Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Convulsive Cloak

Name Klasse Datum

Maria Chevska, Convulsive Cloak (1990), Kunstförderungssammlung. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Maria Chevska wahooart.com/de/artists/maria-chevska_de/
Gemalt
1990
Originalgröße
170 x 336 cm
Ausgestellt in
Kunstförderungssammlung wahooart.com/de/museums/kunstforderungssammlung-london_de/

Im Kontext

Convulsive Cloak — Maria Chevska

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 170 × 336 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1990

▲ dieses Werk, 1990 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #604a2d

    Katalogisierte Palette

    • #604A2D
    • #D1C892
    • #857F59
    • #B1A972

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Maria Chevska

    The Liminal Spaces of Maria Chevska

    Born in London in 1948, Maria Chevska has spent her career navigating the delicate boundaries between the tangible and the ephemeral. Her artistic journey began at the Byam Shaw School of Art, where she honed a technical foundation that would later serve as the scaffolding for much more radical explorations. As her practice matured, Chevska moved beyond the traditional confines of the canvas, evolving into an artist who refuses to be tethered to a single medium. While she is foremost recognized as a painter, her work exists in a state of constant becoming, frequently blurring the lines between painting, sculpture, and installation. This fluidity allows her to inhabit the interstices between matter and meaning, creating works that feel less like static objects and more like living, breathing membranes.

    The essence of Chevska’s practice lies in its profound engagement with language, memory, and the physical properties of her materials. Her work often enters into a deep, silent dialogue with poetry and literature, using text not merely as an ornament but as a structural element that informs the very weight of the art. She has been known to incorporate unusual materials—rubber, plaster, wood, cloth, and even kaolin—to evoke a sense of tactile history. In particular, her use of taffeta serves as a shimmering, translucent screen, acting as both skin and surface. Through these layers, she projects themes of identity and transformation, inviting the viewer to participate in the unfolding narrative of each piece.

    A Legacy of Academic and Artistic Excellence

    Chevska’s influence extends far beyond her personal studio practice, reaching into the very heart of art education and institutional history. For decades, she served as a pillar of the academic community, notably holding the position of Professor of Fine Art at the Ruskin School of Art, University of Oxford, from 1990 until 2016. Her tenure there allowed her to shape the perspectives of a new generation of artists, mirroring her own commitment to expanding the boundaries of what art can achieve. Beyond the classroom, her presence in the international gallery circuit has been marked by significant solo and group exhibitions across Europe and the United States, including prestigious shows in Germany, Poland, France, and Italy.

    Her career is punctuated by numerous accolades that underscore her importance within the contemporary landscape. Some of her most notable recognitions include:

    Arts Council Award (1977), marking an early milestone in her professional ascent.

    Greater London Arts Association Awards, spanning from 1979 to 1984.

    Gulbenkian Foundation Printmakers Award (1982), highlighting her versatility in graphic media.

    British School at Rome Award (1994), a prestigious honor that speaks to her standing in the global art community.

    Through works such as Vera’s Room and her evocative diptychs, Chevska has established a visual language that is both haunting and deeply human. Her ability to weave together the physical gesture of painting with the intellectual weight of philosophy ensures that her work remains a vital subject of study. She continues to live and work in London, leaving behind a legacy defined by the beautiful, restless pursuit of the unseen.

    Museum

    Kunstförderungssammlung

    Ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Über die Kunstförderungsammlung

    Die Kunstförderungsammlung ist eine weltweit bekannte nationale Leihsammlung moderner und zeitgenössischer britischer Kunst, die als dynamisches „Museum ohne Mauern“ fungiert. Sie bringt außergewöhnliche Werke direkt in Gemeinden im ganzen Vereinigten Königreich durch Leihgaben und Sonderausstellungen.

    Spezialisierungen und bemerkenswerte Aspekte

    Schwerpunkte:

    Die Sammlung konzentriert sich auf die Präsentation der Breite und Tiefe moderner und zeitgenössischer Kunst, die von britischen Künstlern geschaffen wurde.

    Nationale Leihsammlung:

    Sie betreibt als „Museum ohne Mauern“ und macht Kunst durch Leihgaben an andere Institutionen im ganzen Vereinigten Königreich zugänglich.

    Öffentlichkeit und Teilhabe:

    Die Sammlung engagiert sich für einen vielfältigen öffentlichen Zugang und stellt sicher, dass Kunst ein Publikum jenseits traditioneller Museumsräume erreicht.

    Highlights der Sammlung

    Francis Bacon:

    Entdecken Sie kraftvolle und emotional aufgeladene Werke dieses ikonischen Künstlers des 20. Jahrhunderts britischer Kunst.

    David Hockney:

    Finden Sie lebendige Gemälde, Drucke und digitale Kunstwerke, die Hockneys einzigartige Perspektive auf die Welt widerspiegeln.

    Lucian Freud:

    Erleben Sie intime und ungeschönte Porträts, die den Kern der menschlichen Form und Emotion einfangen.

    Henry Moore:

    Bewundern Sie monumentale Skulpturen, die Themen wie Menschlichkeit, Natur und Abstraktion erforschen.

    Geschichte und Hintergrund

    Die Kunstförderungsammlung hat eine reiche Geschichte, die in der Unterstützung britischer Kunst und Kultur verwurzelt ist. Sie wurde gegründet, um den zeitgenössischen künstlerischen Ausdruck zu fördern, und hat sich zu einer wichtigen Ressource für Museen, Galerien und öffentliche Räume im ganzen Vereinigten Königreich entwickelt.

    Was sie einzigartig macht

    Dezentraler Zugang:

    Im Gegensatz zu traditionellen Museen mit festen Standorten bringt die Kunstförderungsammlung Kunst direkt in Gemeinden durch ihr Leihprogramm.

    Dynamische Ausstellungen:

    Die Sonderausstellungen der Sammlung bieten neue Perspektiven auf britische Kunst und engagieren vielfältige Zielgruppen im ganzen Land.

    Unterstützung für Künstler:

    Durch die Beschaffung und Förderung von Werken zeitgenössischer Künstler spielt die Kunstförderungsammlung eine entscheidende Rolle bei der Förderung künstlerischer Innovation und des Talents im Vereinigten Königreich.

    Besucherinformationen

    Die Kunstförderungsammlung hat keinen festen physischen Standort, aber Sie können ihre Werke durch:

    Sonderausstellungen: Besuchen Sie die Website, um Informationen zu kommenden Ausstellungen an Veranstaltungsorten in Ihrer Nähe zu erhalten.

    Leihgaben an Museen und Galerien: Entdecken Sie Sammlungswerke, die in verschiedenen Institutionen im ganzen Vereinigten Königreich ausgestellt sind.

    Online-Ressourcen: Erkunden Sie den digitalen Archiv der Sammlung und erfahren Sie mehr über die britische Kunstgeschichte über ihre Online-Plattform.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Convulsive Cloak

    wahooart.com/de/art/download/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Chevska, Maria. Convulsive Cloak. 1990, Kunstförderungssammlung. https://wahooart.com/de/art/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/
    APA
    Chevska, Maria (1990). Convulsive Cloak [Painting]. Kunstförderungssammlung. https://wahooart.com/de/art/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/
    Chicago
    Maria Chevska. Convulsive Cloak. 1990. Kunstförderungssammlung. https://wahooart.com/de/art/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/
    Harvard
    Chevska, Maria (1990) Convulsive Cloak. Kunstförderungssammlung. Available at: https://wahooart.com/de/art/maria-chevska-convulsive-cloak-ARALCU-en/

    Genau hinsehen

    Convulsive Cloak — Maria Chevska

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Diptych (Wove) (panel 1 of 2) (1990), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?
    5. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Kann ich eine Röntgenaufnahme von "Convulsive Cloak" von Maria Chevska sehen?

    Die Röntgenansicht von "Convulsive Cloak" von Maria Chevska finden Sie auf der Röntgenblick-Seite des Kunstwerks: eine interaktive Untersuchung des Bildes durch elf optische Schichten.

    Ist "Convulsive Cloak" von Maria Chevska ein helles oder ein dunkles Kunstwerk?

    Was die wahrgenommene Helligkeit betrifft, so ist "Convulsive Cloak" von Maria Chevska brilliant.

    Wie hoch ist der Kontrast von "Convulsive Cloak" von Maria Chevska?

    "Convulsive Cloak" von Maria Chevska zeigt einen Gentle Kontrast zwischen hellen und dunklen Bereichen.