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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964)

Name Klasse Datum

Matthew Shain, Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964) (2018), Atlanta Contemporary. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Matthew Shain wahooart.com/de/artists/matthew-shain_de/
Lebensdaten des Künstlers
1978 – ?
Gemalt
2018
Bewegung
Contemporary Realism Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life.
Ausgestellt in
Atlanta Contemporary wahooart.com/de/museums/atlanta-contemporary-atlanta_de/

Im Kontext

Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964) — Matthew Shain

Entstehungsjahr

  1. 1970
  2. 1980
  3. 1990
  4. 2000
  5. 2010

Schattiert: das Lebenswerk von Matthew Shain (1978–?) ▲ dieses Werk, 2018

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosy Brown #9fa0a1

    Gespeicherte Palette

    • #9FA0A1
    • #F8F8F8
    • #1D2125
    • #595959
    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Rosy Brown
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Matthew Shain

    Geburtsort San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika

    Matthew Shain: Exploring Memory Through Photographic Witness

    Matthew Shain’s artistic path began in San Francisco, where he cultivated a dual passion for journalism and visual art—a combination that instilled within him an innate appreciation for storytelling and aesthetic exploration. This foundational understanding wouldn't just inform his creative endeavors; it would become the bedrock of his approach to confronting complex narratives and questioning societal monuments. Armed with a Bachelor of Science degree in Journalism with an emphasis on creative advertising from the University of Colorado Boulder (2000) and subsequently earning a Bachelor of Fine Arts degree in Photography from California College of the Arts (2005), Shain established a robust grounding in visual communication before embarking on a deeper artistic journey. Recognizing the importance of intellectual enrichment, he pursued an MFA in Visual Art at UC Riverside (2012), cementing his commitment to rigorous artistic investigation and expanding his creative capabilities.

    This formative period profoundly shaped Shain’s worldview, fostering a fascination with confronting uncomfortable truths—particularly concerning monuments erected to honor figures like Jefferson Davis—and prompting him to consider the lasting impact of history on our contemporary consciousness. It was from this intellectual engagement that emerged “Post-Monuments,” his groundbreaking photographic project. The series powerfully captures the stark black & white image of a memorial in Memphis, Tennessee, serving as a catalyst for viewers to contemplate memory and grapple with the enduring legacy of past actions. Shain’s meticulous attention to detail—a hallmark of his artistic practice—translates into images that resonate with emotion and distill the essence of their subjects.

    Shain's artistic career has traversed major cities including New York City, Los Angeles, Chicago, San Francisco, Atlanta and New Orleans, allowing him to absorb diverse influences and perspectives. His exhibitions have garnered considerable acclaim from institutions such as The Museum of Fine Arts Houston and the Special Collections of Rivera Library at UC Riverside, demonstrating his dedication to sharing his vision with a wider audience. Beyond showcasing his work, Shain’s contributions to the art world extend into publications like Humble Arts Collector’s Guide to Emerging Art Photography (2008), Harper’s Ferry Review (asu press), New York Magazine and Vice.com – reflecting his ability to communicate artistic ideas effectively across various mediums.

    His photographic style prioritizes black & white imagery, a deliberate choice that amplifies the emotional impact of his compositions and underscores the significance of form over color. This stylistic preference aligns seamlessly with Shain’s thematic concerns: remembrance, confronting difficult realities, and challenging accepted interpretations of history. Ultimately, Matthew Shain's work stands as a testament to his unwavering dedication to artistic exploration and his capacity to inspire thoughtful contemplation about how past events continue to shape our understanding of the present.

    Museum

    Atlanta Contemporary

    Aktuell ausgestellt in Atlanta, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Leuchtfeuer der zeitgenössischen Kunst: Eine Erkundung von Atlanta Contemporary

    Atlanta Contemporary ist mehr als nur ein Gebäude; es ist eine lebendige Verkörperung des künstlerischen Geistes und einer tief verwurzelten Verbindung zur lokalen Gemeinschaft. Gegründet im Jahr 1973 als Nexus, eine Künstlergruppe, entwickelte sich dieses außergewöhnliche Institut schnell zu einem Zentrum für die Förderung junger Talente und innovativer Perspektiven innerhalb der Kunstszene Georgiens – ein Anspruch, der bis heute seinen Kern bildet. Anders als viele Museen, die sich auf historische Erzählungen konzentrieren, pflegt Atlanta Contemporary einen Ansatz, der Dialog und Entdeckung betont und spiegelt somit seine ursprüngliche Philosophie wider: kostenlosen Eintritt zu ermöglichen und Inklusivität zu fördern. Besucher finden sich im Herzen von Westside Atlanta wieder – einem Gebäude, das nicht zum Aufblitzen sucht, sondern die Kunstwerke darin auf subtile Weise unterstützt und damit eine durchdachte Betrachtung des künstlerischen Erlebnisses gewährleistet.

    Die Architektur selbst ist ein Beweis für einen besonderen Blickwinkel auf Gestaltung. Das Museum wurde nicht nach klassischen Vorbildern errichtet, sondern zeichnet sich durch klare Linien und natürliche Beleuchtung aus, um die Begegnung mit den Ausstellungsstücken zu maximieren – eine Entscheidung, die einen tiefen Respekt vor der Kunst selbst zum Ausdruck bringt. Diese Einfachheit steht im Kontrast zu den komplexen Ideen und Perspektiven, die Atlanta Contemporary präsentiert und unterstreicht damit seine Rolle als Katalysator für künstlerische Entwicklung und gesellschaftliche Reflexion.

    Ein Kaleidoskop künstlerischer Stimmen

    Die Sammlung des Museums ist kein Ergebnis einer systematischen Auswahl; stattdessen stellt sie eine ständig wechselnde Darstellung verschiedener künstlerischer Ausdrucksformen dar – von Gemälden und Skulpturen bis hin zu digitalen Medien und Installationen. Zu den beeindruckendsten Werken gehören insbesondere Arbeiten von Adam Golfer, dessen Kunstwerke tiefgreifende Fragen zum sozialen Kontext aufwerfen und gleichzeitig eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe zeigen sowie die SUBLIME Ausstellung, die Besucher mit einer Betrachtung von Schönheit und Ehrfurcht vor der modernen Kunstspraxis konfrontiert. Jennifer Bartlett’s ‘Study for Swimmers Atlanta Boat’, ein Schlüsselwerk aus dem Jahr 1979, verkörpert die Essenz des Neo-Expressionismus – eine Mischung aus abstrakten Gittern und leidenschaftlicher Darstellung menschlicher Figuren. Darüber hinaus beeindruckt Frank Toby Martin’s außergewöhnliche Skulpturen insbesondere durch ihre Verwendung von natürlichen Materialien und ihre Fähigkeit, Bewegung und Raum zu erfassen.

    Medium Vielfalt:

    Atlanta Contemporary umfasst eine breite Palette künstlerischer Medien – darunter Ölfarbe, Aquarell, Bronze und digitale Kunst –, um Besuchern ein umfassendes Erlebnis zu ermöglichen.

    Künstlerische Perspektiven:

    Die Sammlung präsentiert Werke von Künstlern unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungslinien, die einen vielfältigen Blickwinkel auf die Welt bieten.

    Mehr als nur eine Ausstellung – Eine Gemeinschaftliche Begegnung

    Atlanta Contemporary unterscheidet sich von anderen Museen durch sein tiefes Engagement für die Förderung der lokalen Gemeinschaft. Regelmäßige Veranstaltungen wie Künstlergespräche und Workshops laden Besucher ein, sich mit Künstlern persönlich zu begegnen und neue Perspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus unterstützt das Museum aktiv Bildungsinitiativen und fördert eine kritische Auseinandersetzung mit künstlerischen Themen – eine Philosophie, die sowohl auf den Ursprüngen des Instituts als auch auf seinem kontinuierlichen Wachstum basiert. Die engagierte Kuratorin nutzt ihren Erfahrungsschatz und ihre Kreativität, um Ausstellungen zu gestalten, die nicht nur beeindrucken, sondern auch zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven eröffnen.

    Bildungsangebote:

    Atlanta Contemporary bietet spezielle Programme für Kinder und Jugendliche an, um junge Künstler zu fördern und eine frühe Begeisterung für Kunst zu wecken.

    Gemeinschaftliche Projekte:

    Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Organisationen stärkt die Verbindung zur Gemeinschaft und erweitert den Zugang zum künstlerischen Bereich.

    Atlanta Contemporary ist ein Ort der Inspiration und Begegnung – ein Zentrum, das kontinuierlich neue Wege sucht, um Kunst für alle zugänglich zu machen und einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Entwicklung von Atlanta zu leisten. Ein Besuch hier ist eine Reise in die Welt der zeitgenössischen Kunst und eine Erinnerung daran, dass Kreativität und Gemeinschaft Hand in Hand gehen können.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964)

    wahooart.com/de/art/download/matthew-shain-post-monuments-memphis-jefferson-davis-erected-DD38BG-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Shain, Matthew. Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964). 2018, Atlanta Contemporary. https://wahooart.com/de/art/matthew-shain-post-monuments-memphis-jefferson-davis-erected-DD38BG-en/
    APA
    Shain, Matthew (2018). Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964) [Painting]. Atlanta Contemporary. https://wahooart.com/de/art/matthew-shain-post-monuments-memphis-jefferson-davis-erected-DD38BG-en/
    Chicago
    Matthew Shain. Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964). 2018. Atlanta Contemporary. https://wahooart.com/de/art/matthew-shain-post-monuments-memphis-jefferson-davis-erected-DD38BG-en/
    Harvard
    Shain, Matthew (2018) Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964). Atlanta Contemporary. Available at: https://wahooart.com/de/art/matthew-shain-post-monuments-memphis-jefferson-davis-erected-DD38BG-en/

    Genau hinsehen

    Post-Monuments, Memphis (Jefferson Davis, erected 1964) — Matthew Shain

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    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
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    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: monuments, memory, history. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Contemporary Realism: Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?
    5. Matthew Shain war etwa 40 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

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