durch

    Allan Ramsay

    und

    Henry Raeburn

    bis hin zur revolutionären Energie des 20. Jahrhunderts reicht. Für Sammler und Innenarchitekten gleichermaßen bietet die Sammlung eine unvergleichliche Studie von Textur und Licht, in der die ernste Würde klassischer Meister auf die radikalen, sonnendurchfluteten Paletten der Moderne trifft.

    Von Unternehmenswänden zu globalen Bühnen

    Die Geschichte der Fleming Collection ist eine Erzählung von Bewahrung und Leidenschaft. Nach dem unerwarteten Tod von David Donald im Jahr 1985 fiel die Verantwortung für diesen künstlerischen Schatz auf Robert Fleming und Bill Smith, welche den Fokus der Sammlung auf lebende schottische Künstler vertieften. Ein entscheidender Moment kam im Jahr 20 00 mit der Gründung der Fleming-Wyfold Art Foundation – ein Schritt, der die Zukunft der Sammlung sicherte und ihren Wandel von einem privaten Unternehmensbesitz zu einem öffentlichen kulturellen Leuchtturm ermöglichte. Während die geschätzte Berkeley Street Gallery viele Jahre lang als ihr Londoner Zuhause diente, hat die Sammlung seither eine dynamischere Existenz angenommen und reist durch renommierte Galerien und internationale Institutionen, um eine tiefere globale Wertschätzung für die britische Kunstgeschichte zu fördern.

    Wer durch die thematischen Landschaften der Sammlung wandert, wird Zeuge der Evolution schottischer Identität. Man könnte sich gefangen fühlen von den

    Glasgow Boys

    —Künstlern wie

    Arthur Melville

    und

    James Guthrie

    —, deren kühne Experimente die Fesseln der Tradition sprengten. Dieser Geist der Rebellion fließt nahtlos in die Werke der

    Scottish Colourists

    ein, darunter die legendären Maler

    Samuel John Peploe

    und

    Francis Campbell Boileau Cadell

    , deren lebhafte, fast impressionistische Farbgebung die zeitgenössische Ästhetik bis heute inspiriert. Die Reichweite der Sammlung erstreckt sich sogar bis zum zeitgenössischen Flügel, wo die Werke von

    Joan Eardley

    und

    Elizabeth Blackadder

    die Grenzen des Ausdrucks verschieben und beweisen, dass das schottische künstlerische Narrativ weit davon entfernt ist, ein abgeschlossenes Kapitel zu sein.

    Eine Inspiration für das moderne Auge

    Für das geschulte Auge eines Innenarchitekten oder das leidenschaftliche Herz eines Kunstliebhabers bietet die Fleming Collection mehr als nur historischen Einblick; sie bietet eine Meisterklasse der Atmosphäre. Die Fähigkeit der Sammlung, das Monumentale mit dem Intimen zu verbinden – beispielhaft dargestellt durch herausragende Stücke wie Helen Flockharts

    „Lemons Dripping“

    —bietet endlose Inspiration für die Gestaltung von Räumen, die sich sowohl geschichtsträchtig als auch frisch anfühlen. Es ist diese einzigartige Dualität, die Verbindung von tief verwurzelter Tradition mit einem zukunftsorientierten, nomadischen Geist, die die Fleming Collection zu einer singulären Kraft in der Kunstwelt macht. Sie bleibt ein Zeugnis für die Idee, dass Kunst nichts ist, das hinter verschlossenen Türen aufbewahrt werden sollte, sondern etwas, das geteilt, bewegt und über die Horizonte der modernen Welt hinweg erlebt werden muss.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Self Portrait

    wahooart.com/de/art/download/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Johnstone, William. Self Portrait. n.d., Die Fleming Sammlung. https://wahooart.com/de/art/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/
    APA
    Johnstone, William (n.d.). Self Portrait [Painting]. Die Fleming Sammlung. https://wahooart.com/de/art/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/
    Chicago
    William Johnstone. Self Portrait. n.d. Die Fleming Sammlung. https://wahooart.com/de/art/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/
    Harvard
    Johnstone, William (n.d.) Self Portrait. Die Fleming Sammlung. Available at: https://wahooart.com/de/art/william-johnstone-self-portrait-AQUF2L-en/

    Genau hinsehen

    Self Portrait — William Johnstone

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 1 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Entombment, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Gibt es eine Diashow für "Self Portrait" von William Johnstone?

    "Self Portrait" von William Johnstone kann als Diashow auf der Diashow-Seite des Kunstwerks betrachtet werden.

    Ist "Self Portrait" von William Johnstone ein helles oder ein dunkles Kunstwerk?

    "Self Portrait" von William Johnstone weist eine Helligkeit von bright mit einer Luminanz von Gentle Luminance auf.

    Wer ist der Künstler hinter "Self Portrait"?

    Der Künstler hinter „Self Portrait“ ist William Johnstone. Das Werk ist unter dem Namen von William Johnstone katalogisiert.