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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Iris (Iris-Art)

Name Klasse Datum

Mary Vaux Walcott, Iris (Iris-Art) (1939), Smithsonian American Art Museum. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Mary Vaux Walcott wahooart.com/de/artists/mary-vaux-walcott_de/
Lebensdaten des Künstlers
1860 – 1940
Gemalt
1939
Medium
Acryl auf Leinwand
Originalgröße
25 x 17 cm
Bewegung
Postimpressionismus Artists who kept the bright colour of Impressionism but pushed shape and feeling further than the eye really sees.
Zeitraum
19. Jahrhundert
Ausgestellt in
Smithsonian American Art Museum wahooart.com/de/museums/smithsonian-american-art-museum-washington-d-c_de/
Jahr
1939
Künstlerischer Stil
Amerikanischer Naturalismus
Standort
Smithsonian Art Museum
Thema oder Motiv
Wildblumen, Botanik

Im Kontext

Iris (Iris-Art) — Mary Vaux Walcott

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 25 × 17 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1860
  2. 1870
  3. 1880
  4. 1890
  5. 1900
  6. 1910
  7. 1920
  8. 1930
  9. 1940

Schattiert: das Lebenswerk von Mary Vaux Walcott (1860–1940) ▲ dieses Werk, 1939

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Grau #939789

    Gespeicherte Palette

    • #939789
    • #D7D4C6
    • #66754D
    • #4C4874
    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Grau
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Iris (Iris-Art) — Mary Vaux Walcott

    Anmerkungen zu diesem Werk

    Für diesen Leitfaden aus veröffentlichten Quellen erstellt. Der Katalogeintrag selbst befindet sich im ersten Teil dieses Leitfadens.

    Besondere Merkmale
    Botanische Illustration
    Einflüsse
    Audubon
    Künstler
    Mary Vaux Walcott
    Maße
    25 x 17 cm

    Eine Studie vergänglicher Schönheit: Iris von Mary Vaux Walcott

    Den Blick auf Mary Vaux Walcotts Darstellung der Iris zu richten, bedeutet, direkt in einen sonnendurchfluteten Moment stiller, natürlicher Pracht einzutauchen. Dieses im Jahr 1939 entstandene Gemälde fängt drei prächtige violette Schwertlilien ein, die stolz inmitten eines Meeres aus üppigem, grünem Gras stehen. Die Komposition selbst ist täuschend einfach: Die Blumen sind mit sorgfältiger Balance angeordnet – eine verankert das linke Viertel, eine andere lenkt den Blick ins Zentrum und die dritte vervollständigt die Harmonie auf der rechten Seite. Es ist eine Szene, die nicht nur von botanischer Perfektion, sondern auch von beständiger Anmut spricht.

    Die Kunst der Beobachtung und meisterhafte Aquarelltechnik

    Walcotts Technik ist hier ein Zeugnis ihres tiefgreifenden Geschicks als Aquarellmalerin. Während das Sujet – die leuchtend violetten Blüten vor dem tiefen Grün – sofort fesselt, ist es der feinfühlige Umgang mit dem Licht, der dieses Werk über eine bloße botanische Illustration hinaushebt. Die Künstlerin besitzt ein fast wissenschaftliches Auge für Details, wodurch jede Faltung eines Blütenblatts und jedes Grashalm seinen individuellen Charakter behält. Doch diese Präzision opfert niemals die Emotion. Das Aquarellmedium selbst verleiht dem Werk eine leuchtende Qualität; die Farben scheinen förmlich aus dem Papier zu atmen und lassen die feuchte Luft und die sanfte Brise erahnen, die der Entstehung des Gemäldes beigewohnt haben müssen. Für all jene, die eine Reproduktion für ihr Zuhause oder Atelier in Betracht ziehen, ist das Verständnis dieser meisterhaften Lasurtechnik entscheidend, da sie ein authentisches Echo ihrer ursprünglichen Leuchtkraft verspricht.

    Symbolik und der Geist der Natur

    Die Iris trägt in der Kunstgeschichte seit langem eine reiche symbolische Bedeutung und repräsentiert oft Glauben, Weisheit und königliche Würde. In Walcotts Händen sind diese Bedeutungen in der greifbaren Schönheit der Wildnis verwurzelt. Die Gruppierung von drei Blumen ist ein klassisches künstlerisches Motiv, das Vollständigkeit oder vielleicht ein Triptychon verschiedener Stimmungen suggeriert – ein Moment, eingefangen in der Dämmerung, am Mittag und in der Abendstunde, allesamt in einem einzigen Atemzug. Zudem schwingt angesichts von Mary Vaux Walcotts eigener Lebensgeschichte – ihrer Hingabe zur Dokumentation der natürlichen Welt – eine Resonanz mit Themen der Widerstandsfähigkeit und der dauerhaften Schönheit mit, die selbst in wilden, ungezähmten Umgebungen zu finden ist.

    Ein Hauch von Sentiment des frühen 20. Jahrhunderts

    Dieses im Jahr 1939 geschaffene Werk trägt die subtile Schwere seiner Zeit in sich. Während es den zeitlosen Zyklus der Natur feiert, verortet der historische Kontext das Werk in einem Moment tiefgreifender globaler Erwartung und des Wandels. Dies verleiht dem Stück eine stille, fast nostalgische Sentimentalität. Es ist nicht bloß ein schönes Bild; es ist ein Akt der Bewahrung – eine Künstlerin, die sich die vollkommene Schönheit sichert, bevor der unvermeidliche Lauf der Zeit sie vergehen lässt. Der Besitz dieses Kunstwerks, oder einer hochwertigen Reproduktion davon, ermöglicht es, dieses Gefühl der heiteren, kultivierten Kontemplation in jeden Innenraum zu tragen.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Mary Vaux Walcott

    Geboren in Philadelphia, Vereinigte Staaten von Amerika

    Frühes Leben und Ausbildung

    Mary Morris Vaux Walcott, eine amerikanische Künstlerin und Naturforscherin, wurde am 31. Juli 1860 in Philadelphia, Pennsylvania, in einer wohlhabenden quakerischen Familie geboren. Nach ihrem Abschluss von der Friends Select School in Philadelphia im Jahr 1879 entwickelte sie ein Interesse an Aquarellmalerei. Sie erhielt keine formale künstlerische Ausbildung, sondern lernte hauptsächlich durch Selbststudium und Beobachtung der Natur.

    Künstlerisches Schaffen und Beiträge

    Mary Vaux Walcott ist vor allem für ihre Aquarellgemälde von Wildblumen bekannt, was ihr den Beinamen „die Audubon der Botanik“ einbrachte. Ihr Werk zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und eine liebevolle Darstellung der Pflanzenwelt aus. Sie widmete sich hauptsächlich der botanischen Illustration und dokumentierte die Schönheit und Vielfalt nordamerikanischer Flora. Zu ihren bemerkenswertesten Werken gehören:

    Untitled (Herbstblätter), ein Aquarellgemälde, das ihre Fähigkeit zeigt, die Essenz der Natur einzufangen, und das sich derzeit im Smithsonian American Art Museum befindet.

    Perennial Gaillardia (Gaillardia aristata), eine weitere Illustration, die ebenfalls im Smithsonian American Art Museum zu finden ist.

    Bourgeau Rose (Rosa bourgeauiana), ein Aquarellgemälde, das ihre Liebe zum Detail demonstriert und ebenfalls im Smithsonian American Art Museum ausgestellt ist.

    Bushpoppy (Dendromecon rigidum), ein Beispiel für ihre Arbeit bei der Darstellung der Schönheit von Flora, auch im Smithsonian American Art Museum zu sehen.

    Mexican Fremontia (Fremontodendron mexicanum), ein Aquarellgemälde, das ihr Engagement für die botanische Kunst unterstreicht und ebenfalls im Smithsonian American Art Museum aufbewahrt wird.

    Ihre Gemälde dienten nicht nur der künstlerischen Darstellung, sondern auch der wissenschaftlichen Dokumentation. Sie arbeitete eng mit Botanikern zusammen, um genaue und detaillierte Darstellungen zu gewährleisten.

    Persönliches Leben und Spätere Jahre

    Im Jahr 1914 heiratete Mary Vaux Walcott Charles Doolittle Walcott, den Sekretär des Smithsonian Institution. Nach ihrer Heirat setzte sie ihre künstlerische Tätigkeit fort und unterstützte ihren Mann bei seinen Projekten bis zu seinem Tod im Jahr 1927. Ihre Ehe mit einem bedeutenden Wissenschaftler ermöglichte ihr einen direkten Zugang zu wissenschaftlichen Kreisen und förderte ihr Interesse an der botanischen Forschung.

    Vermächtnis und Bedeutung

    Mary Vaux Walcotts Beiträge zur botanischen Kunst sind unbestreitbar. Ihr Werk findet sich in verschiedenen Sammlungen, darunter im Smithsonian American Art Museum. Sie gilt als eine Pionierin der botanischen Illustration und hat mit ihrer detailgetreuen Darstellung die Schönheit und Vielfalt der Pflanzenwelt für kommende Generationen bewahrt. Ihre Arbeit inspiriert weiterhin Künstler und Naturforscher gleichermaßen. Ihr Fokus auf wissenschaftliche Genauigkeit in Kombination mit künstlerischer Sensibilität macht sie zu einer einzigartigen Figur in der Geschichte der amerikanischen Kunst. Sie trug dazu bei, die Wertschätzung für die natürliche Welt durch ihre Gemälde zu fördern und das Verständnis für die Bedeutung botanischer Forschung zu vertiefen.

    Museum

    Smithsonian American Art Museum

    Ausgestellt in Washington, D.C., Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Chronik der amerikanischen Identität: Das Smithsonian American Art Museum

    Eingebettet in das erhabene Old Patent Office Building im Herzen von Washington, D.C., ist das Smithsonian American Art Museum weit mehr als nur ein Archiv wertvoller Kunstwerke; es ist eine tiefgründige und resonierende Chronik der Vereinigten Staaten selbst. Der Betreten seiner prachtvollen Türen fühlt sich an wie eine Reise ins Herz Amerikas – eine weitreichende Erzählung, gewoben aus den Fäden kolonialer Landschaften, eindringlichen sozialen Kommentaren, bahnbrechender künstlerischer Innovationen und den vielfältigen Stimmen, die unsere Nation geprägt haben. Die Präsenz des Gebäudes selbst, ursprünglich als Schauplatz für amerikanische Erfindungen im 19. Jahrhundert konzipiert, bietet einen unerwartet kraftvollen Hintergrund für die Kunstwerke innerhalb; seine schwebenden Decken, filigrane Details und das Gefühl monumentaler Größe flüstern Geschichten von Innovation und Fortschritt – und heben jedes einzelne Werk auf subtile Weise hervor.

    Die Museumsbesucher werden mit einer atemberaubenden Vielfalt konfrontiert, die sich über Jahrhunderte erstreckt und eine beeindruckende Bandbreite künstlerischer Stile umfasst. Von den eindringlichen Landschaften von Frederic Church und Thomas Moran, die die ungezähmte Pracht des amerikanischen Westens mit ihren leuchtenden Farben und dramatischen Kompositionen einfangen – Bilder, die einst den Westen befeuerten und die Grenze romantisierten – bis hin zu den scharfen sozialen Kritikern Edward Hopper und Dorothea Lange, die die harten Realitäten der Großen Depression durch eindringliche Porträts dokumentieren, die menschliche Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit aufzeigen, bietet das SAAM einen Panoramablick auf die visuelle Geschichte Amerikas. Man begegnet den lebendigen Volkskunstraditionen von selbstständigen Künstlern wie Florence Scovel Shinn, deren bezaubernde Illustrationen alltägliches Leben mit ergreifender Detailtreue festhielten, und Ralston Crawford, der urbane Landschaften und Industrieanlagen meisterhaft darstellte und die Dynamik und Ängste Amerikas des frühen 20. Jahrhunderts widerspiegelte. Neben diesen vertrauten Figuren präsentiert das SAAM stolz die ikonischen Werke von Georgia O’Keeffe, deren abstrakte Blumenmalereien weiterhin Zuschauer mit ihren kühnen Farben, intimen Perspektiven und der tiefgründigen Erforschung von Form und Natur fesseln; und eine bedeutende Sammlung amerikanischer Kunst indigener Völker, die die reichen künstlerischen Traditionen verschiedener Stämme im ganzen Land widerspiegeln – ein wesentlicher und oft unterrepräsentierter Bestandteil des amerikanischen künstlerlichen Erbes.

    Architektonische Echos und zeitgenössische Dialoge

    Das Old Patent Office Building ist ein integraler Bestandteil der SAAM-Erfahrung. Es wurde 1855 als Schauplatz für amerikanische Erfindungen – ein Symbol von Innovation und Fortschritt während der Industriellen Revolution – errichtet und bietet mit seinem neoklassizistischen Design und seinen weitläufigen Räumen einen atemberaubenden Rahmen für die Sammlung des Museums. Der ursprüngliche Zweck, Innovation zu feiern, spiegelt subtil auch die Mission des Museums wider: die kreative Seele Amerikas zu erforschen und zu ehren. Die Gegenüberstellung dieser monumentalen, funktionalen Architektur mit den vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen innerhalb schafft einen faszinierenden Dialog – eine Erinnerung an das ständige Zusammenspiel zwischen Fortschritt und Tradition, Industrie und Kunst. Die Ergänzung der Renwick Gallery im Jahr 1972, die nur wenige Blocks entfernt liegt, erweiterte den Umfang des SAAM und förderte traditionelle Handwerkskunst neben Fine Art und bereicherte so die Erzählung des Museums zusätzlich.

    Aktuelle Erkundungen: Geschichten in jedem Rahmen

    Derzeit veranstaltet das SAAM mehrere überzeugende Ausstellungen, die verschiedene Aspekte der amerikanischen Erfahrung beleuchten. “State Fairs: Growing American Craft” bietet einen faszinierenden Einblick in die künstlerischen Beiträge zu dieser einzigartig amerikanischen Tradition und feiert die Kreativität und Fertigkeiten der Fair-Künstler – von filigranen Quilts bis hin zu glitzernden Keramiken. “Shahzia Sikander: The Last Post”, eine kraftvolle Multimedia-Installation der pakistanisch-amerikanischen Künstlerin Shahzia Sikander, untersucht kritisch das Erbe des britischen Kolonialismus durch die Linse der indo-persischen Miniaturenmalerei – eine wirklich zum Nachdenken anregende Erkundung des kulturellen Austauschs und der historischen Perspektive. Und verpassen Sie nicht “Cecilia Vicuña: Quipu Viscera”, eine immersive Installation, die unbehandelte Wolle verwendet, um Themen wie Erinnerung, Identität und indigene Rechte zu erforschen – ein ergreifender Anstoß zur Reflexion über die anhaltenden Kämpfe um Anerkennung und Gerechtigkeit. Diese Ausstellungen, zusammen mit der ständigen Sammlung des Museums, bieten Besuchern ein reiches und lohnendes Erlebnis und zeigen die Breite und Tiefe des amerikanischen künstlerischen Ausdrucks.

    Ein Erbe aus Zugang und Engagement

    Über seine beeindruckende Sammlung und seine architektonische Pracht hinaus ist das SAAM fest entschlossen, Bildung und Zugänglichkeit zu fördern. Es bietet umfangreiche Ressourcen für Studenten, Lehrer und Kunstinteressierte durch Online-Datenbanken und ansprechende Programme. Die kostenlose Eintrittspolitik stellt sicher, dass seine Schätze allen zugänglich sind und eine tiefere Wertschätzung für die amerikanische Kunst und Kultur in der Gemeinschaft und darüber hinaus fördert. Ein Besuch im SAAM ist nicht nur eine Gelegenheit, wunderschöne Objekte zu betrachten; es ist eine Einladung, mit der Geschichte des Landes in Verbindung zu treten, ihre Vielfalt zu feiern und sich auf eine bedeutungsvolle Erkundung dessen einzulassen, was es bedeutet, Amerikaner zu sein – ein lebendiger Beweis für die dauerhafte Kraft des künstlerischen Ausdrucks. Das Museum entwickelt sich ständig weiter, nimmt neue Technologien und Perspektiven an und bleibt gleichzeitig seiner Verpflichtung treu, das reiche künstlerische Erbe Amerikas zu bewahren und zu teilen.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Iris (Iris-Art)

    wahooart.com/de/art/download/mary-vaux-walcott-iris-iris-art-d3zeuc-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Walcott, Mary Vaux. Iris (Iris-Art). 1939, Smithsonian American Art Museum. https://wahooart.com/de/art/mary-vaux-walcott-iris-iris-art-d3zeuc-de/
    APA
    Walcott, Mary Vaux (1939). Iris (Iris-Art) [Painting]. Smithsonian American Art Museum. https://wahooart.com/de/art/mary-vaux-walcott-iris-iris-art-d3zeuc-de/
    Chicago
    Mary Vaux Walcott. Iris (Iris-Art). 1939. Smithsonian American Art Museum. https://wahooart.com/de/art/mary-vaux-walcott-iris-iris-art-d3zeuc-de/
    Harvard
    Walcott, Mary Vaux (1939) Iris (Iris-Art). Smithsonian American Art Museum. Available at: https://wahooart.com/de/art/mary-vaux-walcott-iris-iris-art-d3zeuc-de/

    Genau hinsehen

    Iris (Iris-Art) — Mary Vaux Walcott

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: schwertlilien, blumen, botanisch. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Eustoma russelianum (1930), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Postimpressionismus: Artists who kept the bright colour of Impressionism but pushed shape and feeling further than the eye really sees. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Iris (Iris-Art) — Mary Vaux Walcott

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Was ist das Hauptmotiv von Mary Vaux Walcotts ‚Iris‘?

      • A Ein detailliertes Porträt einer Frau
      • B Drei violette Schwertlilien auf einem Grasfeld
      • C Eine Landschaft, die eine Gebirgskette darstellt
    2. 2. In welchem Jahr wurde Mary Vaux Walcotts ‚Iris‘ gemalt?

      • A 1880
      • B 1939
      • C 1900
    3. 3. Wo wird Mary Vaux Walcotts ‚Iris‘ derzeit ausgestellt?

      • A Das Louvre-Museum, Paris
      • B Das Smithsonian American Art Museum, Washington D.C.
      • C Das Metropolitan Museum of Art, New York City
    4. 4. Mary Vaux Walcott wird oft als ‚der Audubon der Botanik‘ bezeichnet, weil:

      • A Sie war eine renommierte Ornithologin
      • B Sie dokumentierte und malte akribisch nordamerikanische Wildblumen, ähnlich wie Audubons Vogildarstellungen.
      • C Sie konzentrierte sich primprimär darauf, Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum zu malen.
    5. 5. Welche künstlerische Technik wird in ‚Iris‘ am prominentesten dargestellt?

      • A Pointillismus
      • B Impasto (dick aufgetragene Farbe)
      • C Fauvismus

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2B · 3B · 4B · 5B