Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Self-Portrait

Name Klasse Datum

Sir John Everett Millais, Self-Portrait. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Sir John Everett Millais wahooart.com/de/artists/sir-john-everett-millais_de/
Lebensdaten des Künstlers
1829 – 1896
Medium
Oil
Bewegung
Pre-Raphaelite British painters returning to bright colour and sharp detail, rejecting everything taught after Raphael.
Zeitraum
19th Century

Im Kontext

Self-Portrait — Sir John Everett Millais

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1820
  2. 1830
  3. 1840
  4. 1850
  5. 1860
  6. 1870
  7. 1880
  8. 1890

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 67 beim Tod.

Schattiert: das Lebenswerk von Sir John Everett Millais (1829–1896) jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1853 Hauptwirkungsjahre: 1853–1880 Spätwerke: ab 1880

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnut #815b17

    Katalogisierte Palette

    • #815B17
    • #32240B
    • #5C4215
    • #DD9926

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Walnut
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Sir John Everett Millais aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 38 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 37,6%18.700 Besuche
    2. 2 Spanien 12,9%6.400 Besuche
    3. 3 Italien 6,6%3.300 Besuche
    4. 4 Vereinigte Staaten von Amerika 6,4%3.200 Besuche
    5. 5 Frankreich 5,8%2.900 Besuche
    6. 6 Rumänien 4,2%2.100 Besuche
    7. 7 Südkorea 4,0%2.000 Besuche
    8. 8 Singapur 3,8%1.900 Besuche
    9. 9 Hong Kong 3,6%1.800 Besuche
    10. 10 Deutschland 2,8%1.400 Besuche
    11. · 28 weitere Länder 12,3%6.000 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Sir John Everett Millais

    1. 1 Ophelia, 1851 13,7%8.900 Aufrufe
    2. 2 Johanna von Orleans 9,1%5.900 Aufrufe
    3. 3 Ophelia (Cropped), 1852 8,5%5.500 Aufrufe
    4. 4 Ophelia, 1851 3,8%2.500 Aufrufe
    5. 5 Das Lösegeld 2,5%1.600 Aufrufe
    6. 6 Mariana im Weiherhaus, 1851 1,8%1.200 Aufrufe
    7. 7 Herbstblätter, 1856 1,5%1.000 Aufrufe
    8. 8 Sprich! Sprich! (auch bekannt als Erscheinung), 1895 1,5%1.000 Aufrufe
    9. 9 Mariana, 1851 1,5%1.000 Aufrufe
    10. 10 Die Brautjungfer, 1851 1,5%1.000 Aufrufe
    11. 11 Pizarro Seizing the Inca of Peru, 1846 1,1%700 Aufrufe
    12. 12 Portrait of a Girl (Sophie Gray) 1,1%700 Aufrufe
    13. 13 Die Rückkehr der Taube zur Arche, 1851 0,9%600 Aufrufe
    14. 14 Das blinde Mädchen, 1856 0,9%600 Aufrufe
    15. 15 Winterbrennstoff, 1873 0,9%600 Aufrufe
    16. 16 Der Schwarze Braunschweiger 0,9%600 Aufrufe
    17. 17 Warten, 1854 0,8%500 Aufrufe
    18. 18 Christ in the House of His Parents (`The Carpenter, 1849 0,8%500 Aufrufe
    19. 19 Die Jugend von Raleigh, 1870 0,8%500 Aufrufe
    20. — Self-Portrait dieses Gemälde 0,0%0 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 53,6% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 405 Werke dieses Künstlers, von denen 180 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Self-Portrait — Sir John Everett Millais

    A Gaze Through Time: The Introspective Soul of Millais

    In the quiet intensity of this Self-Portrait, we encounter not just the face of an artist, but the very essence of a man caught in a moment of profound contemplation. Sir John Everett Millais, a prodigy who would go on to redefine the Victorian era through the Pre-Raphaelite movement, presents us with a visage marked by a stern, unwavering gaze. The subject, adorned with a meticulously rendered beard and mustache, stares into the distance with an expression that oscillates between defiance and deep introspection. This is not merely a record of physical features; it is a psychological landscape. The formal attire—a sharp suit and tie—anchors the composition in the dignified traditions of nineteenth-century portraiture, yet the underlying tension suggests a spirit far more restless than his polished exterior might imply.

    The composition breathes with a subtle, layered complexity that invites the viewer to linger. While the man remains the undeniable focal point, the presence of figures in the periphery and the quiet detail of a book resting near the bottom corner suggest a world teeming with intellectual and social depth. This arrangement creates a sense of narrative mystery, as if we have stumbled upon a private moment within a larger, bustling studio or salon. For the collector or interior designer, this piece offers a profound sense of gravity and presence, making it an ideal centerpiece for spaces that demand a touch of historical weight and intellectual sophistication.

    Mastery of Realism and the Pre-Raphaelite Legacy

    To understand this portrait is to understand the technical revolution Millais spearheaded. His approach was rooted in an almost photographic fidelity, a commitment to truth to nature that rejected the idealized, soft-focus conventions of his predecessors. In this work, every texture—from the coarse hair of his beard to the crisp fabric of his collar—is rendered with breathtaking precision. The technique is characterized by a controlled use of light and shadow that sculpts the face, giving it a three-dimensional vitality that feels remarkably modern even a century later.

    The emotional impact of the painting lies in this very realism; because the details are so tangible, the emotion becomes equally palpable. There is a weight to the brushstrokes, a deliberate density that conveys the seriousness of the artist's intent. For those seeking to adorn a home with high-quality reproductions, this artwork serves as more than decoration; it acts as a window into the Victorian soul. It brings into a contemporary room the disciplined beauty and the dramatic, emotive power of an era defined by its search for truth through art.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Sir John Everett Millais

    Geboren in Southampton, Vereinigtes Königreich

    Frühes Leben und Ausbildung

    Sir John Everett Millais, ein renommierter englischer Maler und Illustrator, wurde am 8. Juni 1829 in Southampton, England, geboren. Als Wunderkind wurde er bereits im Alter von elf Jahren zum jüngsten Schüler der Royal Academy Schools zugelassen.

    Gründung der Präraffaeliten

    Im September 1848 gründeten Sir John Everett Millais, zusammen mit William Holman Hunt und Dante Gabriel Rossetti, die Präraffaeliten in seinem Familiendomizil in Gower Street, London. Diese Bewegung strebte danach, den Stil der frühen italienischen Renaissance wiederzubeleben.

    Bedeutende Werke

    Zu Sir John Everett Millais' bedeutendsten Werken zählen:

    Christ in der Werkstatt seines Vaters (1849-1850), ein höchst kontroverses Werk, das seine realistische Darstellung einer Arbeiterfamilie als Heilige Familie zeigte.

    Ein hugenottisches Paar (1851-1852), das ein junges Paar darstellt, das aufgrund religiöser Konflikte voneinander getrennt werden soll.

    Ophelia (1851-1852), ein Gemälde, das seine dichten und elaborierten bildlichen Oberflächen demonstrierte, oft konzentriert auf die Schönheit und Komplexität der Naturwelt.

    Mariana (1850-1851), basierend auf dem Stück "Was ihr wollt" von William Shakespeare und dem Gedicht gleichen Namens von Alfred Lord Tennyson.

    Einfluss und Spätere Werke

    Sir John Everett Millais' spätere Werke wurden von seiner Frau Effie beeinflusst, die zuvor mit dem Kritiker John Ruskin verheiratet war. Sein Stil entwickelte sich zu einer breiteren Form des Realismus, der zunächst von Ruskin kritisiert wurde, aber später als bedeutender Beitrag zur Kunstwelt anerkannt wurde.

    Museen und Sammlungen

    Werke Sir John Everett Millais' finden sich in verschiedenen Museen, darunter:

    Die Tate Britain in London, die The Order of Release (1853) und Ophelia (1852) zeigt.

    Das Ashmolean Museum in Oxford, das The Return of the Dove to the Ark (1851) ausstellt.

    Vermächtnis

    Sir John Everett Millais' Vermächtnis geht über seine Kunst hinaus. Er war ein Pionier der Präraffaelitenbewegung und eine bedeutende Figur in der Entwicklung der britischen Kunst.

    Erfahren Sie mehr über Sir John Everett Millais auf AllPaintingsStore.com.

    Erkunden Sie die Präraffaelitenbewegung und ihren Einfluss auf die britische Kunst bei Wikipedia.

    Wichtige Daten: - 8. Juni 1829: Geburt in Southampton, England - September 1848: Gründung der Präraffaeliten - 13. August 1896: Versterben

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Self-Portrait

    wahooart.com/de/art/download/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Millais, Sir John Everett. Self-Portrait. n.d., https://wahooart.com/de/art/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/
    APA
    Millais, Sir John Everett (n.d.). Self-Portrait [Painting]. https://wahooart.com/de/art/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/
    Chicago
    Sir John Everett Millais. Self-Portrait. n.d. https://wahooart.com/de/art/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/
    Harvard
    Millais, Sir John Everett (n.d.) Self-Portrait. Available at: https://wahooart.com/de/art/sir-john-everett-millais-self-portrait-8BWSRV-en/

    Genau hinsehen

    Self-Portrait — Sir John Everett Millais

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: man, beard, mustache. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Ophelia (Cropped) (1852), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Pre-Raphaelite: British painters returning to bright colour and sharp detail, rejecting everything taught after Raphael. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Was stellt "Self-Portrait" von Sir John Everett Millais dar und welche Stimmung vermittelt es?

    "Self-Portrait" von Sir John Everett Millais zeigt man, beard, mustache, suit, tie, book, people in einer Classic Stimmung. Motiv und Atmosphäre beschreiben gemeinsam das Werk.

    Weist "Self-Portrait" starke Hell-Dunkel-Kontraste auf?

    Der Hell-Dunkel-Kontrast von „Self-Portrait“ wird mit Gentle angegeben. Der Kontrast beschreibt, wie stark sich helle und dunkle Bereiche voneinander unterscheiden.

    Welche emotionale Stimmung vermittelt "Self-Portrait" von Sir John Everett Millais?

    "Self-Portrait" von Sir John Everett Millais vermittelt eine Somber emotionale Stimmung.